- Gartenabfälle nicht im Wald entsorgen
- Gerätelärmschutz-Verordnung
- Neuer Ratgeber: SolardachCheck
- Alte Korken sammeln und im Rathaus abgeben
- Sammlung von Gartenabfällen
- Stadt Friedrichsdorf bezuschusst Energieberatung und Wärmedämmung
- Keine Gartenabfälle an Gewässern abladen
- Geld sparen mit dem Energiesparkonto
- Pflanzenschutzmittel sind nicht überall erlaubt
- Umweltbewusst waschen
- Zwei Jahre Strom vom Rathausdach – Vorjahreswert übertroffen
- Geld nachhaltig investieren rechnet sich
- Alte Handys für die Havel
- Die Umweltberatung informiert... Tipps zu Reduzierung von Heizkosten im Neubau
- Geänderte Öffnungszeiten für den Wertstoffhof
- Stadt Friedrichsdorf bietet professionelles Strommessgerät zum Ausleihen an
- Neuer Ratgeber: SolardachCheck
Gartenabfälle nicht im Wald entsorgen
Häufig wird beobachtet, wie Gartenabfälle in der Landschaft abgeladen werden. Auch wenn das Material mit der Zeit wieder verrottet, handelt es sich trotzdem um eine Belastung und einen gesetzwidrigen Eingriff in den Naturhaushalt. Durch die meist größeren Mengen von Gartenabfällen wird die natürliche Vegetation abgedeckt und damit zerstört. Oft kann nicht einmal eine geregelte Verrottung vor sich gehen und das Material fängt an zu faulen. Viele Pflanzen, und zwar gerade die selteneren, sind auf einen nährstoffarmen Standort angewiesen. Daher sollte ein künstlicher Nährstoffeintrag in Wälder, in Gebüsche, auf Wegrändern und auf unbebauten Grundstücken unbedingt vermieden werden. Aus ähnlichen Gründen ist auch die Gartenabfallentsorgung über den Zaun generell abzulehnen. Hinzu kommt allerdings noch ein ästhetischer Aspekt.
Für dieses Problem gibt es mehrere Lösungen: Die Kompostierung von Garten- und Küchenabfällen im eigenen Garten ist sicherlich der beste Ansatz. Ein Vorteil ist, dass die eigenen Abfälle gleich am Entstehungsort in hochwertigen Kompost zur Bodenverbesserung umgewandelt werden und somit das Ausgangsmaterial bekannt ist. Wer einen kleinen Garten besitzt, kann sich mit einem Schnellkomposter behelfen, der Küchen- und Gartenabfälle in wenigen Wochen zu Kompost verarbeitet. Äste können vom Häckseldienst der Stadt zerkleinert werden. Die Termine sind im Abfallkalender veröffentlicht. Die bequemste Möglichkeit der Entsorgung ist die kostenlose Abholung vor der Haustür, die Gartenabfallsammlung. Auch diese Termine sind im Abfallkalender angegeben. Weiterhin besteht die Möglichkeit, Gartenabfälle am Wertstoffhof an der Färberstraße neben dem Gewerbegebiet Mitte in Friedrichsdorf kostenlos abzuliefern Gewerbliche Anlieferer zahlen 12,50 Euro pro Kubikmeter Grünabfall. Die Öffnungszeiten des Wertstoffhofes sind Mittwoch 17-20 Uhr, Freitag 13-17 Uhr und Samstag 9-13 Uhr.
Auskünfte zu diesen und zu anderen Themen gibt es beim Umweltberater der Stadt Friedrichsdorf, Jörg Naumann unter Tel. (0 61 72) 73 13 00 und im Internet auf der Homepage der Stadt unter Downloads der Umweltberatung auf der "Umwelt"-Seite.
Die Nutzung von Maschinen und Geräten ist in der Lärmschutzverordnung geregelt. Neben Regelungen bezüglich des Lärmpegels von neuen Geräten beinhaltet die Verordnung auch Vorschriften zum Betrieb von Geräten in Wohngebieten. Dies betrifft vorwiegend laute Geräte, die in Haus und Garten, sowie als Baugeräte oder für die Landschaftspflege eingesetzt werden. Die Verordnung gilt allgemein, also sowohl im privaten, wie im gewerblichen Bereich. Die Verordnung gilt jedoch nur in reinen, allgemeinen und besonderen Wohngebieten, jedoch nicht in Mischgebieten, Gewerbe- oder Industriegebieten.
An Werktagen dürfen die aufgeführten Geräte, wie z.B. Rasenmäher, Kettensägen, Bohrmaschinen, Hochdruckreiniger usw., zwischen 7 und 20 Uhr betrieben werden. Diese Regelung gilt beispielsweise auch für Kreissägen, Gartenschredder, für Verbrennungs- und Elektromotoren allgemein und für viele Baumaschinen. Der Umweltberater rät, beim Neukauf eines Rasenmähers auf eine lärmarme Ausführung mit Elektroantrieb zu achten. Rasenkantenschneider, Freischneider sowie Laubbläser und Laubsammler dürfen nur zwischen 9 und 13 Uhr sowie zwischen 15 und 17 Uhr betrieben werden. An Sonn- und Feiertagen dürfen alle diese Maschinen nicht betrieben werden.
