Wirtschaftsleben Online Archiv: ab 2005

 

Wirtschaftsleben Mai 2016

Wirtschaftsleben Mai 2016

Artikel 1
Domnick+Müller - Der Marktführer aus Friedrichsdorf: Nr. 1 in Deutschland und Europa

Seit 1983 hat Domnick+Müller seinen Sitz im Gewerbegebiet Max-Planck-Straße in Friedrichsdorf. 1956 in Frankfurt gegründet, ist das inhabergeführte Unternehmen auch heute noch im Besitz der beiden Gründerfamilien. Angefangen hat alles mit Staplern der Traditionsmarke Steinbock. Als diese in den 1990er Jahren zuerst von Jungheinrich übernommen und später eingestellt wurde, stand Domnick+Müller vor einem Neuanfang. Mit großer Entschlossenheit und Innovationskraft wurde neu durchgestartet. Und heute sind die Friedrichsdorfer gleich zweifacher Marktführer.

Artikel 2
Für die Zukunft: Mut, Innovation & Arbeitsplätze - Auslobung des Gründerpreises

Junge hessische Unternehmen und Existenzgründer, die nicht länger als fünf Jahre auf dem Markt sind, können sich ab sofort um den Hessischen Gründerpreis bewerben. „Wir zeichnen erfolgreiche Gründungen aus, aber die Kriterien sind nicht nur Umsatz oder Gewinn“, erklärte Elisabeth Neumann, Projektleiterin der Gründertage Hessen. „Ausgezeichnet werden junge Unternehmen, die den Schritt schon gewagt haben und tatsächlich erfolgreich am Markt agieren.“ Die Gründer dürfen für ihren Lebensunterhalt nicht auf staatliche Mittel angewiesen sein. Dadurch hebt sich der Preis von vielen anderen ab.

Artikel 3
Speed-Networking für Existenzgründer mit optiMEAS aus Friedrichsdorf: Praktische Erfahrungen für Gründer

Am 8. Juni startet im Forum Friedrichsdorf eine erste Veranstaltung zu den Hessischen Gründertagen. Zielsetzung dieses Informationstages ist es, aus der Praxis heraus den (künftigen) Unternehmern Erfahrungen und Wissen rund um die Gründung eines Unternehmens weiterzugeben. Die Friedrichsdorfer optiMEAS GmbH, die sich dem Bereich der Messtechnik-Anwendungen verschrieben hat, wird in einer Netzwerkveranstaltung ihr Wissen und ihre Erfahrung zur Verfügung stellen.

Artikel 4
ADDITIVE Messtechnik auf der „Sensor und Test“: Eine private Cloud in der Messtechnik

Die ADDITIVE Soft- und Hardware für Technik und Wissenschaft GmbH ist seit über 25 Jahren ein Systemhaus, das aus Standardprodukten und individuellen Ingenieursdienstleistungen Lösungen für Messtechnik und technische, wissenschaftliche
Anwendungen erstellt. ADDITIVE stellt auf der „Sensor und Test“ 2016 erstmals kabellose Sensoren vor, die ihre Messdaten über den ADDITIVE Cloud-Service in ein Cloudsystem während der kompletten Messedauer live übertragen und dort visualisieren. Die dabei zum Einsatz kommenden kabellosen BeanAir® Sensoren sind in den Messehallen der „Sensor und Test“ in Nürnberg verteilt und übertragen ihre Messdaten während der kompletten Messe in das ADDITVE Cloud-Service-System. Zur Visualisierung und/oder Analyse wird dann je nach Anwendungsgebiet Origin, Minitab oder Mathematica auf dem Messtechnik-Cloud-System genutzt.

Artikel 5
Erfahrungen des Gründertagspreisträgers Marcus Wohlleben:

Netzwerken: eine Erfolgsgarantie „Der hessische Gründerpreis ist eine hervorragende Möglichkeit, das eigene Unternehmen einem breiteren Publikum vorzustellen und die eigene Leistungsfähigkeit zu präsentieren. Wahrgenommen zu werden, neue Kontakte zu knüpfen
und sich mit den Mitbewerbern zu vergleichen – das hilft einfach enorm dabei, sich weiterzuentwickeln“, sagt Marcus Wohlleben. Der geschäftsführende Gesellschafter des IT-Dienstleisters Cloud Pilot aus Oberursel muss es wissen, denn Wohlleben war 2008 Träger des Hessischen Gründerpreises in der Kategorie „Mutige Gründung“. Er berichtete am
20.4.2016 auf der Pressekonferenz zum Bewerbungsstart von seinen Erfahrungen.

Artikel 6
+++ neues aus friedrichsdorf +++ Kulturnachrichten aus der Stadt

Badespaß und Freizeitvergnügen seit 8.5.2016: / Friedrichsdorf am 28.5.2016 auf dem Hessentag in Herborn / Aktuelle Freizeitkarte Friedrichsdorf / Sommerleseclub vom 5.7.- 27.8.2016:

Artikel 7
Fußball in Friedrichsdorf: Friedrichsdorf Cup 2016

Am 19. Juni dieses Jahres wird – passend zur Fußball-Europameisterschaft – zum 3. Mal der Friedrichsdorf Cup ausgetragen. Auf dem Kunstrasenplatz der Teutonia Köppern e.V. kämpfen wieder Friedrichsdorfer Betriebsfußballmannschaften um die angesagte Trophäe. Bisher haben sich neben bekannten Mitstreitern drei neue Teams angemeldet: Das Team PROFIL, das Team Ludwig Meyer GmbH & Co. KG und das Team Salus Klinik.

Artikel 8
„Aktives Friedrichsdorf“ e.V. 2016: Neue Besetzung des Vereins-Vorstands

Der neue Vorstand des „Aktiven Friedrichsdorf“ e.V., von links: Hans Struwe, Schatzmeister, Marijo Juricic, 2. Vorsitzender, RA Ulrike Schmidt, 1. Vorsitzende, Claus Hagenhoff, Schriftführer. Während der Jahreshauptversammlung am 20.4.2016 hat die Mitgliederversammlung des „Aktives Friedrichsdorf“ e.V., einen neuen Vorstand gewählt. Mit der ersten Vorsitzenden Ulrike Schmidt, Rechtanwältin, Marijo Juricic als zweitem Vorsitzenden, Hans Struwe als Schatzmeister und Claus Hagenhoff als Schriftführer, steht nun ein neues Team an der Spitze, das sich unvoreingenommen und mit frischen Ideen den vielfältigen Aufgaben des Vereins widmen wird.

Artikel 9
Die Freiwilligen Feuerwehren Friedrichsdorf: Beim Stadtfest präsent!

