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Bekämpfung des Eichenprozessionsspinners

Newsbild: Bekämpfung des Eichenprozessionsspinners

Ende April/ Anfang Mai beginnen auf öffentlichen Flächen im Stadtgebiet von Friedrichsdorf an den städtischen Eichen die vorbeugenden Maßnahmen gegen den Befall durch Larven des Eichenprozessionsspinners.

„Die Raupen sind für die Bäume nicht gefährlich, ihre feinen Flimmerhärchen stellen beim Eindringen in Haut und Atmungsorgane jedoch ein hohes Gefährdungspotenzial für den Menschen dar", teilt das Garten- und Tiefbauamt mit.

Im Mai ist der ideale Zeitpunkt gekommen, um mit vergleichsweise geringem Aufwand einem Massenbefall mit Eichenprozessionsspinnern zuvorzukommen. Wie in den Jahren zuvor erfolgt eine prophylaktische Bekämpfung an den Eichen. Zum Einsatz kommt ein Biozid, dessen wirksame Substanz der "Bazillus thuringiensis" ist. Dieses Mittel bekämpft selektiv nur die frei fressenden Schmetterlingsraupen, schädliche Auswirkungen auf die Gesundheit von anderen Lebewesen und den übrigen Naturhaushalt sind nicht bekannt.

 

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