Die Umweltberatung der Stadt Friedrichsdorf informiert unter Tel. (0 61 72) 73 13 00 zu diesen Regelungen. Informationen sind auch im Internet auf der Homepage der Stadt unter Downloads der Umweltberatung auf der "Umwelt"-Seite erhältlich.
Neuer Ratgeber: SolardachCheck
Die Preise für Photovoltaikanlagen sinken. Nie war es so günstig wie jetzt, in eine Anlage für Solarstrom zu investieren. Der neue Energiespar-Ratgeber "SolardachCheck" ermittelt unter
www.klima-sucht-schutz.de anhand von fünf einfachen Schritten, ob sich das eigene Dach für eine Photovoltaikanlage eignet und ob sich die Installation rechnet.
Neben der individuellen Berechnung der Wirtschaftlichkeit einer Solarstromanlage zeigt der Ratgeber dem Nutzer auf, wie viel Kilogramm des klimaschädlichen Treibhausgases CO2 durch die Erzeugung regenerativen Solarstroms vermieden werden können. Mit einfachen Abfragen und grafischen Hilfsmitteln wird neben Dachneigung und -ausrichtung auch die Verschattung des Daches berücksichtigt. Zur Berechnung der Dachfläche steht eine GoogleMaps-Anwendung zur Verfügung. Der Nutzer kann also direkt am Bildschirm alle wesentlichen Merkmale ganz einfach selbst zusammentragen.
Der SolardachCheck richtet sich in erster Linie an Besitzer von Ein- und Mehrfamilienhäusern. Aber auch für Mieter stehen Serviceleistungen bereit: Es ist ein Datenblatt eingerichtet, das am Ende der Beratung abrufbar ist und alle wichtigen Ergebnisse zusammenfasst. Mieter können es als Denkanstoß an ihren Vermieter weiterleiten.
Auch wer sich für das Thema Solarwärme interessiert, ist bei den Energiespar-Ratgebern von co2online gut aufgehoben. Im "Modernisierungsratgeber" und im Ratgeber "Heizkosten im Neubau" kann Solarwärme zur Heizungsunterstützung auf ihre Wirtschaftlichkeit und ihr CO2-Minderungspotenzial getestet werden. Die online-Ratgeber unterstützen Sie rund ums Energiesparen: z.B. als Eigentümer von Wohngebäuden bei energiesparenden Modernisierungsmaßnamen im Gebäudebestand. Mit den Strom-Ratgebern sparen Sie im Haushalt und im Büro Geld und Kohlendioxid.
Der SolardachCheck sowie 14 weitere Ratgeber sind im Internet unter auf der Umwelt-Seite der Stadt Friedrichsdorf unter "EnergiesparRatgeber" zu finden. Auskünfte und Beratung zum Energiesparen erhalten Sie im Rathaus auch vom städtischen Umweltberater per E-Mail unter joerg.naumann
friedrichsdorf.de oder unter der Rufnummer 06172 / 731-300.
Alte Korken sammeln und im Rathaus abgeben
Alte Korken sind zum Wegwerfen zu schade. Die in Friedrichsdorf gesammelten Korken gehen zum Epilepsiezentrum in Kork, einem Stadtteil von Kehl. Die Diakonie Kork betreibt in ihren Hanauerland Werkstätten die Herstellung von Korkgranulat hauptsächlich für die Wärmedämmung von Gebäuden und für medizinische Produkte. In Friedrichsdorf werden Korken schon seit vielen Jahren auf Initiative von Stadtrat Egon Hemmann gesammelt. Sammelstellen befinden sich im Rathaus und auf dem Bauhof. Der Recyclingpfad der Diakonie Kork bietet die umweltfreundliche Weiterverarbeitung dieses Naturproduktes und unterstützt damit gleichzeitig ein soziales Projekt.
Die Verwendung von Kork bietet viele ökologische Vorteile. Die Herstellung ist im Gegensatz zu den synthetischen Alternativen umweltfreundlich, da sie wenig Energie und Wasser verbraucht und einen nachwachsenden Rohstoff nutzt. Die Korkeichenwälder in Spanien und Portugal sind ein wertvoller Lebensraum für eine Vielzahl von Tieren und Pflanzen. Unter anderem profitieren auch ein Teil unserer Zugvögel davon. Das Recycling von Korken und die Verwendung als Wärmedämmstoff tragen wiederum durch die Einsparung von Heizenergie zum Klimaschutz bei. Es sprechen also viele Gründe für eine Sammlung von Flaschenkorken. Gesammelt werden nur reine Korken von Wein- und Sektflaschen. Sie müssen frei von Fremdkörpern sein, wie Folien, Drähten oder Kunststoffkappen. Nicht gesammelt werden Kronenkorken, Flaschenkorken aus Gummi oder Korken mit Kunststoffkappe.
