Pressemeldungen der letzten Woche

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Energieexperten der Verbraucherzentrale informieren live und online

Newsbild: Energieexperten der Verbraucherzentrale informieren live und online

Kostenlose Online-Vorträge im Juli zu Solar, Photovoltaik und Heizungstausch.
 
Die Energieberatung der Verbraucherzentrale bietet auch im Juli Online-Vorträge, um Verbraucherinnen und Verbraucher rund um das Thema Energiesparen zu informieren. Übers Internet verfolgen Sie live und bequem von zuhause den Online-Vortrag und können unseren Experten über einen Chat Fragen stellen. Die Teilnahme ist kostenlos nach Anmeldung unter verbraucherzentrale-energieberatung.de möglich. Es können pro Vortrag 500 Personen teilnehmen.
 

Mit Sonne rechnen – Das eigene Dach nutzen (06.07.21, 18-19:30 Uhr)

Folgende Aspekte werden beleuchten:
  • Wie funktioniert die jeweilige Technik?
  • Welche Dachflächen eigenen sich für welche Technik?
  • Wie hoch ist der Platzbedarf?
  • Wie werden PV und Stromspeicher richtig dimensioniert?
  • Wieviel Strom kann ich selber nutzen?
  • Welche Förderung gibt es für beide Techniken? Mit welchen Kosten ist zu rechnen?
 

Online-Fragestunde Solar (07.07.21, 18-19 Uhr) 

Sie haben Fragen rund um das Thema Solar? Dann sind Sie bei unserer Fragestunde im Juli genau richtig. Nach einer kurzen Einführung zum Thema Solaranlage sind Sie an der Reihe. Stellen Sie Ihre Fragen zu Anlagengröße, Komponenten, Speicher, Kosten, Instandhaltung, Ertrag, Meldepflichten und so weiter.
 

Wie gelingt der Heizungstausch (08.07.21, 18-19 Uhr) 

Im Online-Seminar erhalten Sie einen Überblick über die Systeme mit den dazugehörigen Förderungen sowie über die gesetzlichen Grundlagen und Möglichkeiten.
 

Welche Heizung passt zu meinem Haus (12.07.21, 18:30-20:30 Uhr)

Von Wärmepumpen über Pelletheizungen bis zu Solarkollektoren. Der Vortrag zeigt, dass vor der Wahl einer bestimmten Heizung zunächst ein Blick auf die baulichen Rahmenbedingungen geworfen werden sollte. Wie ist der Sanierungszustand des Hauses? Welche Energieanschlüsse und Möglichkeiten zur Brennstofflagerung sind auf dem Grundstück vorhanden? Erst dann können mögliche Heiztechniken miteinander verglichen und nach den Kriterien CO2-Emissionen, Investitionskosten, Betriebskosten und Förderung bewertet werden.
 

Änderungen im EEG – Was bedeutet das für meine Solarstromanlage? (13.07.21, 18:30-20:30 Uhr)

Zu Jahresbeginn 2021 sind zahlreiche Änderungen im Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) in Kraft getreten. Im Vortrag erfahren Sie, was die Neuerungen im EEG für Ihre bestehende oder geplante PV-Anlage bedeuten. Dabei werden weiterführende Fragen geklärt: Unter welchen Bedingungen lohnt sich die Anschaffung einer Solarstrom-Anlage noch? Wie kann ich auch als Mieter oder Wohnungseigentümer von Solarstrom profitieren? Als Betreiber einer alter PV-Anlagen erfahren Sie zudem, welche Möglichkeiten das EEG nun nach dem Ende der Einspeisevergütung bietet.
 
Ein Blick auf verbraucherzentrale-energieberatung.de lohnt sich, denn hier werden immer wieder neue Online-Vorträge angekündigt. Neben den Vorträgen bietet die Energieberatung der Verbraucherzentralen auch individuelle Beratungen in Energiestützpunkten und bei Ihnen zuhause an. Mehr Informationen gibt es auf verbraucherzentrale-energieberatung.de oder kostenfrei unter 0800 – 809 802 400.
 
