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Trickbetrüger am Telefon - Deutsche Rentenversicherung Hessen warnt vor fingierten Anrufen

Newsbild: Trickbetrüger am Telefon - Deutsche Rentenversicherung Hessen warnt vor fingierten Anrufen

FRANKFURT AM MAIN.

Die Deutsche Rentenversicherung Hessen warnt aktuell vor Betrügern, die sich am Telefon als Mitarbeiter der Deutschen Rentenversicherung  ausgeben.  Auf  dem  Display  erscheint  durch  techni-sche Manipulation eine Rufnummer des hessischen Rentenversicherungs-trägers oder sogar private Mobilfunknummern von Mitarbeitern. 

Trickbetrüger versuchen immer wieder im Namen der Deutschen Rentenversicherung Hessen, vor allem ältere Menschen um ihr Geld zu bringen. Sie geben sich am Telefon als Mitarbeiter der gesetzlichen Rentenversi-cherung aus und versuchen, unter verschiedenen Vorwänden persönliche Daten zu erfahren oder Geldüberweisungen zu veranlassen.

Die Deutsche Rentenversicherung Hessen rät daher zur Vorsicht: Wenn Sie  sich  bei  Anrufen  nicht  sicher  sind,  ob  sich  tatsächlich  die  Deutsche Rentenversicherung Hessen an Sie gewandt hat, nehmen Sie bitte direkt Kontakt zu uns auf. Melden Sie sich bei unserem Servicetelefon unter der kostenlosen  Telefonnummer  0800  1000  4800  und  fragen  Sie  nach.  Die Deutsche Rentenversicherung Hessen fordert niemals telefonisch zu einer Zahlung auf. Die  kostenlose  Broschüre  „Vorsicht  Trickbetrüger“  zeigt  die  häufigsten Vorgehensweisen der Betrüger auf und erklärt, wie sich Versicherte und Rentner  vor  einem  Trickbetrug  schützen  können.  Interessierte  erfahren außerdem,  wo  sie  weitere  Informationen  und  Hilfe  bekommen  können. „Vorsicht Trickbetrüger“ ist unter www.deutsche-rentenversicherung.de als Download abrufbar.

Die Deutsche Rentenversicherung Hessen mit Hauptsitz in Frankfurt am Main betreut rund 2,4 Millionen Versicherte, 580.000 Rentnerinnen und Rentner sowie über 115.000 Arbeitgeber. Sie ist der Ansprechpartner für alle Fragen rund um die Altersvorsorge und Rehabilitation.

Frankfurt am Main, 26. Februar 2021

(26.02.2021)

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Stadt Friedrichsdorf zeigt Flagge für Tibet am 10.03.2021

Newsbild: Stadt Friedrichsdorf zeigt Flagge für Tibet am 10.03.2021

Am 10. März 2021 hisst die Stadt Friedrichsdorf die tibetische Flagge und sendet damit ein unübersehbares Zeichen der Unterstützung für Tibet, für das Recht der Tibeter auf Selbstbestimmung und die Einhaltung der Menschenrechte in Tibet.

Die Stadt Friedrichsdorf beteiligt sich an der Kampange "Flage zeigen für Tibet!" der Tibet Inititative Deutschland e.V. Seit 1996 setzen Hunderte Städte jährlich am 10. März, im Gedenken an den gewaltsam niedergeschlagenen Volksaufstand in Tibet von 1959, ein Zeichen der Solidarität mit dem tibetischen Volk.

(23.02.2021)

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Ortsgericht Friedrichsdorf II (Köppern) - Ernennung zum Ortsgerichtsschöffen

Durch den Direktor des Amtsgerichtes Bad Homburg v.d.H. wurde 
am 10.02.2021 gemäß § 7 des Ortsgerichtsgesetzes 
 
     Herr Peter Augsburg
     Köpperner Straße 79
     61381 Friedrichsdorf
 
als Ortsgerichtsschöffe des Ortsgerichts Friedrichsdorf II (Köppern) 
für die Dauer von 10 Jahren ernannt. 

(23.02.2021)

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Landesregierung ermöglicht Besuche von Gottesdiensten und in Alten- und Pflegeheimen

Newsbild: Landesregierung ermöglicht Besuche von Gottesdiensten und in Alten- und Pflegeheimen

Die Hessische Landesregierung hat die Regelungen zur Corona-Krise aktualisiert: Glaubensgemeinschaften dürfen sich ab dem 1. Mai wieder versammeln. Auch Besuche in Alten- und Pflegeheimen sind mit Auflagen ab dem 4. Mai wieder erlaubt. Die Möglichkeit, an Sonntagen einzukaufen, um das Einkaufsgeschehen an den Werktagen zu entzerren, wird auf die Zeit von 13 bis 18 Uhr beschränkt. An Feiertagen bleiben die Geschäfte ganz geschlossen.
 
Nach der Verordnung sind Gottesdienste und religiöse Zusammenkünfte dann wieder möglich, wenn
  • ein Mindestabstand von 1,5 Metern zwischen Personen eingehalten wird.
  • Vom Mindestabstand ausgenommen sind nur Personen, die in einem Haushalt zusammenleben.
  • Gegenstände, wie beispielsweise das Kollekten-Körbchen, dürfen nicht entgegengenommen und anschließend weitergereicht werden.
  • Geeignete Hygienemaßnahmen wie das Aufstellen von Desinfektionsspendern sind sicherzustellen.
  • Zudem müssen die Glaubensgemeinschaften die erforderlichen Abstands- und Hygienemaßnahmen entsprechend am Versammlungsort gut sichtbar aushängen.
Die Lockerung der Besuchsregelung in Alten- und Pflegeheimen soll mit einem möglichst umfassenden Schutz der Bewohnerinnen und Bewohner sowie der Pflegenden einhergehen.
 
Folgende Maßnahmen werden getroffen:
  • Die Einrichtungen müssen über ein individuelles Schutzkonzept verfügen – nach Maßgabe der aktuellen Empfehlungen des Robert Koch-Instituts und der Handlungsempfehlungen des Hessischen Ministeriums für Soziales und Integration sowie der einrichtungsbezogenen Hygienepläne.
  • Um das Infektionsrisiko soweit wie möglich zu minimieren, ist der Kreis der Besucher auf nahe Angehörige und enge Bezugspersonen begrenzt.
  • Nahen Angehörigen und engen Bezugspersonen wird der Besuch von einer Person pro Woche für eine Stunde gestattet.
  • Die Mindestabstände und Hygieneregeln müssen eingehalten werden.
  • Außerdem muss von den Besucherinnen und Besuchern eine OP-Maske getragen werden.
 
Den vollständigen Verordnungstext mit weiteren Änderungen der Dritten und Vierten Verordnung zur Bekämpfung des Corona-Virus finden Sie unter https://www.hessen.de/
 

(29.04.2020)

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