Weitere Informationen beim Umweltberater Jörg Naumann im Rathaus unter Tel.: (06172) 73 13 00 oder per E-Mail an joerg.naumann
friedrichsdorf.de.
Die Straßensammlung der Gartenabfälle steht wieder bevor. Dabei gibt es leider immer wieder Probleme, die leicht vermieden werden können. Meist handelt es sich um falsch gebündeltes Reisig, zu lange Äste oder zu schwere Baumstämme. Es werden auch immer wieder Plastiksäcke, Pappkartons oder andere ungeeignete Behälter zur Abfuhr bereitgestellt. Um eine geordnete Sammlung zu gewährleisten bittet die Stadtverwaltung darum, die folgenden Regeln zu beachten: Die Bündel aus Zweigen oder einzelne Äste dürfen maximal 1 Meter lang und Bindfäden müssen verrottbar sein (z.B. Kokos- oder Hanfstrick; kein Draht oder Kunststoff). Einzelne Bündel, Äste oder Stämme dürfen maximal 35 kg schwer sein, Äste sollten höchstens etwa armdick sein. Es dürfen keine Kunststoffsäcke oder Kartons, sondern ausschließlich Papier- oder Jutesäcke für Gartenabfälle verwendet und nur verrottbare Gartenabfälle, keine Küchen- oder sonstigen Abfälle bereitgelegt werden. Mit Gartenabfällen gefüllte Behälter (Kübel oder Wannen) werden nicht geleert. Größere Wurzeln können bei der Sperrmüllsammlung angemeldet werden, kleine Wurzeln passen in die graue Mülltonne. Werden diese Regelungen nicht beachtet, bleiben die Abfälle liegen. Die Papier- und Jutesäcke sind in verschiedenen Geschäften erhältlich.
Die Termine der Gartenabfallsammlung sind im Müllkalender angegeben. Bei allen Straßensammlungen gilt die Regel, dass die Abfälle frühestens am Tag vor der Sammlung bereitgestellt werden und nicht auf Vorrat an der Straße gesammelt werden. Neben der Einsammlung der Gartenabfälle besteht auch die Möglichkeit, Gartenabfälle am Bauhof kostenlos abzugeben. Für gewerbliche Abfälle ist eine Gebühr zu zahlen. Die Öffnungszeiten sind mittwochs von 17-20 Uhr, freitags von 13-17 Uhr sowie samstags zwischen 9-13 Uhr. Der städtische Häckseldienst zerkleinert Baum- und Strauchschnitt auf dem Grundstück gegen eine geringe Gebühr. Weitere Informationen sind in der Abfallfibel der Stadt Friedrichsdorf nachzulesen. Auskünfte erteilen auch die Abfallberater Andreas Höhn und Sascha Habich der Stadtverwaltung unter Tel. (0 61 72) 73 12 80 und 73 12 17 sowie der Umweltberater Jörg Naumann unter der Nummer 73 13 00. Er nimmt auch die Anmeldungen für den Häckseldienst entgegen. Informationen sind auch im Internet unter erhältlich.
Stadt Friedrichsdorf bezuschusst Energieberatung und Wärmedämmung
Im Sommer ist es an der Zeit, sich Gedanken über die Senkung der Energiekosten und die Wärmedämmung zu machen. Bis zur Heizperiode sollten die Maßnahmen zumindest außerhalb des Hauses abgeschlossen sein. Die Stadt Friedrichsdorf hilft hier durch ihr Förderprogramm zur Energieberatung und Wärmedämmung.
Für die Vor-Ort-Energieberatung kann ein Zuschuss von 75 Euro beantragt werden. Die Dämmung der obersten Geschossdecke bezuschusst die Stadt mit 10 Euro pro Quadratmeter, für die Dämmung der Kellerdecke können ebenfalls 10 Euro Zuschuss pro Quadratmeter beantragt werden. Die Obergrenze der Förderung liegt bei 1.000 Euro pro Wohngebäude. Insgesamt stehen 25.000 Euro pro Jahr zur Förderung zur Verfügung.
Die Zuschüsse können für bereits bestehende Ein- und Mehrfamilienhäuser beantragt werden. Es besteht die Möglichkeit Maßnahmen miteinander zu kombinieren, wie z. B. die Vor-Ort-Energieberatung vor der Durchführung der Kellerdeckendämmung. "Die Zuschüsse sollen dazu animieren, die eigenen Häuser durchchecken zu lassen um eventuelle Wärmeverluste aufzuspüren. Außerdem kann unser Zuschuss zum Beispiel mit der der staatlichen Förderung durch die KfW kombiniert werden", erklärt Bürgermeister Horst Burghardt.