 

(25.06.2021)

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Luca App- Schlüsselanhänger im Friedrichsdorfer Rathaus erhältlich

Newsbild: Luca App- Schlüsselanhänger im Friedrichsdorfer Rathaus erhältlich

Wie bereits häufig von verschiedenen Einheiten, wie dem Seniorenbeirat nachgefragt:

Ab HEUTE werden die Luca App- Schlüsselanhänger auch im Friedrichsdorfer Rathaus rausgegeben!

Möchten Sie einen Schlüsselanhänger zur digitalen Kontaktnachverfolgung erhalten? Dann rufen Sie am besten an unter unter: 06172 - 731 - 0 oder via Email  stadtverwaltung@friedrichsdorf.de.

Nur Abholung!

Die Nutzung der Luca App ist freiwillig. Informationen zur Luca App: https://www.luca-app.de/. Hier finden Sie viele Antworten zu ihren Fragen als Nutzer: www.luca-app.de/faq.

Ein Baustein mehr bei der Kampagne https://friedrichsdorf-testet-sich.de/.

(24.06.2021)

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Vollsperrung der Köpperner Straße ab 05.07.2021

Newsbild: Vollsperrung der Köpperner Straße ab 05.07.2021

Aufgrund anstehender Tief- und Straßenbauarbeiten wird die Köpperner Straße in einem weiteren Bauabschnitt voraussichtlich ab dem 05.07.2021 bis Ende Oktober voll gesperrt werden.

Eine Umleitung wird über die paralell verlaufende Pfingsweidstraße und Wiener Straße eingerichtet.

Die Baumaßnahmen erstrecken sich zwischen Einmündung Elbestraße und etwa den Häusern Köpperner Straße Nr. 27/28. Die Gas- und Trinkwasserleitung wird incl. Hausanschlüssen erneuert. Die Kreuzung Köpperner Straße / Limesstraße / Gärtnerweg wird verkehrsberuhigt umgebaut, die Ampelanlage wird zurückgebaut. Zum Abschluß werden im gesamten Baufeld die oberen Asphaltschichten erneuert.

(24.06.2021)

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Jetzt Geschichte erleben: Geführter Stadtspaziergang am 10.07.2021 durch Friedrichsdorf

Newsbild: Jetzt Geschichte erleben: Geführter Stadtspaziergang am 10.07.2021 durch Friedrichsdorf

BU: Landgraf Friedrich II. von Hessen Homburg erlaubte den Hugenotten eine Stadt in seiner Landgrafschaft zu gründen (Foto: Yvonne Späne)

Alle Geschichtsinteressierten können beim öffentlichen geführten Stadtspaziergang 90 Minuten lang in die Historie der Hugenottenstadt eintauchen.

Am Samstag, 10. Juli, um 15 Uhr startet ein sachkundiger Gästeführer die Reise in die Vergangenheit am Rathausvorplatz (Hugenottenstraße 55), führt die Gruppe gedanklich zu den Anfängen der Siedlung im Jahre 1687 zurück und gibt sowohl einen Einblick in die Wirtschaftsgeschichte der Stadt als auch in das Erbe der Hugenotten. Auf dem Rundgang lernen die Teilnehmer auch berühmte Persönlichkeiten der Stadt kennen – wie zum Beispiel Philipp Reis, den Telefonerfinder oder Marie Hensel, die spätere Madame Blanc.

Für den Rundgang ist eine vorherige Anmeldung unbedingt erforderlich. Die Gruppengröße ist begrenzt. Die Teilnahme kostet 3,00 Euro pro Person und die Bezahlung erfolgt per Überweisung.

Der Mindestabstand von 1,5 m zu Personen, die nicht zum eigenen Haushalt gehören, ist einzuhalten und die Hygieneregeln (Nies- und Hustenetikette) sind zu beachten. Das Tragen einer medizinischen Maske während der Führung wird empfohlen. Der Gästeführer wird die Gruppe unter Berücksichtigung der geltenden Abstandsregeln führen. Die Strecke wurde den Gegebenheiten angepasst.