Die Freiwilligen Feuerwehren in Friedrichsdorf sind ein wichtiger Garant für die Sicherheit der Bürger, denn der Brandschutz, die Hilfeleistung und der Katastrophenschutz sowie die allgemeine Hilfe, werden in der Stadt ausschließlich durch ehrenamtliche Mitglieder in den Freiwilligen Feuerwehren sichergestellt. Ein Engagement, das es unbedingt zu würdigen und zu unterstützen gilt.

Artikel 10
Zwei professionelle Autotelefone der neuen PTCarphone 5 Serie: pei tel spendet für die FFW Köppern

Ein Verletzter oder kein Verletzter? Wenn bei Rettungseinsätzen wichtige Informationen weitergegeben werden, kommt es auf Genauigkeit an. Die pei tel Communications GmbH, Entwickler und Hersteller von hochqualitativen Kommunikationslösungen und Funkzubehörgeräten aus Teltow bei Berlin, hat der Freiwilligen Feuerwehr Köppern jetzt zwei professionelle Autotelefone ihrer neuen PTCarPhone 5 Serie gespendet. Die Geräte zeichnen sich durch eine besonders hohe Audioqualität von Handapparat und Freisprecheinrichtung aus.

Artikel 11
Ein Klassiker in Friedrichsdorf: Musik-Kult für alle

Sie musste einfach wiederkommen: Nachdem 2015 die beliebte KulT(o)ur leider entfallen musste, wird sie 2016 nun wieder alle Musikfans erfreuen. Diverse Gruppen werden am 25. Mai am Landgrafenplatz, in der Hugenottenstraße am Houiller Platz und dieses Jahr erstmalig auch am Taunus Carré wieder für optimale Unterhaltung in Friedrichsdorf sorgen. Von Pop bis Funk, von Blues bis Soul soll es wieder ein Programm geben, das am Vorabend von Fronleichnam viel Abwechslung bietet.

nach oben

Wirtschaftsleben April 2016

Wirtschaftsleben April 2016

Artikel 1
Neue Verwaltungsgebäude im Gewerbegebiet Köppern Nordost: Meyer Logistik bleibt Friedrichsdorf treu

Mit besonderer Freude erfüllt es die Verantwortlichen der Stadt Friedrichsdorf und natürlich auch die Wirtschaftsförderung, dass das Ur-Köpperner-Unternehmen Meyer Logistik dem Wirtschaftsstandort Friedrichsdorf treu bleibt und seine neuen Verwaltungsgebäude auf dem Filetgrundstück des Gewerbegebietes Köppern Nordost errichtet. Diese entstehen auf einem rund 8.000 m2 großen Grundstück in 4-geschossiger Bauweise, die derzeit bereits aus der Baugrube wächst und gut sichtbar wird.

Artikel 2
VDSL-Ausbau – Telekom gibt Gas: Schnelles Internet jetzt auch in Burgholzhausen

Die Bereitstellung von Breitbandtechnik ist in Friedrichsdorf weit fortgeschritten. Bereits seit 2013 ist die Kernstadt und seit 2015 der Stadtteil Seulberg weitgehend mit dem schnellen Internet ausgestattet, jetzt kommt Burgholzhausen hinzu. Dies teilte die Deutsche Telekom AG der Stadt dieser Tage mit.

Artikel 3
"Pro Abschluss" Nachqualifizierungsservice der Handwerkskammer: "Pro Abschluss": Fachkräfte gewinnen

Die Handwerkskammer Frankfurt-Rhein-Main hat sich mit Förderung des Hessischen Ministeriums für Wirtschaft, Energie, Verkehr und Landesentwicklung und der Europäischen Union – Europäischer Sozialfonds eines gerade in kleinen und mittleren Unternehmen häufig beklagten Problems angenommen: Betriebe finden kein qualifiziertes Fachpersonal und Mitarbeiter ohne Berufsabschluss haben geringe Entwicklungsmöglichkeiten im Betrieb. Das Projekt "Pro Abschluss" will hier Abhilfe schaffen. Zielsetzung des Projektes ist es, mit einem Beratungsservice Betrieben die Fachkräftegewinnung & Fachkräftesicherung, aus internen Ressourcen, zu erleichtern.

Artikel 4
14. Hessische Gründertage – Das Aktionsjahr beginnt: Erste Sitzung des Initiativkreises

Das Rhein-Main-Gebiet ist eines der wichtigsten wirtschaftlichen Zentren Deutschlands und die drei größten Kommunen im Hochtaunuskreis – Oberursel, Bad Homburg und Friedrichsdorf – gehören zu den Leistungsträgern der Region. Große und namhafte Unternehmen haben hier ihren Sitz, aber es kommen auch immer wieder junge Firmen nach und fördern innovative Tendenzen. Dennoch sind Unternehmensgründungen auch in dieser Region wichtig, um die Wirtschaft immer wieder einer "Frischzellen-Kur" zu unterziehen. Die Hessischen Gründertage wollen Mut machen, den schwierigen Weg der Existenzgründung zu gehen und den innovativen Gründern eine Chance bieten, sich zu präsentieren. Der Magistrat der Stadt Friedrichsdorf freut sich, dass Friedrichsdorf (Mit-)gastgeber der Gründertage 2016 unter Schirmherrschaft des Hessischen Wirtschaftsministers Tarek Al-Wazir sein kann.

Artikel 5
+++ neues aus friedrichsdorf +++ Kurznachrichten aus der Stadt

Kommunalwahl in Friedrichsdorf / Bauarbeiten in der Köpperner Ortsmitte / Termine Bürgerstand der Stadtverwaltung - Aktuelle Themen, Informationen und Ansprechpartner / Seniorenfahrt 2016 – Jetzt schon den Termin notieren !

Artikel 6
Attraktive Neugestaltung im Gebäudekomplex 4: Schöner Houiller Platz

Der Houiller Platz hat seit 1984 eine wichtige Funktion in der Friedrichsdorfer Innenstadt, ohne Durchgangsverkehr und mit hoher Verweilqualität. Mit dem Bau der Seniorenresidenz wurde der Platz räumlich und stadtplanerisch abgeschlossen. Mittlerweile zeigen einige Bauten die Spuren der vergangenen Jahrzehnte und waren optisch nicht mehr zeitgemäß.

Artikel 7
Reisebüro Astrid Stosius auch im Taunus Carré: Neues Verkaufskonzept

Auch in der Reiseverkehrswirtschaft ändern sich die Zeiten: Der übliche Vorgang – Reisemöglichkeiten erfragen – Katalog durchsehen – Reise buchen – wird in modernen Reisebüros durch eine stärkere Kommunikationsorientierung ersetzt, die in erster Linie auf das persönliche Gespräch setzt. Astrid Stosius setzt in ihrem neuen Reisebüro im Taunus Carré, das ab April im Taunus Carré für die Reiselustigen offen ist, diese Zielsetzung gekonnt um: Moderne digitale Informationsmedien in einem stilvollen aber auch intimen Umfeld ersetzen die mit Katalogen vollgestopften Regale und bieten die Chance, im Gespräch mit dem Berater das Reiseziel zu finden, das seinen persönlichen Bedürfnis entspricht.