Wichtig: Die Zuwendungen werden nur auf schriftlichen Antrag gewährt. Die Anträge müssen vor Beginn der Maßnahme an die Stadt Friedrichsdorf geschickt werden. Die Zuwendungen sind an bestimmte Voraussetzungen gebunden und als Richtlinie zum Antrag erhältlich.
Antragsformulare gibt es beim Energieberater der Stadt im Rathaus, Zimmer 8 oder per Download von der Homepage der Stadt .
Keine Gartenabfälle an Gewässern abladen
Bei Bachschauen und Bachreinigungsaktionen wird immer wieder festgestellt, dass auf der Bachparzelle, am Ufer oder direkt im Gewässer Gartenabfälle, aber auch anderer Müll abgeladen wird. Außerdem werden unbebaute Grundstücke, Wegränder oder der Wald als Abladeplatz missbraucht. Vielen ist nicht bewusst, dass es sich hierbei um illegale Abfallbeseitigung handelt. Wer erwischt wird, muss mit einer Anzeige und einer Geldbuße bis zu 50.000 Euro rechnen! Gartenabfälle am Ufer oder direkt im Gewässer stellen für das Gewässer eine Belastung dar und verunreinigen es. Teilweise werden Gartenabfälle in Verbindung mit Stützelementen zur Uferbefestigung verwendet. Auch wenn der Gartenbesitzer in guter Absicht handelt, kann auch dies nicht hingenommen werden. Die Ufersicherung obliegt der Gemeinde, bei solchen Problemen ist die Stadtverwaltung der richtige Ansprechpartner.
Die legale Beseitigung von Gartenabfällen ist einfach: Mehrmals im Jahr wird die kostenlose Gartenabfallsammlung angeboten. Darüber hinaus werden private Gartenabfälle auch am Wertstoffhof kostenlos angenommen. Die Öffnungszeiten sind mittwochs von 17 bis 20 Uhr sowie freitags von 13 bis 17 Uhr und samstags von 9 bis 13 Uhr. Informationen zu diesen und anderen Themen gibt es beim Umweltberater der Stadt Friedrichsdorf, Jörg Naumann, unter Tel. (0 61 72) 73 13 00 und auf der Homepage der Stadt unter Downloads der Umweltberatung auf der "Umwelt"-Seite.
Geld sparen mit dem Energiesparkonto
Auf der Internetseite der Stadt Friedrichsdorf () können Hausbesitzer, Mieter und Klimaschützer jetzt ihr eigenes Energiesparkonto eröffnen. Der entsprechende Hinweis findet sich unter "Energie & Klimaschutz" auf der "Umwelt-Seite". Durchschnittlich 130 Euro betragen die monatlichen Energiekosten pro Haushalt. Das Energiesparkonto bietet die Möglichkeit, über die Eingabe der Verbrauchsdaten seinen eigenen Energieverbrauch zu bewerten und im Blick zu behalten. Darüber hinaus werden wertvolle Tipps geliefert, wie Energie und Kosten gespart werden können. Werden regelmäßig Daten aus Energie-Abrechnungen und Zählerstände eingetragen, berechnet das Konto die persönliche Energiebilanz in übersichtlichen Grafiken und Tabellen, von den täglichen und wöchentlichen Kosten bis hin zur Prognose für das gesamte Jahr. Das Energiesparkonto wird von co2online, einer gemeinnützigen Beratungsgesellschaft, angeboten.
Beim Energiesparkonto gibt es drei Zielgruppen, bzw. drei Nutzungsmöglichkeiten: Für Hauseigentümer, für Mieter und für Klimaschützer. Grundlage aller drei Nutzungsmöglichkeiten ist die Eingabe der Verbrauchsdaten und Zählerstände. Darüber hinaus können Hausbesitzer beispielsweise Modernisierungsmaßnahmen durchrechnen lassen und erhalten wertvolle Hinweise zur Finanzierung und über Förderprogramme. Mieter können etwa ihre Verbrauchsdaten vergleichen und erhalten Tipps, wie sie Strom- und Heizkosten verringern können. Für Klimaschützer besteht die Möglichkeit, eine eigene CO2-Bilanz zu erstellen und zu beobachten, wie sie sich infolge von Sparmaßnahmen verringert.
