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Hilfe für die Steuererklärung - Deutsche Rentenversicherung Hessen informiert

Newsbild: Hilfe für die Steuererklärung - Deutsche Rentenversicherung Hessen informiert

FRANKFURT AM MAIN, 20. Januar 2021

Immer mehr Rentnerinnen und Rentner sind inzwischen  verpflichtet,  eine  Steuererklärung  abzugeben.  Die  Deutsche Rentenversicherung stellt ihnen auf Wunsch kostenlose Bescheinigungen aus, die beim Ausfüllen der Steuervordrucke helfen. Diese enthalten alle steuerrechtlich relevanten  Beträge  mit  Hinweisen,  in  welchen  Zeilen  die Werte eingetragen werden können. 

Durch  die  Neugestaltung  der  Steuererklärung  und  die  automatische Datenübertragung  von  der  Rentenversicherung  an  das  Finanzamt  ist  es seit diesem Jahr nicht mehr zwingend erforderlich, die Daten in die "Anla-ge R" und "Altersvorsorgeaufwand" einzutragen. Die Eintragung ist jedoch sinnvoll, wenn man die Steuererklärung elektronisch abgibt und sich vorab das mögliche Ergebnis ausrechnen lassen möchte.

Rentenbeziehern, die schon einmal eine Rentenbezugsmitteilung bei der Deutschen Rentenversicherung beantragt haben, wird die Bescheinigung über die für das Kalenderjahr 2020 gemeldeten Daten automatisch zuge-sandt. Der Versand findet zwischen Mitte Januar und Ende Februar statt. 

Soweit eine Rentenbezugsmitteilung für das Finanzamt erstmalig benötigt wird,  kann  sie  im  Internet  unter  www.deutsche-rentenversicherung.de/ Steuerbescheinigung angefordert werden.

Die Deutsche Rentenversicherung Hessen mit Hauptsitz in Frankfurt am Main betreut rund 2,4 Millionen Versicherte, 580.000 Rentnerinnen und Rentner sowie über 115.000 Arbeitgeber. Sie ist der Ansprechpartner für alle Fragen rund um die Altersvorsorge und Rehabilitation.
 

(22.01.2021)

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Energieberatung der Verbraucherzentrale in Corona-Zeiten

Newsbild: Energieberatung der Verbraucherzentrale in Corona-Zeiten

Auch in Corona-Zeiten bietet die Verbraucherzentrale Hessen weiterhin Termine zur Energieberatung an. Die Beratungen finden allerdings vorerst nicht wie gewohnt im Friedrichsdorfer Rathaus statt, sondern werden aus gegebenem Anlass jeden 3. Dienstag im Monat von 12:45 bis 16:30 Uhr telefonisch durchgeführt.

Die nächsten Beratungstermine sind demnach am 16. Februar und 21. März möglich.

Die Energieberatung wird von Dipl.-Bauingenieur Andreas Katreniok vorgenommen, einem anbieterunabhängigen Energieberater der Verbraucherzentrale Hessen. Es werden feste Termine vergeben, wofür eine vorherige Anmeldung über Herrn Frank Eckert (Tel.: 06172/731-1309; Email: frank.eckert@friedrichsdorf.de), oder Frau Nina Schlepper (Tel.: 06172/731-1300; Email: nina.schlepper@friedrichsdorf.de) erforderlich ist. Dank der Förderung durch das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie ist die Beratung kostenlos.

Die Energieberatung können alle Bürgerinnen und Bürger aus Friedrichsdorf sowie den umliegenden Ortschaften in Anspruch nehmen. Neben Eigentümern, Vermietern, Bauherren und Kaufinteressenten, können sich insbesondere auch Mieter zu ihrem Energieverbrauch und dessen Einsparmöglichkeiten beraten lassen. Ob Sie Fragen zu ihrem Stromverbrauch oder der Heizkostenabrechnung haben, das Haus oder die Wohnung renovieren möchten, eine neue Heizung oder dergleichen einbauen möchten, der Energieberater hilft Ihnen gerne weiter!

 

(21.01.2021)

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Hessische Landesregierung beschließt Maskenpflicht ab Montag, den 27.04.2020

Newsbild: Hessische Landesregierung beschließt Maskenpflicht ab Montag, den 27.04.2020

Die Hessische Landesregierung hat am 21. April 2020 eine Maskenpflicht beschlossen. Diese gilt ab dem kommenden Montag, 27. April 2020. Die Bürgerinnen und Bürger müssen ab dann einen Mund-Nasen-Schutz tragen, wenn sie die Fahrzeuge des öffentlichen Personennahverkehrs nutzen oder den Publikumsbereich von Geschäften, Bank- und Postfilialen betreten. 

Bei dem Mund-Nasen-Schutz, den die Bürgerinnen und Bürger tragen, sollte es sich um sogenannte Alltagsmasken handeln. Die professionellen medizinischen Masken müssen dem medizinischen Personal vorbehalten sein.

Als Mund-Nasen-Schutz zählt jeder Schutz vor Mund und Nase, der auf Grund seiner Beschaffenheit unabhängig von einer Kennzeichnung oder zertifizierten Schutzkategorie geeignet ist, eine Ausbreitung von übertragungsfähigen Tröpfchenpartikeln oder Aerosolen durch Husten, Niesen oder Aussprache zu verringern.

Die Pflicht, einen Mund-Nasen-Schutz zu tragen, gilt nicht für Kinder unter 6 Jahren oder Personen, die aufgrund einer gesundheitlichen Beeinträchtigung oder einer Behinderung keinen Mund-Nasen-Schutz tragen können.

Das Abstandhalten ist trotzdem weiterhin oberstes Gebot. Kontaktbeschränkungen und die Abstandsregeln werden durch das Tragen einer Alltagsmaske nicht außer Kraft gesetzt.

Das Nichttragen einer Maske stellt eine Ordnungswidrigkeit dar. Wenn Bürgerinnen und Bürger keine Maske aufhaben und nachdem sie angesprochen worden sind, keine aufsetzen, kann ein wiederholter Verstoß mit einem Bußgeld von 50 Euro belegt werden.

Es wird schon jetzt darauf hingewiesen, dass die Maskenpflicht auch für Bürgerinnen und Bürger in den städtischen Dienststellen besteht, sobald diese betreten werden! 

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(22.04.2020)

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