Artikel 8
Erfolgreiches Geschäftskonzept, das nur im Online-Handel geht: Paradies der 20.000 Knopfsorten

Wussten Sie, dass es in Friedrichsdorf ein Knopfparadies gibt? Vermutlich nicht. Das Angebot ist umwerfend. Unter www.knopfparadies.com eröffnet sich eine Welt kleiner Teile, die jeder täglich mit sich herumträgt, denen aber leider oft nur dann Aufmerksamkeit zukommt, wenn sie ‚ab‘ sind. Dabei sind Knöpfe oft kleine Schmuckstücke – bei Frau Sperling im Knopfparadies in rund 20.000 verschiedenen Formen, Farben und den unterschiedlichsten Materialien.

Artikel 9
Stadtmarketingprozess 2014-2016! Attraktive Aktivitäten

Der positive Effekt der Stadtmarketing-Aktivitäten der beiden vergangenen Jahre zahlt sich aus. Friedrichsdorf hat im Umland erheblich an Profil gewonnen und die guten Einkaufsmöglichkeiten und attraktive Publikumsveranstaltungen ziehen mehr und mehr (Einkaufs-) Besucher in die Stadt und sorgen darüber hinaus für eine bessere Presseöffentlichkeit.

Artikel 10
Unternehmerabend des "Aktives Friedrichsdorf" e.V.: Neues im Digitalen Marketing

Am 29. Februar 2016 fand der zweite Friedrichsdorf Unternehmerabend des Aktiven Friedrichsdorf im Forum Friedrichsdorf statt. Zum Impulsgespräch waren über 55 Unternehmer aus Friedrichsdorf und der Region gekommen. Die Referenten Ulrike Schmidt und Hans-Peter Neeb hielten ein Gespräch zum Thema Chancen und Herausforderungen der Digitalisierung. Der Friedrichsdorfer Unternehmer Neeb zeigte als Berater im Digitalen Marketing-Bereich auf, welche neuesten Entwicklungen es auf dem Markt gibt.

Artikel 11
Kunstkreis engagiert sich in Friedrichsdorf: Neue Optik – kluge Wege

Bisher ist der 2004 durch Heinz Berg ins Leben gerufene Kunstkreis Friedrichsdorf e.V. insbesondere durch sein Engagement für die alle zwei Jahre stattfindenden Friedrichsdorfer Künstlertage bekannt geworden. Unterschiedliche attraktive Einzelveranstaltungen kamen im Laufe der Jahre hinzu. Rund zehn Jahre nach seiner Gründung beschreitet der Vorstand des Kunstkreises neue Wege.

Artikel 12
Großzügige Schenkung der Familie Birkenbeil aus Köppern: Vier Schüppel-Bilder für Friedrichsdorf

Am 14.03. dieses Jahres übereignete die Köpperner Unternehmerfamilie Birkenbeil vier Hem Schüppel-Gemälde aus eigenem Bestand an die Stadt Friedrichsdorf. Mit dieser großzügigen Schenkung drückte Familie Birkenbeil ihre Verbundenheit zur Stadt aus, in der Volker Birkenbeil – vor allem bekannt durch die 1989 gegründete AGNOS – seit 1973 tätig war. Die Bilder wurden an Bürgermeister Horst Burghardt übergeben, der sich bei den Birkenbeils für die Bereicherung des städtischen Kunstschatzes, aber auch bei Volker Birkenbeil für die fruchtbare Zusammenarbeit mit der Stadt Friedrichsdorf bedankte.

Artikel 13
1250-Jahr-Feier in Friedrichsdorfs ältestem Stadtteil: Großes Jubiläum im Jahr 2017

Seulberg ist der älteste der vier Friedrichsdorfer Ortsteile und wird bereits 767 im Lorscher Codex erwähnt. Die Geschichte des Ortes verlief, wie in unzähligen anderen kleinen Dörfern auf heute deutschem Gebiet auch, im Hinblick auf die ‚große Geschichte‘ wenig spektakulär, bis es im 17. Jahrhundert zu einer großen Hexenverfolgung kam, der Dutzende Menschen zum Opfer fielen. Aber die ‚kleinen Geschichten‘ sind es, die Seulbergs Geschichte so lebendig und spannend machen. Das Programm im Jubiläumsjahr wird sie erfahrbar machen.

Artikel 14
22.5.2016: "Tag des Telefons" 2016: Spannendes Programm

Der "Tag des Telefons" wird 2016 die Veranstaltung des Frühsommers. Am 22.5. werden wieder an vier Schwerpunkten in der gesamten Innenstadt eine Vielzahl einzelner Aktivitäten zum Mitmachen, Bestaunen und Genießen einladen. Das Wirtschaftsleben wird in der Ausgabe II dieses Jahres, die um den 10. Mai erscheint, ausführlich davon berichten.

nach oben

Wirtschaftsleben November 2015

Wirtschaftslene Online Dezember 2015

Artikel 1
Friedrichsdorf, Bad Homburg und Oberursel richten gemeinsam aus:
Die Gründertage Hessen 2016

Bereits seit Anfang dieses Jahrtausends betreiben die Städte Bad Homburg, Friedrichsdorf und Oberursel gemeinsam das Existenzgründer Netzwerk Hochtaunus. In diesem gemeinsamen Projekt im Rahmen der Interkommunalen Zusammenarbeit widmet man sich bereits seit Jahren gemeinsam mit unterschiedlichen Modulen der Existenzgründungsberatung. Nun steht ein gemeinsames Großprojekt an: Die Hessischen Gründertage 2016, die unter der Schirmherrschaft des Hessischen Ministers für Wirtschaft, Energie, Verkehr und Landesentwicklung Tarek Al-Wazir stehen, werden in den drei Nachbarstädten gemeinsam ausgerichtet.

Artikel 2
Wieder ein ausgeglichener Haushalt: Haushaltsplan 2016 verabschiedet

Am 26. November 2015 wurde der Haushaltsplan 2016 einstimmig verabschiedet. Zum dritten Mal in Folge konnte Bürgermeister Burghardt einen ausgeglichenen Haushalt vorlegen. Auch in 2016 bleiben die Steuersätze stabil – sprich: Auch in 2016 waren für den ausgeglichenen Haushalt keine Steuererhöhungen notwendig. Im Grundsteuerranking mit Nachbarkommunen aus der Region liegt Friedrichsdorf mittlerweile an drittgünstigster Stelle (s. nebenstehende Grafik). Wenn auch die Grundsteuererhöhungen der Jahre 2013 und 2014 nicht leicht waren, so waren sie dennoch unausweichlich, wie sich heute zeigt.