Auf der Internetseite der Stadt Friedrichsdorf stehen unter "Energie & Klimaschutz" weitere Informationen, etwa zu sparsamen Haushaltsgeräten oder den "Energiespar-Ratgeber" mit einer Vielzahl von Beratungs- und Berechnungstools. Informationen gibt es auch beim Umweltberater, telefonisch unter (0 61 72) 73 13 00 oder per E-Mail unter joerg.naumann
friedrichsdorf.de
Pflanzenschutzmittel sind nicht überall erlaubt
Im Pflanzenschutzgesetz ist unter anderem geregelt, dass Pflanzenschutzmittel nur auf landwirtschaftlich, forstwirtschaftlich oder gärtnerisch genutzten Freiflächen angewandt werden dürfen. Der Anwender muss darüber hinaus Sachkenntnis und eine gute fachliche Praxis nachweisen, über die meistens nur Landwirte und Berufsgärtner verfügen. Dies bezieht sich auf die Anwendung aller Pflanzenschutzmittel (Pestizide), also sowohl auf Schädlingsbekämpfungsmittel als auch auf Pflanzenvernichtungsmittel (Herbizide). Als gärtnerisch genutzte Freilandflächen werden neben Haus- und Kleingärten auch Parks, Grünanlagen, Friedhöfe, Sport- und Spielplätze verstanden. Dies gilt jedoch nicht für Straßen und Wege einschließlich der Ränder und Seitenstreifen, für Hof- und Parkplätze mit befestigter oder wassergebundener Decke. Dort ist die Anwendung verboten.
Auch für Feldwege, Fußwege und Bürgersteige trifft dies zu. Auf diesen Flächen dürfen Pflanzenschutz- oder -vernichtungsmittel nicht eingesetzt werden. Die vielfach beobachtete Praxis, dass die Grundstücksgrenze und unbefestigte Wege und Plätze mit Pflanzenvernichtungsmitteln behandelt werden, ist demnach verboten. Die Stadt Friedrichsdorf weist ausdrücklich darauf hin und bittet um Beachtung der gesetzlichen Vorschriften. In Hausgärten sollte mit chemischen Pflanzenschutzmitteln sehr vorsichtig und zurückhaltend umgegangen werden, da es Gifte sind, die in aller Regel auch die Gesundheit der Menschen schädigen können. Da es genügend andere Möglichkeiten gibt, sollte auf Gifte ganz verzichtet werden. Unter
www.wasser-und-pflanzenschutz.de finden Verbraucher Tipps und Hinweise zur Unkrautentfernung ohne Chemie, über Geräte, über rechtliche Fragen, den sachgerechten Einsatz von Pflanzenschutzmitteln, Beratungsstellen, Wirtschaftlichkeit der Unkrautentfernung und vieles mehr.
Über Methoden und Möglichkeiten des Pflanzenschutzes und der Schädlingsbekämpfung informiert der Umweltberater der Stadt, Herr Jörg Naumann, unter Tel. (0 61 72) 73 13 00. Informationen sind auch im Internet auf der Homepage der Stadt unter Downloads der Umweltberatung auf der "Umwelt"-Seite erhältlich.
Die Vorteile unseres weichen Wassers wissen nicht nur Kaffee- und Teetrinker zu schätzen, sie kommen auch der Umwelt zugute. Die Haushalte können beim Waschen und in der Spülmaschine weitgehend auf zusätzliche Enthärter verzichten. Die Angaben der Gebrauchsanweisungen der Maschinen und der Spül- und Waschmittel müssen jedoch beachtet werden. Die Wasserhärte im gesamten Stadtgebiet liegt im Härtebereich 1. Entsprechend den Angaben auf den Waschmittelpackungen bedeutet der Härtebereiche 1 weiches Wasser mit einer Wasserhärte unter 8 Grad deutsche Härte (dH) oder einer Carbonathärte kleiner als 1,5 mmol pro Liter. Beim Waschen muss folglich das Waschmittel entsprechend den Angaben auf der Verpackung niedrig dosiert werden.
Neben Kompaktwaschmitteln können im Gegensatz zu Vollwaschmitteln die sogenannten Komponentenwaschmittel empfohlen werden. Diese bestehen aus dem eigentlichen Waschmittel (waschaktive Substanzen), einem Enthärtersalz und einem Bleichmittel für stark verschmutzte Weißwäsche. Sie sind somit Voll- und Buntwaschmittel in einem und haben den Vorteil, nur die Mengen der jeweiligen Komponenten zu verbrauchen, die zum Waschen benötigt werden. Dies spart Waschmittel und entlastet die Umwelt. Zusätzliche Wasserenthärter sind überflüssig. Bei Spülmaschinen kann weitgehend auf Enthärtersalze verzichtet werden, wenn dies nach der Gebrauchsanweisung nicht ausdrücklich vorgeschrieben ist. Wird dennoch Regeneriersalz eingesetzt, muss die Einstellung der Spülmaschine entsprechend niedrig erfolgen. Auf Geräte zum Enthärten des Wassers, sei es eine Anlage für das Trinkwassernetz des Hauses oder ein Tischgerät kann getrost verzichtet werden.
Weitere Informationen zum Thema Trinkwasser erhalten Sie bei den Stadtwerken Friedrichsdorf von Andreas Atzbach (Tel. (0 61 72) 95 69 20) und im Rathaus vom Umweltberater Jörg Naumann (Tel. (0 61 72 73 13 00). Informationen sind auch im Internet auf der Homepage der Stadt unter Downloads der Umweltberatung auf der "Umwelt"-Seite erhältlich.