Informationen und Anmeldung: Stadt Friedrichsdorf, Heike Havenstein, Telefon 06172 731 1296, E-Mail: stadtverwaltung@friedrichsdorf.de 


 

(24.06.2021)

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Das Jugendbüro sucht Mitarbeiterinnen / Mitarbeiter für die Ferienspiele

Newsbild: Das Jugendbüro sucht Mitarbeiterinnen / Mitarbeiter für die Ferienspiele

Das Jugendbüro der Stadt Friedrichsdorf sucht noch Mitarbeiterinnen / Mitarbeiter für die städtischen Ferienspiele in Friedrichsdorf in der Zeit 16.08.-27.08.2021, jeweils montags bis freitags, für Kinder im Alter von 6-10 Jahren.

Gesucht werden Mitarbeiterinnen / Mitarbeiter, die Spaß an Teamarbeit haben, gerne mit Kindern verantwortungsbewußt umgehen und neben der eigenen Person auch phantasievolle kreative Ideen einbringen. Praktische Erfahrungen im Umgang mit Kindern wären von Vorteil.

Wir bieten eine angemessene Vergütung, ausgeprägten Teamgeist und viele nette lärmende Kinder.

Bewerbungen werden beim Jugendbüro Friedrichsdorf, Claudia Schünemann unter der Telefonnummer 06172 / 731 1270 entgegengenommen oder per E-Mail an claudia.schuenemann@friedrichsdorf.de 

(24.06.2021)

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Sonderimpftag Hochtaunuskreis am Samstag, den 26.Juni 2021

Newsbild: Sonderimpftag Hochtaunuskreis am Samstag, den 26.Juni 2021

Pressemitteilung des Hochtaunuskreis vom 22.06.2021
 

Impfdosen extra für den Hochtaunuskreis: Weiterer Sonderimpftag am Samstag, den 26.Juni 2021 im Impfzentrum für alle Bürgerinnen und Bürger

 
Das Land Hessen hatte dem Impfzentrum Bad Homburg kurzfristig eine Sonderzuteilung von 1.000 Impfdosen Ast-raZeneca zur Verfügung gestellt. Nachdem am vergangenen Mon¬tag, der erste Sonderimpftag im Impfzentrum des Hochtaunuskreises angeboten wurde, wird es nun am kommenden Samstag, den 26. Juni 2021 einen weiteren Sonderimpftag im Impfzentrum des Krei¬ses von 10.00 Uhr bis 18 Uhr geben. Es stehen ca. 800 Impfdosen an diesem Tag als Sonderkontingent zur Verfügung. Diese setzten sich aus den übrig gebliebenen Impfdosen der Sonderimpfung von Montag und dem Kontingent von 500 weiteren Imfpdosen zusam¬men.
„Wir freuen uns, einen weiteren Sonderimpftag anbieten zu können und laden möglichst vielen Bürger*innen dazu ein von dem Angebot Gebrauch zu machen“: sagt Gesundheitsdezernent Thorsten Schorr.
 
Im Rahmen der Sonderaktion wird ausschließlich AstraZeneca verimpft, andere Impfstoffe stehen nicht zur Verfügung. Die Impfvergabe ist komplett offen gestaltet, dies bedeutet, es gibt keine fixen Ter-mine. „Jeder Bürger, der mit AstraZeneca geimpft werden möchte, kann auch am Samstag, den 26.Juni ohne Termin vorbeikommen," sagt der Organisatorische Leiter des Impfzentrums, Christian Stein.
 
Der Landkreis bittet darum, dass sich nur Impfwillige vor Ort anmel¬den, die sich explizit mit AstraZeneca impfen lassen möchten. Auch junge Menschen sind herzlich eingeladen von dem Sonderimpfangebot Gebrauch zu machen. Die Aktion läuft parallel zur Arbeit des Impfzentrums, das an dem Tag ebenfalls wieder geöffnet haben. Dort ist aber eine Anmeldung nötig. Die entsprechende Zweitimpfung wird im September stattfinden.
 
Die aktuelle Aufklärung des RKI kann vorab unter: https://www.rki.de/DE/Content/Infekt/Impfen/Materialien/Downloads-COVID-19-Vektorimpfstoff/Aufklaerungsbogen-de.pdf?__blob=publicationFile heruntergeladen werden. Dies ver-kürzt den Ablauf vor Ort, wenn diese gleich zur Impfung mitgebracht wird.
 