Artikel 3
Arbeitsgelegenheiten und Praktika für Asylbewerber: Ein Einstieg ins deutsche Arbeitsleben

Zum Ende des Monats November 2015 hat Deutschland nun mehr als 1,2 Mio. Flüchtlinge aufgenommen, die in unserem Land Schutz vor Krieg und Gewalt suchen. Ein Ansinnen, das jeder nachvollziehen kann, der in den Nachrichten täglich die oft erschütternden Bilder aus den Krisenregionen sieht. Nach erfolgter Anerkennung des Asylverfahrens gilt es die Flüchtlinge schnellstmöglich in ihre neue Heimat zu integrieren. Hilfreich hierbei ist die Integration in den Arbeitsmarkt.

Artikel 4
Internetseite der Stadt neu!

Unter www.friedrichsdorf.de erwartet die Webnutzer nun der neue Internet-Auftritt der Stadt Friedrichsdorf. Großzügig angelegt und mit lebhaften Farben gestaltet, wird die Orientierung auf der Seite angenehmer. Die Version für Mobilgeräte sorgt dafür, dass alle Informationen
auch auf dem Handy oder Tablet bequem und gut lesbar sind. So haben alle Friedrichsdorf-Freunde die Stadt immer in der Nähe, und wissen schnell, was es Neues gibt.

Artikel 5
Stadtmarketing 2014-2016: Vorgabe des Wirtschaftsbeirates realisiert: Friedrichsdorfer Jobportal ist online

Anfang Oktober wurde nach sorgfältiger Vorarbeit das Friedrichsdorfer Jobportal online geschaltet. In Verbindung mit dem bereits anlässlich des Ausbildungstages vorgestellten Azubi-Portals wird mit diesem neuen Internet-Angebot eine Vorgabe des Wirtschaftsbeirates der Stadt Friedrichsdorf im Rahmen der Stadtmarketing-Aktivitäten umgesetzt, die einen leistungsstarken Baustein beim Personal-Recruiting der Friedrichsdorfer Unternehmen darstellen soll.

Artikel 6
Im Gespräch mit den Wirtschaftsvertretern: Friedrichsdorfer Unternehmerrunde

Einmal im Jahr lädt der Magistrat der Stadt Friedrichsdorf die Friedrichsdorfer Unternehmer ein, sich während einer Abendveranstaltung in angenehmem Rahmen über die aktuelle Wirtschaftssituation in der Stadt zu informieren und über aktuelle Themen zu diskutieren. Die Gelegenheit zu Einzelgesprächen macht die sogenannte Unternehmerrunde daneben zu einem wichtigen Forum, wieder einmal Kontakte zu erneuern, sich auszutauschen oder kennenzulernen.

Artikel 7
+++ neues aus friedrichsdorf +++ Kurznachrichten aus der Stadt

BWS bewacht den Weihnachtsmarkt - Philipp-Reis-Preis - Gewerbeverein wächst - Neues Firmengebäude in Köppern Nord-Ost

Artikel 8
Messen. Berechnen. Visualisieren. Automatisieren: ADDITIVE: Das Systemhaus

Die ADDITIVE Soft- und Hardware für Technik und Wissenschaft GmbH ist seit über 25 Jahren ein Systemhaus mit individueller Ingenieurdienstleistung für Messtechnik und technisch-wissenschaftliche Computeranwendungen. Von der Softwarelösung per Standardprodukt über kleinere und mittlere Desktopapplikation bis hin zur kompletten Enterprise-Lösung entwickelt ADDITIVE die maßgeschneiderte Lösung.

Artikel 9
Willkommen in Friedrichsdorf: entergon GmbH & Co KG

Das Team des Startup Unternehmens entergon GmbH & Co. KG wird immer größer. Die bisherigen Räumlichkeiten in Wehrheim reichen nicht mehr aus, so dass eine neue Zentrale gesucht und gefunden wurde. „Aus der alten Stemler-Zwieback-Fabrik entsteht somit die digitale LeadFactory“, wie es Martin Baier, einer der Gründer und Geschäftsführer, so treffend ausdrückt.

Artikel 10
Neuer Treffpunkt im Forum Friedrichsdorf: Ludwig‘s Bar und Restaurant

So manch einer wird im Sommer dieses Jahres traurig vor der geschlossenen Impulsbar gestanden haben. War doch die beliebte Lokalität im Garnier-Hof für viele Friedrichsdorfer ein geschätzter Treffpunkt. Hier konnte man schnell mal ein Bier oder Cocktails trinken, eine Musikveranstaltung genießen oder zum Essen im stimmungsvollen Gastraum Platz nehmen.

Artikel 11
Erfolgreiche Veranstaltung des „Aktives Friedrichsdorf“ e.V.: Viel Fachwissen für Unternehmer

Am 12. Oktober fand der erste Friedrichsdorfer Unternehmerabend des „Aktives Friedrichsdorf“ im Forum Friedrichsdorf statt. Ca. 40 Unternehmerinnen und Unternehmer aus dem Hochtaunus- und Main-Taunuskreis sowie aus Frankfurt folgten der Einladung des Vereins der als Veranstalter für diesen Abend verantwortlich zeichnete.

Artikel 12
Fazit des zweiten Aktionsjahrs: Stadtmarketing 2014-16

Vermeintlich leiser als im Jahr zuvor verstrich das zweite Aktionsjahr im Rahmen des Stadtmarketingprozesses 2014-2016. Da im Jahr 2015 der Wirtschaftsstandort im Fokus der Aktivitäten stand, ist das nicht verwunderlich. Begleitend zu den wirtschaftsbezogenen Aktivitäten wurden eine Reihe von öffentlichkeitswirksamen Veranstaltungen durchgeführt, die wiederum die ‚Einkaufsstadt Friedrichsdorf‘ unterstützen. Damit verband sich ein Spagat, der nicht ganz einfach war, sich aber bei näherem Hinsehen als recht erfolgreich erwies.

Artikel 13
Heftig umstritten aber gesetztlich vorgeschrieben: 7.000 Biomülltonnen in der Stadt

Noch eine Tonne mehr und der Frieden unter Nachbarn könnte auch gestört werden. Aber dennoch kommt sie nun auch nach Friedrichsdorf. Die Biotonne! Keine andere Müllfraktion ist so umstritten wie diese.