Zwei Jahre Strom vom Rathausdach – Vorjahreswert übertroffen
In einigen Jahrzehnten werden Energieträger wie Gas, Öl, Uran und Kohle erschöpft sein. Neben den negativen Folgen der Klimaerwärmung ein weiterer Anstoß weshalb Länder und Kommunen weg von den fossilen Energieträgern in Richtung alternativer Energien steuern sollten und müssen.
Auch ein Grund weshalb die Stadt Friedrichsdorf seit zwei Jahren ihrer Vorbildrolle, gemäß der Lokalen Agenda 21 zur Förderung regenerativer Energien, gerecht wird. Bereits seit Juli 2008 beteiligt sie sich mit einer Solaranlage auf dem Dach des Rathauses an der Förderung erneuerbarer Energien. Die 44 Module, die in mehreren Reihen nach Süden ausgerichtet sind, bilden eine Fläche von insgesamt 66 m² und sollten laut Prognose jährlich rund 7.900 kWh Strom produzieren. Die Bilanz fällt nach zwei Jahren Betrieb allerdings noch positiver aus. Erzeugte die Anlage bereits im ersten Jahr 8.600 kWh Strom, wurde jetzt im zweiten Jahr der Wert mit 8.740 kWh sogar noch übertroffen. Diese Summe deckt den durchschnittlichen Bedarf von vier Haushalten mit jeweils zwei Personen und spart zusätzlich rund 5.100 Kilogramm CO2 im Jahr. Die Stadt nutzt den gewonnenen Strom allerdings nicht selbst, sondern speist ihn vollständig in das öffentliche Stromnetz ein.
Das ist viel mehr als erwartet", freut sich Bürgermeister Horst Burghardt über die positive Bilanz. Rund 9.800 Kilogramm CO2 seien dabei in den vergangenen zwei Jahren eingespart worden. "Ein wichtiger Beitrag zur Schonung der Ressourcen und zum Klimaschutz in Friedrichsdorf", findet der Bürgermeister.
Geld nachhaltig investieren rechnet sich
Konventionelle Banken orientieren sich, wenn sie das Geld ihrer Kunden investieren, vor allem an der Rendite. Ökologische oder ethisch-soziale Kriterien werden häufig außer acht gelassen, so der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND).
Vielen Anlegern ist gar nicht bewusst, dass sie mit ihren Ersparnissen zur Finanzierung von Firmen und Industrien beitragen, deren wirtschaftlicher Erfolg auf Kosten der Umwelt oder der Gesundheit ihrer Arbeitskräfte geht.
Der BUND rät Geldanlegern, sich umfassend darüber zu informieren, welche Unternehmen mit ihrem Geld gefördert werden. Gegebenenfalls sollte man zu alternativen Anlagemodellen wechseln. Inzwischen bieten viele bekannte Banken nachhaltige Geldanlagen an. Soge-nannte "Nachhaltigkeitsfonds" sollte man sich allerdings genauer anschauen. Nicht alle garantieren, auf Investitionen in umweltbedenkliche Bereiche wie etwa Atomkraft oder Gen-technik zu verzichten.
Einige Geldinstitute wie die Bochumer GLS-Bank oder die Nürnberger Umweltbank investie-ren ausschließlich in ökologische oder soziale Projekte. Da sie ihre Kunden regelmäßig über die Empfänger vergebener Kredite in Kenntnis setzen, können umweltbewusste Anleger stets nachvollziehen, was mit ihrem Geld passiert.
Weitere Informationen zu nachhaltigen Geldanlagen finden sich auf der BUND-Internetseite
hier.
Der Umwelt-Tipp wird vom BUND (Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland e.V.) zur Verfügung gestellt. Ein Archiv der bisher erschienenen Tipps steht im Internet unter:
http://www.bund.net/oekotipps .
BUNDtipp abonnieren oder abbestellen:
http://listserv.bund.net/mailman/listinfo/bundtipp
Stadt Friedrichsdorf Tel.: 06172 / 731-300
Umweltberatung, Zimmer 105 joerg.naumann
friedrichsdorf.de
Hugenottenstr. 55, 61381 Friedrichsdorf
Wer sein ausgedientes Handy umweltgerecht recycelt und dabei noch ein Naturschutzprojekt unterstützt setzt sich gleich doppelt für die Umwelt ein. Möglich wird dies durch die Handy-Sammlung "Alte Handys für die Havel" des NABU. Die Stadt Friedrichsdorf unterstützt die Aktion, indem sie abgegebene Mobiltelefone an den NABU weiterleitet.
Der Naturschutzbund Deutschland (NABU) und Vodafone haben diese Handyrecycling-Kampagne gestartet. Dabei werden alte Handys umweltgerecht entsorgt und für jedes abgegebene Handy erhält der NABU 3 Euro Unterstützung von Vodafone. Bisher wurden schon 30.000 Handys gesammelt und es sind über 190.000 Euro für das größte Fluss-Renaturierungsprojekt in Europa zusammengekommen. Mit den Erlösen wird die Havel wieder zu einer naturnahen, intakten und vielfältigen Flusslandschaft für Menschen und Tiere, wie zum Beispiel den Eisvogel.