Bedingungen für die Teilnahme: 
  1. Es werden nur Personen zugelassen, die älter als 18 Jahre sind und
  2. im Hochtaunuskreis ihren Arbeits- oder Wohnsitz haben. Für die Impfung ist der Personalausweis oder eine Bestätigung vom Einwoh¬nermeldeamt zum Nachweis der Berechtigung mitzubringen.
  3. In den letzten 2 Wochen darf keine weitere Impfung stattgefunden haben.
  4. Eine Covid-19-Erkankung muss sechs Monate zurückliegen.
  5. Es darf keine Schwangerschaft oder Stillzeit vorliegen.
  6. Die Zweitimpfung wird nach derzeitigem Stand nach 12 Wochen mit dem Impfstoff von AstraZeneca (Vaxzevria®) stattfinden.
 
 

(23.06.2021)

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Werkstatt-Tage Plus für Jugendliche aus dem Hochtaunuskreis sind gestartet

Newsbild: Werkstatt-Tage Plus für Jugendliche aus dem Hochtaunuskreis sind gestartet

Wirtschaftsförderung des Hochtaunuskreises und Stadt Friedrichsdorf unterstützen Projekt von HESSENMETALL Rhein-Main-Taunus 


Friedrichsdorf. Oberursel. Frankfurt am Main.

Mit dem Projekt „Werkstatt-Tage Plus“ hat der Arbeitgeberverband HESSENMETALL Rhein-Main-Taunus eine Praktikumsalternative für die Schülerinnen und Schüler des Hochtaunuskreises gestartet.

Die „Werkstatt-Tage Plus“ machen Berufsbilder auch in Pandemiezeiten praktisch erlebbar. Für die Umsetzung vor Ort arbeitet HESSENMETALL Rhein-Main-Taunus mit dem Bildungswerk der Hessischen Wirtschaft Frankfurt zusammen. In den Räumen und Werkstätten des Bildungswerks in Heddernheim durchlaufen die Jugendlichen fünf Tage lang in Kleingruppen Stationen zu den Berufsfeldern Metall, Elektro und Holz. Sie erhalten so erste Einblicke in typische Arbeitsmaterialien und Tätigkeiten. Außerdem finden im Rahmen des Projekts Bewerbungstrainings statt. An der zweiten von insgesamt drei Projektwochen im Juni nehmen Schüler der Integrierten Gesamtschule Stierstadt aus Oberursel teil. „Berufsorientierung und Fachkräftesicherung sind wichtige Themen für unsere Metall- und Elektrounternehmen und liegen uns als Arbeitgeberverband sehr am Herzen. Unsere Betriebe suchen stetig motivierte Nachwuchstalente. Mit unserer Initiative Werkstatt-Tage Plus ermöglichen wir den Schülerinnen und Schülern nicht nur praktisches Lernen außerhalb der
Schule, sondern auch einen persönlichen Austausch mit den heimischen Ausbildungsbetrieben“, sagte Friedrich Avenarius, Geschäftsführer von HESSENMETALL Rhein-Main-Taunus. Der Hochtaunuskreis unterstützt das Projekt finanziell und beteiligt sich an den Kosten für eine Projektwoche. „Es ist schön zu sehen, dass die Jugendlichen durch die Werkstatt-Tage Plus verschiedene Berufe praktisch erleben und so wertvolle Erfahrungen für ihren weiteren Lebensweg sammeln können. In Zeiten, in denen der Fachkräftemangel in vielen Branchen ein großes Thema ist, kann eine solche Projektwoche Begeisterung für handwerkliche Berufe entfachen. Zusätzlich sind der lokale Bezug und die Einbindung regionaler Akteure aus Bildung, Politik und Wirtschaft bei dieser Initiative sehr positiv hervorzuheben“, so Thorsten Schorr, Erster Kreisbeigeordneter des Hochtaunuskreises.