Artikel 14
Weitere Carsharing-Standorte in Friedrichsdorf: Angebot wird bestens angenommen

Seit März 2014 ist in Friedrichsdorf ein Car-Sharing-PKW stationiert. Rund 18 Monaten später, ist das Angebot so gut angenommen, dass noch vor Weihnachten ein zweites Fahrzeug in Friedrichsdorf stationiert wird.

nach oben

Wirtschaftsleben September 2015

Wirtschaftsleben September 2015

Artikel 1
Ausbildungsmöglichkeiten sind eine Investition in die Zukunft: Ausbildungstag in der Philipp-Reis-Schule

Berufswahl und Berufsausbildung sind für Schulabgänger eine schwierige Frage. Was sind die eigenen Wünsche und Vorstellungen, ist das Berufsbild gesellschaftlich akzeptiert und anerkannt, bestehen Weiterbildungs- und Aufstiegschancen? Noch immer sind viele Berufsbilder oder -richtungen nur unzureichend bekannt oder falsche Vorstellungen führen zur Ablehnung von Berufsausbildungen, die hochqualifiziert und aussichtsreich sind.

Artikel 2
Von der Voltstraße in Frankfurt nach Friedrichsdorf-Köppern: 50 Jahre PROFIL Verbindungstechnik

Die 1960er Jahre waren die Zeit des „Wirtschaftswunders“. Nach der Wiederaufbauphase wurden neue Produkte und neue Technologien entwickelt und verhalfen der noch jungen Bundesrepublik Deutschland zu einem Erstarken ihrer wirtschaftlichen Leistungskraft. Als 1962 der Präsident der US-amerikanischen‚ Multifastener Corp.‘ und der Geschäftsführer der ,Firma Günther & Co.V‘, Frankfurt am Main, sich zur Einführung der bis dahin nur in den USA eingesetzten selbststanzenden Muttern in Europa entschlossen, strebten sie eine positive Absatzentwicklung an, konnten jedoch nicht absehen, welche Erfolgsgeschichte sie begonnen hatten.

Artikel 3
Verbraucher wählen 2015 Friedrichsdorfer Unternehmen: Bose ist „Beste Produktmarke“ 2015

Für jeden Verbraucher ist ein Bose Audiosystem gleichbedeutend mit bestem Musikerlebnis und ein Garant für Spitzenqualität. Das Markenranking „best brand“ hat das Ziel, die erfolgreiche Markenführung in Deutschland zu fördern und vergibt auf der Basis einer GFK-Studien jährlich im Rahmen eines Festaktes in München den Preis „Beste Produktmarke“. 2014 erreichte Bose bereits den dritten Platz im Ranking nach Nivea und Lego. 2015 steht Bose auf Platz 1.

Artikel 4
Einladung zum 5. Friedrichsdorfer Ausbildungstag in der Philipp-Reis-Schule: Gute Tipps für den erfolgreichen Start ins Berufsleben

Hand aufs Herz: Können Sie sich unter jeder Berufsbezeichnung spontan etwas vorstellen? Nein? Macht nichts, bei der Vielfalt der Berufsbilder heute ist das auch schwer. Der Friedrichsdorfer Ausbildungstag will hier Abhilfe schaffen. Namhafte Unternehmen, die in Friedrichsdorf zuhause sind, beteiligen sich zum 5. Male daran und bieten nicht nur jede Menge Informationsmöglichkeiten sondern z.T. auch Ausbildungsplätze.

Artikel 5
Ausbildung im Hotel- und Gaststättengewerbe: Es gibt Karrierrechancen weltweit!

Gut ausgebildete Hotelfachleute, Restaurantfachleute und Köche gehören zu den meistgesuchtesten Mitarbeitern in Deutschland überhaupt. Die Chancen, hier eine Ausbildung zu machen sind gut; die Chancen für die Ausbildungsbetriebe, geeignete Azubis zu gewinnen denkbar schlecht: Zu miserabel ist der Ruf, der sich mit diesen Berufen verbindet. Völlig zu unrecht. Gut ausgebildetes – in der Regel aus Betrieben in Deutschland, Österreich oder der Schweiz – stammendes Personal wird weltweit gern rekrutiert, sodass hier die Chancen für attraktive berufliche Werdegänge und Karrieren bestehen. Vom Schiffskoch bis zum Luxushotel in Bangkok oder anderenortes bieten sich für all jene, die die anstrengende Ausbildung durchlaufen haben, die Möglichkeiten, die (Hotel- und Gastronomie-)Welt kennenzulernen oder ein eigenes Hotel oder Restaurant zu führen.

Artikel 6
Vermittlungsservice der Handwerkskammer: Kein Azubi? Kein Ausbildungsplatz?

Die Handwerkskammer Frankfurt Rhein Main hat sich mit Förderung des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie, kofinanziert durch den Europäischen Sozialfond für Deutschland und die Europäische Union, eines gerade in kleinen und mittleren Unternehmen häufig beklagten Problems angenommen: Ausbildungswillige Jugendliche finden keinen Ausbildungsplatz und offene Ausbildungsplätze können nicht besetzt werden. Das Projekt „Passgenaue Besetzung“ will hier Abhilfe schaffen.

Artikel 7
JUBA-Angebot kennenlernen: Infos beim Ausbildungstag

Seit August 2014 haben weit über 100 Jugendliche das Beratungsangebot der JUBA – Jugendberufsagentur des Hochtaunuskreises wahrgenommen. Zusätzlich nahmen etliche Jugendliche an einem Bewerbungstraining sowie an einem Berufsorientierungsworkshop teil. Diese Module sind auch für Oktober 2015 und den April 2016 geplant.

Artikel 8
Technischer Produktdesigner/in: Mehr als Zeichnen

Vorbei sind die Zeiten in denen in weiße Kittel gekleidete Zeichner mit Lineal, Winkelmesser, Feder und Ausziehtusche Konstruktionspläne und Produktansichten zeichneten. Die Ausbildung zum „Technischen Produktdesigner“ ist heute ebenso anspruchsvoll wie modern.

Artikel 9
SPE Innovation Award 2015 – Kategorie Body Interior für Rühl Puromer: Selbstheilende bionische Oberflächen

Im feierlichen Rahmen der 16. Automotive-Award-Night wurden am 3. Juli 2015 im Swissôtel in Düsseldorf/Neuss die innovativsten und kreativsten Lösungen für den Fahrzeugbau sowie Kommunikationsmittel rund um den Fahrzeugbau im Rahmen der SPE Award Verleihung prämiert. Der Automotive Division Award, den SPE Central Europe, Sektion der Society of Plastics Engineers Inc., seit 1992 anderthalbjährlich ausschreibt, ist in der Branche für die hohe Qualität der Einreichungen und die objektiven Bewertungskriterien bekannt. Beide Innovation Awards, die in den Kategorien Body Interior und Body Exterior vergeben wurden, gingen in diesem Jahr an die Projektpartner RÜHL PUROMER aus Friedrichsdorf und FRIMO Group aus Lotte..