Nach offiziellen Schätzungen befinden sich rund 120 Millionen alte oder defekte Handys in deutschen Haushalten. Viele dieser Altgeräte liegen in den Schubladen der Verbraucher und landen irgendwann im Müll.
Mobiltelefone sind ein kaum zu unterschätzendes Umweltproblem, denn die darin eingesetzten Batterien enthalten giftige Substanzen. Daher sollten sie besser abgegeben und einer sinnvollen Verwertung zugeführt werden! Dann werden die Mobiltelefone fachgerecht recycelt und die enthaltenen giftigen Substanzen wie Arsen, Blei oder Quecksilber umweltgerecht entsorgt. So wird verhindert dass sie durch Abfallverbrennung in die Atmosphäre oder durch Deponierung in das Grundwasser gelangen und damit zur Gefahr für Mensch und Umwelt werden.
Alte, defekte oder ausgediente Mobiltelefone können beim Umweltberater Jörg Naumann im Rathaus während der Öffnungszeiten abgegeben werden. Weitere Informationen erhalten sie unter 0 61 72-73 13 00 oder joerg.naumann
friedrichsdorf.de. Informationen zum Renaturierungsprojekt "Untere Havel" sind erhältlich unter
www.nabu.de/aktionenundprojekte/unterehavel/
Die Umweltberatung informiert... Tipps zu Reduzierung von Heizkosten im Neubau
Ab sofort können Nutzer des Energiespar-Ratgebers "Heizkosten im Neubau" die Energie-bilanz und Wirtschaftlichkeit ihres Bauvorhabens mit der Bilanz eines Passivhauses vergleichen. Der Energiespar-Ratgeber ist im Internet unter auf der Umwelt-Seite unter Energie & Klimaschutz zu finden.
Der Ratgeber ermöglicht damit Bauherren von Wohngebäuden zukünftig neben dem schnellen Vergleich der Kosten verschiedener Heizsysteme auch die Gegenüberstellung mit einem Haus, das ganz ohne separates Heizsystem auskommt. Schnell und unkompliziert können Nutzer die Höhe der nötigen Investitionen sowie der laufenden Verbrauchs- und Betriebskosten in Erfahrung bringen. Die energiesparendste und klimafreundlichste Alternative wird ihnen ebenfalls angezeigt. Den Abschluss bilden regionale Adressen von Handwerkern und Energieberatern, mit denen das Bauvorhaben umgesetzt werden kann.
"Heizkosten im Neubau" ist einer von 14 interaktiven Energiespar-Ratgebern der vom Bundesumweltministerium geförderten Kampagne "Klima sucht Schutz", deren Trägerin die gemeinnützige co2online GmbH ist. Seit ihrem Start im Juli 2004 erzielte die Kampagne mit ihren verschiedenen Ratgebern mehr als 2,65 Mio. abgeschlossene online-Beratungen, die zur Vermeidung von knapp 3,7 Millionen Tonnen CO2 beigetragen haben.
Weitere Themen des Energiespar-Ratgebers sind der "HeizCheck" zur Überprüfung der Heizkosten und des Heizenergieverbrauchs des Gebäudes, der "PumpenCheck" zur Identifizierung stromfressender Heizungspumpen sowie der "ThermostatCheck", der überprüft, ob die Heizung verschwenderisch oder sparsam arbeitet. Mit dem Energiespar-Ratgeber "Heizkosten im Altbau" wird herausgefunden, ob die alte Heizanlage effizient arbeitet oder ob bei der Umwandlung von Heizenergie in Wärme unnötig hohe Verluste entstehen. Der "Modernisierungsratgeber" prüft die Wirtschaftlichkeit von Energiesparmaßnahmen und der "Förderratgeber" findet die möglichen Förderprogramme hierzu. Der "Lampenratgeber" informiert über energiesparende Beleuchtung und der "KühlCheck" prüft, ob sich die Anschaffung eines energieeffizienten Kühlgerätes lohnt. Weiter gibt es noch einen "EnergieausweisRatgeber", "Ökostrom-Tarifrechner", den "ElektrogeräteCheck" sowie den "FlugCheck". Mit dem "Energiesparkonto" können die Kosten für Energie- und Wasserverbrauch errechnet und Einsparungen dargestellt werden. Schließlich informiert noch das "BestPractice Archiv" über vorbildliche Maßnahmen und im Info-Center "Rat und Tat" findet man weitere Informationsmöglichkeiten.
Informationen u.a. zu Energiefragen erhalten Sie vom Umweltberater im Rathaus unter der Rufnummer 0 61 72-73 13 00 oder per E-Mail unter joerg.naumann
friedrichsdorf.de.