Die Wirtschaftsförderung Friedrichsdorf ist ebenfalls Sponsor der „Werkstatt-Tage Plus“. „Wir wollen unbedingt vermeiden, dass junge Menschen gar kein Praktikum absolvieren. Deshalb unterstützen wir dieses Projekt. Für den hiesigen Wirtschafts- und Industriestandort ist das praxisnahe Aufzeigen der Ausbildungsmöglichkeiten essenziell, um den Nachwuchs von morgen zu gewinnen,“ ergänzte Horst Burghardt, Bürgermeister der Stadt Friedrichsdorf.

Im Bildungswerk Frankfurt lernen Jugendliche heimische Ausbildungsbetriebe kennen. „Wir freuen uns sehr, dieses Projekt in unseren Räumlichkeiten anbieten und umsetzen zu können. Die Jugendlichen lernen nach all den Monaten im Distanz- und Wechselunterricht nun wieder ganz direkt und praktisch Berufsbilder in einem außerschulischen Rahmen kennen“, erklärte Carsten Rehbein, Regionalleiter des Bildungswerks der Hessischen Wirtschaft. Viele Betriebspraktika fallen derzeit pandemiebedingt aus. „Glücklicherweise gibt es mit den Werkstatt-Tagen Plus eine innovative Praktikumsalternative für unsere Schülerinnen und Schüler. Nach den vielen digitalen Angeboten in den letzten Wochen ist dieses Projekt für sie eine schöne und willkommene Abwechslung“, freute sich Ulrich Herrmann, Lehrer und Berufskoordinator an der IGS Stierstadt. Während der Werkstatt-Tage Plus stellen sich regionale Betriebe aus dem Hochtaunuskreis vor. So informierten etwa Andreas Schaub und Kurt Blum, Ausbilder bei Rolls-Royce in Oberursel, über die Karrieremöglichkeiten bei dem Flugzeugtriebwerkshersteller. Weitere Projektwochen sind für das Schuljahr 2021/2022 geplant.

Über HESSENMETALL Rhein-Main-Taunus:

Die Bezirksgruppe Rhein-Main-Taunus e. V. des Arbeitgeberverbandes HESSENMETALL mit Sitz in Frankfurt vertritt die Interessen von mehr als 180 Mitgliedsbetrieben der hessischen Metall- und ElektroIndustrie und berät diese in den klassischen Feldern des Arbeits- und Sozialrechtes, ist Tarifpartner, betreibt aktive Bildungs- und Gesellschaftspolitik und engagiert sich im Bereich der beruflichen Aus- und Weiterbildung, insbesondere auf dem Feld der Nachwuchskräftesicherung.
Über das Bildungswerk der Hessischen Wirtschaft e. V.: Das Bildungswerk der Hessischen Wirtschaft e. V. (BWHW) ist die gemeinnützige Bildungseinrichtungder Vereinigung der hessischen Unternehmerverbände (VhU). Mit rund 1000 fest angestellten Mitarbeiter/-innen erbringt das BWHW an über 50 Standorten hochwertige Dienstleistungen für öffentliche Auftraggeber, Unternehmen, Beschäftigte und Arbeitsuchende.

(23.06.2021)

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Corona-Pandemie macht deutlich: Guter Verbraucherschutz ist wichtiger denn je

Newsbild: Corona-Pandemie macht deutlich: Guter Verbraucherschutz ist wichtiger denn je

BU: https://www.verbraucherzentrale-hessen.de/

Verbraucherzentrale (Vz) Hessen veröffentlicht Jahresbericht 2020 

Die Arbeit der hessischen Verbraucherschützer war im zurückliegenden Jahr von den Auswirkungen der Corona-Pandemie geprägt. In den ersten Monaten der Pandemie stieg der Beratungsbedarf um bis zu 70% im Vergleich zu den Vorjahresmonaten an. Im Laufe des Jahres musste die Vz Hessen die Öffnungszeiten ihrer Beratungsstellen immer wieder an das Infektionsgeschehen anpassen. Insgesamt suchten im Laufe des Jahres knapp 90.000 Menschen die Vz Hessen auf. Mehr als zwei Drittel davon – über 67.000 Menschen – nahmen eine oder mehrere Beratungen in Anspruch. 