Artikel 10
Chemielaborant/in: Beruflich experimentieren

Der Spaß am Experimentieren ist unerlässlich. Chemielaboranten arbeiten in Forschungs- und Entwicklungslaboren der Chemie- und Pharmaindustrie, der Lack- und Farbindustrie oder im Nahrungsmittellabor. Das Berufsbild ist breit gefächert. Die Tätigkeiten reichen von der Planung und Durchführung von Versuchsabläufen bis zur Herstellung von Präparaten. Je nach Industriezweig sind die Ausbildungsschwerpunkte unterschiedlich.

Artikel 11
peiker zeigt seine Hightech-Lösungen auf der IAA Pkw 2015: Wachstumsmarkt „Connected Car“

Vom 17. bis 27. September 2015 findet in Frankfurt am Main die 66. Internationale Automobil-Ausstellung statt. Unter dem Motto „Mobilität verbindet“ präsentieren Automobilhersteller und die Automobilzulieferindustrie dort die neuesten Trends und Entwicklungen rund um das Thema „Connected Car“. Zu diesem Wachstumsmarkt des vernetzten und automatisierten Fahrens gehört auch der Friedrichsdorfer Kommunikationsspezialist peiker. In Halle 8 an Stand C 02 stellt das international agierende Technologie-Unternehmen seine individuellen Lösungen aus den Bereichen Telematik und Connectivity vor.

Artikel 12
12.000,- EUR Spenden von Arnold + PROFIL: Kunstrasen gesichert

Die Arnold AG spendet 10.000 EUR für das Kunstrasenprojekt des SV Seulberg. Mit zusätzlichen 2.000 EUR unterstützt auch die PROFIL Verbindungstechnik GmbH & Co KG den neuen Trainingsplatz. Beide Firmen übergaben die Spendenschecks am 14.8.2015 an die Vereinsvertreter.

Artikel 13
Geschäftsbereiche:

Neu bei Additive

nach oben

Wirtschaftsleben Juni 2015

Gewerbezeitung 02-2015

Artikel1
ÖKOSiedlung Friedrichsdorf wird richtungweisend im Rhein-Main-Gebiet: Ein Wohnquartier von besonderer Qualität

Nach Ausschreibung und sorgfältiger Prüfung hat die Stadt Friedrichsdorf der Hamburger FRANK-Gruppe den Zuschlag für den Bau der ÖKOSiedlung Friedrichsdorf erteilt. Rund 125 Millionen Euro investiert das mittelständische Familienunternehmen bis 2021 in die Entwicklung dieses Neubaugebietes sowie in den Bau von rund 350 Wohneinheiten. Nach Bezug aller Häuser und Wohnungen werden in dem neuen Stadtteil von Friedrichsdorf rund 800 Menschen leben. Die ÖKOSiedlung Friedrichsdorf wird ein Anziehungspunkt für Menschen, die sich für einen nachhaltigen und ressourcenschonenden Lebensstil in einem sozial gemischten Wohnraum entscheiden. Besonderen Wert legt die FRANK-Gruppe auf Wohnungsangebote, die unterschiedliche Alters- und Einkommensklassen berücksichtigen.

Artikel2
Die Offenbacher Firma Nordlicht ist nun mit 30 Arbeitsplätzen in Friedrichsdorf:
Arnold gründet Tochter

Die Arnold AG, Friedrichsdorf, traditionsreicher Spezialist für Metallbe- und verarbeitung im Industrie- und Designbereich mit über 90-jähriger Geschichte, hat die Tochter Nordlicht GmbH gegründet. Sie übernahm mit Wirkung zum 1. März die Mitarbeiter und Vermögenswerte der insolventen Nordlicht Licht- und Werbetechnik GmbH, Offenbach am Main. Fast 30 Mitarbeiter sind im März an den Arnold-Stammsitz Friedrichsdorf umgezogen, ihre Arbeitsplätze sind gerettet.

Artikel 3
Auf der Messe Wetterau in Friedberg:
Friedrichsdorf präsentierte sich optimal

Regionale Messen und kleine Fachmessen haben ihre Bedeutung heute längst nachgewiesen. Zielgenau erreichen sie das Publikum und überfordern Besucher längst nicht so wie Großveranstaltungen, die einfach zu voll und oft zu unübersichtlich sind. Während der Regionalmesse Wetterau in Friedberg war es der Stadt Friedrichsdorf ein besonderes Anliegen, unsere lebenswerte Stadt mit ihren Arbeits-, Einkaufs- und Freizeitmöglichkeiten attraktiv zu präsentieren, um so die Positionierung im regionalen Umfeld zu stärken. Das ist gut für die Wirtschaft, die nach wie vor neue Arbeitskräfte sucht und dabei mit scheinbar attraktiveren Standorten konkurrieren muss.

Artikel 4
Interessante Neuigkeiten von Sponsoren im Stadtmarketing 2014-2016

Artikel 5
Luvos Heilerde aus Friedrichsdorf

Die Heilerde-Gesellschaft Luvos Just GmbH & Co. KG ist seit 1918 Arzneimittelhersteller und Marktführer im Heilerde-Segment. Das von Adolf Just in Blankenburg im Harz gegründete Unternehmen, produziert heute als wachsendes, innovatives Familienunternehmen mit Sitz in Friedrichsdorf erfolgreich nach höchsten Qualitätsanforderungen. Das Naturarzneimittel Luvos-Heilerde und die Luvos-Naturkosmetik werden im In- und Ausland vertrieben.

Artikel 6
Mobile Easykey

Als Jean Domnick und Walter Müller das Unternehmen 1956 in Frankfurt gründeten, schwebte ihnen sicher der geschäftliche Erfolg vor. Das sich mit ihrem Vertriebsunternehmen eine so große Erfolgsgeschichte verbinden würde, war damals allerdings sicher noch nicht absehbar. Heute beschäftigt das Unternehmen auf dem 4.000 qm großen Betriebsgelände in Friedrichsdorf, rund 20 Mitarbeiter und verfügt über einen Stamm von 4.800 Kunden mit 8000 Geräten. In Friedrichsdorf sind Verwaltung und Vertrieb angesiedelt. Das Entwicklungslabor, Produktion und Versand befinden sich in Frankfurt.

Artikel 7
axicorp ausgezeichnet

Das 2002 gegründete Unternehmen mit Hauptsitz in Friedrichsdorf und Tochtergesellschaften in den Niederlanden und Dänemark zählt zu den 30 größten Pharma-Gruppen in Deutschland. Seit Gründung des Unternehmens vor dreizehn Jahren engagiert sich axicorp Pharma GmbH im sozialen Bereich und unterstützt gemeinnützige Projekte und Organisationen mit Sach- und Geldspenden. So wurden in den vergangenen Jahren regelmäßig immer wieder auch Arzneimittel in größerem Umfang bereitgestellt. In den letzten vier Jahren konnten Krisengebiete mit Arzneimitteln im Wert von über 200.000 € versorgt werden. axicorp spendet Arzneimittel grundsätzlich nur an solche
Organisationen, die sich für humanitäre Projekte einsetzen.