Geänderte Öffnungszeiten für den Wertstoffhof
Zum Winterhalbjahr ändern sich die Öffnungszeiten des städtischen Wertstoffhofs in der Färberstraße. Statt von 17 bis 20 Uhr öffnet der Hof ab dem 4. November jeden Mittwoch eine Stunde früher von 16 bis 19 Uhr. Der Wertstoffhof befindet sich gegenüber dem Industriegebiet Max-Planck-Straße neben dem Umspannwerk.
Öffnungszeiten im Winterhalbjahr (4.11.2009-24.2.2010):
Mittwoch: 16-19 Uhr
Freitag: 13-17 Uhr
Samstag: 9-13 Uhr
Stadt Friedrichsdorf bietet professionelles Strommessgerät zum Ausleihen an

Die ovag Energie AG hat 45 Städten und Gemeinden in ihrem Versorgungsgebiet 90 neue, moderne Stromverbrauchs-Messgeräte als kostenfreie Dauerleihgabe übergeben. Ein solches Gerät, mit dem man die Stromfresser im Haushalt ermitteln kann, steht nun auch allen Friedrichsdorfern zur kostenlosen Ausleihe zur Verfügung. Die Benutzung der neuen Energiemessgeräte ist leicht: Einfach das Stromkabel des zu überprüfenden Haushaltsgerätes an das Strommessgerät anschließen und dessen Stecker in die Steckdose geben. Auf Anhieb zeigt das Display die aktuelle Leistung des angeschlossenen Gerätes an. Den Verbrauch ermittelt man durch Multiplikation mit der Betriebsdauer, also wie lange das Gerät in Betrieb ist. Über ein einfaches Menü, blinkt dieser Wert auf. So können die Benutzer ausrechnen, ob ihre elektrischen Haushaltshelfer energieeffizient sind oder eigentlich entsorgt werden müssten.
Jede nicht verbrauchte Kilowattstunde spart der Haushaltskasse nicht nur rund 20 Cent sondern bewahrt außerdem die Natur vor gut 500 Gramm Treibhausgas. Besonders einfach ist die Vermeidung von Stand-by-Verlusten. Der gezielte, zeitlich befristete Einsatz von elektrischen Geräten, kann erheblich zur Energieeinsparung beitragen. Ebenso zahlt sich häufig der Austausch älterer, unwirtschaftlicherer Modelle von Fernseher, Kühlschrank, Waschmaschine, etc. aus. Die Messgeräte können im Umweltbüro der Stadt im Rathaus, Zimmer 8, ausgeliehen werden. Informationen zum Thema Energiesparen gibt es auch direkt bei der ovag Energie AG (
www.ovag-energie.de) bzw. unter
www.stromeffizienz.de.
Neuer Ratgeber: SolardachCheck
Die Preise für Photovoltaikanlagen sinken. Nie war es so günstig wie jetzt, in eine Anlage für Solarstrom zu investieren. Der neue Energiespar-Ratgeber "SolardachCheck" ermittelt unter
www.klima-sucht-schutz.de anhand von fünf einfachen Schritten, ob sich das eigene Dach für eine Photovoltaikanlage eignet und ob sich die Installation rechnet. Neben der individuellen Berechnung der Wirtschaftlichkeit einer Solarstromanlage zeigt der Ratgeber dem Nutzer auf, wie viele Kilogramm des klimaschädlichen Treibhausgases CO2 durch die Erzeugung regenerativen Solarstroms vermieden werden können. Mit einfachen Abfragen und grafischen Hilfsmitteln wird neben Dachneigung und -ausrichtung auch die Verschattung des Daches berücksichtigt. Der SolardachCheck richtet sich in erster Linie an Besitzer von Ein- und Mehrfamilienhäusern. Aber auch für Mieter stehen Serviceleistungen bereit: Es ist ein Datenblatt eingerichtet, das am Ende der Beratung abrufbar ist und alle wichtigen Ergebnisse zusammenfasst. Mieter können es als Denkanstoß an ihren Vermieter weiterleiten.
Auch wer sich für das Thema Solarwärme interessiert, ist bei den Energiespar-Ratgebern von co2online gut aufgehoben. Im "Modernisierungsratgeber" und im Ratgeber "Heizkosten im Neubau" kann Solarwärme zur Heizungsunterstützung auf ihre Wirtschaftlichkeit und ihr CO2-Minderungspotenzial getestet werden. Die online-Ratgeber unterstützen rund ums Energiesparen: z.B. als Eigentümer von Wohngebäuden bei energiesparenden Modernisierungsmaßnamen im Gebäudebestand. Der SolardachCheck sowie 14 weitere Ratgeber sind im Internet unter auf der Umwelt-Seite der Stadt Friedrichsdorf unter "EnergiesparRatgeber" zu finden. Auskünfte und Beratung zum Energiesparen gibt es im Rathaus auch vom städtischen Umweltberater per E-Mail unter joerg.naumann
friedrichsdorf.de oder unter der Rufnummer (0 61 72) 73 13 00.