„Die Corona-Pandemie hat die Menschen in Hessen vor große Herausforderungen gestellt. Für uns war es in dieser schweren Zeit besonders wichtig, den hessischen Verbraucherinnen und Verbrauchern mit gut recherchierten Informationen und verlässlichem Rat zur Seite zu stehen“, sagt Philipp Wendt, Vorstand der Vz Hessen. „Gleichzeitig haben wir laufend daran gearbeitet, unsere Angebote an die aktuelle Entwicklung anzupassen.“


Große Bandbreite bei den Beratungsthemen

Weltweite Reisewarnungen, gecancelte Reisen und ausbleibende Flugticketerstattungen, abgesagte Veranstaltungen und Konzerte, geschlossene Fitnessstudios – das waren die Dauerbrenner in der Beratung. Zudem erreichten die Verbraucherschützer fast täglich Hinweise zu Wucherangeboten, Corona-Wundermitteln, „pandemiegerecht“ umgestalteten Geschäftsbedingungen und anderen Maschen, mit denen einzelne Anbieter die Not der Verbraucher in der Corona-Krise auszunutzen versuchten.

Viele Anbieter entdeckten gerade im Lockdown das gute alte Haustürgeschäft als den für sie idealen Vertriebsweg, um Verbraucher mit Energieliefer- oder Telekommunikations-Verträgen zu überrumpeln. Hinzu kamen vermehrt Hinweise zu Fake-Shops im Internet, in denen Desinfektionsmittel oder Atemschutzmasken angeboten wurden – natürlich per Vorkasse. Als Mitte Mai das Gesetz zur Abmilderung der Folgen der COVID-19-Pandemie im Veranstaltungsvertragsrecht in Kraft trat, mussten Verbraucher sich plötzlich mit Gutscheinen für ausgefallene Konzerte und Großereignisse begnügen. 

Auch die Möglichkeit, Verbraucherkredite zu stunden und die Reaktionen vieler Kreditgeber darauf erhöhten den Beratungsbedarf. Und während im Corona-Jahr viel davon die Rede war, dass die Pandemie die Digitalisierung vorantreibt, beklagten viele Kunden von Geldinstituten deren negative Auswirkungen: Girokonten und Telefonbanking wurden teurer, der Service schlechter. Das andauernde Niedrigzinsumfeld führt wiederum dazu, dass insbesondere jüngere Menschen neue Wege für ihre Altersvorsorge-Strategie suchen. 

Über die am 17. März eingerichtete Corona-Hotline haben die Beraterinnen und Berater der Vz bis Ende Juli 11.294 entgeltfreie Erstberatungsgespräche geführt. „Wegen der großen Nachfrage haben wir diese Hotline im November verstetigt und bieten seitdem dauerhaft eine kostenfreie telefonische Erstberatung Verbraucherrecht bis zu zehn Minuten an“, so Wendt weiter. „Seit Sommer 2020 bieten wir unsere Vorträge online an. In den ersten 36 Online-Vorträgen konnten wir über 1.000 Teilnehmende verzeichnen.“ 

Daneben hat die Vz mit Unterstützung der Hessischen Landesregierung weitere neue Angebote auf den Weg gebracht: die Energieschuldenberatung, die Informationsportale „Plastik sparen“ und „Algo...was?!“. Auch kreative Formate wie Smartphone-Rallyes oder mehrere Podcast-Folgen in „recht auf audio“ hat die Verbraucherzentrale genutzt, um mit Verbraucherinnen und Verbrauchern in Kontakt zu bleiben. 

„Das Team der Vz Hessen kann zurecht stolz auf seine Leistungen sein“, resümiert Wendt.

 

(23.06.2021)

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Baumaßnahmen schränken Taunusbahn im Juli ein

Newsbild: Baumaßnahmen schränken Taunusbahn im Juli ein

Pressemitteilung der Hessische Landesbahn GmbH

Frankfurt, 21.Juni 2021

Im gesamten Juli kommt es auf der Taunusbahn (RB 15) zwischen Friedrichsdorf und Brandoberndorf zu Einschränkungen im Zugverkehr. Die HLB Basis AG bereitet die Infrastruktur auf dem Streckenabschnitt für das neue Stellwerk in Usingen vor.