Artikel 8
smartENERGYLog von optiMEAS

Das smartENERGYLog der Friedrichsdorfer optiMEAS GmbH ermöglicht eine vorausschauende Wartung von Hochspannungsschaltgeräten. Der große Vorteil des smarten Trennschaltermonitorings gegenüber herkömmlichen Wartungsarbeiten ist die erhöhte Sicherheit und die sofortige Verfügbarkeit. In einem Pilotprojekt rüstet der Übertragungsnetzbetreiber Amprion nun 10 Schaltanlagen und mehrere Laborplätze mit dem otpiMEAS smartENERGYLog aus, um das Monitoringsystem zu erproben und für einen flächendeckenden Einsatz vorzubereiten. Die Pilotphase ist inzwischen abgeschlossen. Bis zum Jahr 2018 sollen alle Umspannanlagen vollständig ausgestattet werden, um alle Trenn- und Erdungsschalter optimal zu überwachen.

nach oben

Wirtschaftsleben März 2015

 

Das Friedrichsdorfer Wirtschaftsleben Ausgabe 1/2015

Artikel1
Weiterer Stadtteil ist angebunden: Glasfasernetz jetzt auch in Seulberg

Seit 16. Februar 2015 ist auch der südliche Teil von Seulberg an das schnelle Glasfasernetz der TELEKOM angeschlossen. Diese freudige Nachricht konnte Bürgermeister Horst Burghardt den Seulberger Bürgern auf einer Informationsveranstaltung in der Alten Schule mitteilen.

Artikel 2
Schwerpunkt Wirtschaft: Stadtmarketing im zweiten Jahr der Kampagne

Die Stadtmarketingkampagne 2014-2016 wird sich im zweiten Kampagnenjahr - nach einem erfolgreichen Einstiegsjahr mit einem besonderen Fokus auf Friedrichsdorf als ‚Einkaufsstadt’ - der Wirtschaft unserer Stadt widmen. Sie ist es in besonderer Weise wert, da die gut aufgestellten Mittelstandsunternehmen zwar auf den ersten Blick unspektakulär und dem Endverbraucher unbekannt, jedoch höchst leistungsstark sind. In diversen Unternehmen hat sich - oft über Jahrzehnte hinweg - eine Basis entwickelt, die hochinnovativ ist und zu Friedrichsdorf steht, wie das finanzielle Engagement im Stadtmarketing 2014 zeigt.

Artikel 3
Der Stadthaushalt 2014 war ausgeglichen: Finanzlage positiv

Eine erfreuliche Nachricht für alle Friedrichsdorfer Bürger: Die Zahlen aus der Stadtkämmerei zeigen, dass sich die Finanzlage erholt hat und die Entschuldungsphase beginnen kann. Diese erfreuliche Situation ist das Ergebnis jahrelangen bedächtigen Wirtschaftens, das nun Früchte trägt.

Artikel 4
Präsenz zeigen - eine Stadtmarketing-Maßnahme: Friedrichsdorf auf der Messe Wetterau

Präsenz zeigen ist wichtig. Die Stadt Friedrichsdorf wird deshalb vom 1.-3. Mai 2015 wieder mit einem Ausstellungsstand während der Friedberger Messe vertreten sein. In diesem Jahr verbindet sich damit eine ganz konkrete Aufgabe. Neben der allgemeinen Information über die drittgrößte Stadt im Hochtaunuskreis soll eine Präsentation Friedrichsdorfer Wirtschaftsunternehmen über das Arbeits- und Ausbildungsplatzangebot informieren.

Artikel 5
Jugendberufsagentur des Hochtaunuskreises: basa - bilden und fördern

Am 1.8.2014 hat die neue Jugendberufsagentur (JUBA) des Hochtaunuskreises in Trägerschaft des basa e.V. (Bildungsstätte Alte Schule Neu-Anspach) in Friedrichsdorf ihre Arbeit aufgenommen. Das Angebot spricht junge Menschen im Übergang von der Schule in das Berufsleben an, vor allem natürlich diejenigen, die sich dabei nicht auf dem direkten Weg befinden und keine Anschlussperspektive nach der Schule haben.

Artikel 6
+++ neues aus friedrichsdorf +++ Kurz notiert

- Energieberatung
- Förderprogramm überarbeitet
- Infomesse für Senioren „aktiv-mobil-betreut“

Artikel 7
Ulrich Wiefett hat seine Geschäftstätigkeit beendet: Immer eine Garantie für Qualität

Wieder ist ein Stückchen Friedrichsdorfer Einzelhandelsgeschichte unwiederbringlich zu Ende gegangen. Zum 31. Januar schloss Schuhmode Wiefett in der Hugenottenstraße, ein Traditionsgeschäft im Herzen der Innenstadt mit langer Geschichte. Sicher werden viele Friedrichsdorfer Bürger sich beim Vorbeigehen fragen, was hier nun hin kommt, denn die
erstrebenswerte Neuansiedlung eines Qualitätsgeschäftes liegt in weiter Ferne.

Artikel 8
25 Jahre Personalberatung in Friedrichsdorf: TrainArt Consulting

Die 1989 in Friedrichsdorf gegründete TrainArt Consulting feierte im Oktober 2014 ihr 25-jähriges Bestehen. TrainArt Consulting steht für nachhaltiges und an der jeweiligen Unternehmensstrategie orientiertes Personalmanagement. Das Beratungsunternehmen unterstützt insbesondere mittelständische Unternehmen bei der passgenauen und werteorientierten Personalbeschaffung und Personalentwicklung.

Artikel 9
Seit mehr als 69 Jahren in Friedrichsdorf: Die Rühl-Unternehmensgruppe

Bereits im Jahre 1946 - der eigentliche Wiederaufbau nach dem 2. Weltkrieg hatte noch nicht richtig begonnen - gründete der Chemiker Erich Rühl sein Unternehmen, das seitdem hier in Friedrichsdorf ansässig ist und als RÜHL AG & Co. Chemische Fabrik KG heute in zweiter Generation von Andreas Rühl geleitet wird. Die Rühl AG vereint hohe Kompetenz
in den Geschäftsfeldern Kunststoffsysteme, Feuerlöschmittel und Reinigungs- und Desinfektionsmittel. Die RÜHL AG gehört zu den gut aufgestellten Mittelständlern in Friedrichsdorf und hält mehr als 100 Arbeitsplätze bereit.