Vom 01.-30.07.2021 verkehren unter der Woche (Mo-Fr) in den Abendstunden keine Züge.
An den Wochenenden entfallen die Züge der Linie RB 15 komplett.

In den ersten beiden Wochen der hessischen Sommerferien (17.07. - 01.08.2021) steht die Taunusbahn komplett still.

Die Hessische Landesbahn bietet im gesamten Zeitraum einen Schienenersatzverkehr (SEV) an. Fahrräder können in den Bussen nicht mitgenommen werden.

Fahrgäste zwischen Friedrichsdorf und Bad Homburg können auf die S-Bahnlinie S5 ausweichen.
Den Ersatzfahrplan finden Reisende unter www.hlb-online.de sowie www.bahn.de und www.rmv.de.

(21.06.2021)

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Höchste Corona-Stufe im Hochtaunuskreis erreicht - Allgemeinverfügung ab 23.10.2020, 8 Uhr

Newsbild: Höchste Corona-Stufe im Hochtaunuskreis erreicht - Allgemeinverfügung ab 23.10.2020, 8 Uhr

Im Hochtaunuskreis lag der Inzidenzwert gestern bei 83,9 und hat damit Eskalationsstufe 5 erreicht, die höchste Stufe des Landes Hessen zur Bekämpfung der Pandemie. Aus diesem Grund hat der Hochtaunuskreis von seiner Befugnis Gebrauch gemacht über die Verordnung zur Beschränkung von sozialen Kontakten und des Betriebes von Einrichtungen und von Angeboten aufgrund der Corona-Pandemie (Corona-Kontakt- und Betriebsbeschränkungsverordnung vom 07.05.2020) hinausgehende Maßnahmen anzuordnen.

Somit gelten ab heute, 8 Uhr, in Friedrichsdorf bis vorerst 6. November 2020 neben der Corona-Kontakt- und Betriebsbeschränkungsverodnung folgende Maßnahmen: 

  • Aufenthalte im öffentlichen Raum sind nur alleine, in Gruppen von höchstens fünf Personen oder mit den Angehörigen des eigenen und eines weiteren Hausstandes gestattet.
  • Für Zusammenkünfte, Veranstaltungen und Kulturangebote wird die Teilnehmerzahl auf maximal 100 Personen begrenzt. Ausnahmen bedürfen einer Abstimmung mit dem Gesundheitsamt des Hochtaunuskreises.
  • Beim Besuch öffentlicher Veranstaltungen, im öffentlichen Bereich, öffentlichen Einrichtungen, in Vergnügungsstätten, bei Trauerfeierlichkeiten, in Kirchen und vergleichbaren Räumlichkeiten sowie in Einrichtungen der Gastronomie ist das Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung Pflicht. In Einrichtungen der Gastronomie gilt diese jedoch nicht am eigenen Sitzplatz.
  • Für belebte Straßen und Plätze, auf denen es nicht möglich ist, das Abstandsgebot von 1,5 Metern einzuhalten, wird das Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung dringend empfohlen. 
  • Für private Feierlichkeiten gilt in öffentlichen oder angemieteten Räumen eine maximale Teilnehmerzahl von fünf Personen oder Angehörige von maximal zwei Hausständen. Bei privaten Feiern in privaten Räumen wird eine Begrenzung der Teilnehmerzahl auf maximal fünf Personen oder Angehörige von maximal zwei Hausständen dringend empfohlen. 
  • Der Verkauf und die Abgabe von Alkohol sowie der Alkoholkonsum im öffentlichen Raum sind von 23 bis 6 Uhr verboten.

Bürgermeister Burghardt appelliert an alle, diese Regelungen und Empfehlungen einzuhalten, damit das Infektionsgeschehen eingedämmt und die Einschränkungen so bald wie möglich wieder zurückgenommen werden können.


Download Allgemeinverfügung des Hochtaunuskreises für Zusammenkünfte und Veranstaltungen ab 23.10.2020 hier >>>

(23.10.2020)

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