Artikel 10
Taunus Carré erfüllt seine Aufgabe: Einzelhandelszentralität

Eine sinkende Einzelhandelszentralität und damit einhergehend die Sorge, den wichtigen Status als Mittelzentrum zu verlieren, prägte die Jahre 2002 bis 2013. Von daher war die Ansiedlung des Taunus Carré’s für die weitere Entwicklung Friedrichsdorfs von besonderer Bedeutung. Nicht nur, um als Wohn- und Wirtschaftsstandort weiter zeitgemäß und attraktiv
zu bleiben, sondern auch die regionale Versorgungsfunktion eines Mittelzentrums weiter gewährleisten zu können. Nun sind die neuesten statistischen Zahlen aus 2014 veröffentlicht worden. Friedrichsdorf hat den Abwärtstrend stoppen und wieder zum Positiven wenden können.

Artikel 11
Der eingeschlagene Weg ist richtig: Erfolge im Stadtmarketing 2014

Mit zahlreichen Aktivitäten im Jahr 2014 startete die Stadt Friedrichdorf mit höchstem Engagement in den auf drei Jahre angelegten Stadtmarketing-Prozess. Beträchtliche Beiträge von Sponsoren unterstützten die zahlreichen Veranstaltungen und Aktionen dabei finanziell. Hat sich der Einsatz gelohnt? Mit Marketingaktivitäten (und Stadtmarketing-
Aktivitäten im besonderen) verbindet sich ein generelles Problem: Ihre Wirksamkeit ist selten präzise in Euro und Cent zu beziffern; gern werden jedoch Misserfolge auf mangelndes Marketing zurückgeführt. Mit dem Beginn des 2. Marketingjahres stellt sich nun die Frage, ob und welche Erfolge erkennbar sind.

Artikel 12
Stadtmagazin Friedrichsdorf:Ein Programm kann sich sehen lassen!

Anfang des Jahres 2015 hatte carta.media GmbH auf Anregung des Magistrats der Stadt Friedrichdorf die Aufgabe übernommen, - ausgehend vom 2014 eingestellten „Kulturmagazin“ - die Friedrichsdorfer Veranstaltungen auch weiterhin in der Stadt und der Region zu kommunizieren. Gern nahm sich die Friedrichsdorfer Werbe- und Kommunikationsagentur dieser Aufgabe an und sorgt nun dafür, dass das ausschließlich auf der Basis von Anzeigen finanzierte Magazin Monat für Monat für die Publikation der Veranstaltungsinformation sorgt.

Artikel 13
Friedrichsdorfer Gutscheinblock 2015: Hier kann jeder ganz satt sparen!

Auf Anregung des „Aktiven Friedrichsdorf“ e.V. wird es im Rahmen des Stadtmarketings 2015 auch in diesem Jahr wieder einen „Friedrichsdorfer Gutscheinblock“ geben. Erscheinungstermin ist der 21.3.2015. Während des großen Aktionstages der Friedrichsdorfer Einzelhändler wird der attraktive Gutschein- und Rabattblock erstmalig für 7,50 € erhältlich sein.

nach oben

Wirtschaftsleben Dezember 2014

Das Friedrichsdorfer Wirtschaftsleben Ausgabe 4/2014

Artikel 1
Fachmarkt-Immobilienkongress in Wiesbaden: Ein Fokus lag auf Friedrichsdorf!

Am 21./22. Oktober fand in Wiesbaden der 6. Fachmarkt-Immobilienkongress statt. Mehr als 200 Teilnehmer diskutierten über die Zukunft des Betriebstyps ‚Fachmarkt‘ und tauschten am Rande der Veranstaltung - mit rund zwanzig Vorträgen und hochkarätig besetzten Diskussionsrunden - Ergebnisse der eigenen Arbeit und Erfahrungen aus. Das AbendHighlight am 21. Oktober fand dann im Einkaufszentrum Taunus Carré in Friedrichsdorf statt. Zahlreiche hoch interessierte Gäste reisten mit Bussen an, um das seit rund anderthalb Jahren bestehende neue Einkaufszentrum im Herzen unserer Stadt zu besichtigen.

Artikel 2
750 kostenlose Innenstadtparkplätze sind wieder staufrei erreichbar: Kreiselarbeiten und Entlastungsstraße fertig!

Über 5 Monate hat der Neubau des Kreisels auf der Homburger Landstraße gedauert. Mit jeweils halbseitigen Sperrungen wurden die Tiefbau- und Straßenbauarbeiten unter schwierigsten Bedingungen durchgeführt.

Artikel 3
Gemeinsamer Blick auf die Stadtwirtschaft: Unternehmerrunde 2014

Wie in jedem Jahr, trafen sich auch 2014 wieder zahlreiche Mittelständler sowie
Vertreter von Interessenverbänden und Experten zur sogenannten Unternehmerrunde.
Der Magistrat der Stadt Friedrichsdorf als Gastgeber verfolgt mit dieser wiederkehrenden Veranstaltung die Zielsetzung, Informationen zur Stadt- und Wirtschaftsentwicklung an Multiplikatoren weiterzugeben und den Gästen ferner die Gelegenheit zu bieten, in angenehmem Rahmen Kontakte zu pflegen oder neue Bekanntschaften zu schließen.

Artikel 4
Ihre Meinung ist gefragt!
Online Käuferbefragung 2014

Die Stadt Friedrichsdorf hat die GMA, Gesellschaft für Markt- und Absatzforschung mbH, Köln, mit der Fortschreibung des Einzelhandelskonzeptes aus dem Jahre 2008 beauftragt. Das damalige Gutachten wurde anlässlich der Ansiedlung eines Einkaufszentrums in der Stadtmitte Friedrichsdorfs erstellt.

Artikel 5
Nachrichten von unseren Sponsoren

peiker will neue Märkte erobern
„Sportliches“ Kommunikationssystem für den Freizeitbereich:

Artikel 6
+++ Aktives Friedrichsdorf +++ Kurz notiert

Gerald Weil führt Gewerbeverein

Artikel 7
Rhein-Main International Montessori School: Wir lieben Schule …

Die RIMS ist seit 2004 eine feste Größe in der Friedrichsdorfer Schullandschaft. Sie trägt durch Veranstaltungen wie Floh- und Weihnachtsmärkte, Konzerte und Ausstellungen viel zum kulturellen Leben der Stadt bei. Im Sommer 2014 war das grosse Zelt des von der RIMS federführend organisierten Circus-for-Kids unübersehbar und hat 72 Kinder aus Friedrichsdorf und Umgebung unter seiner Kuppel zusammengeführt. Einige Familien sind sogar wegen der RIMS nach Friedrichsdorf gezogen.

Artikel 8
Kindern eine Freude machen: Weihnachtswünsche erfüllen

In jedem Jahr gibt es im Rathaus-Foyer einen Weihnachtsbaum. Schön geschmückt, stimmt er die Mitarbeiter im Rathaus und die Besucher auf die kommenden Feiertage ein. Seit drei Jahren ist aus dem Weihnachtsbaum ein Wunschbaum geworden. Zahlreiche ‚Wunschkarten‘ zeigen, wie viele Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene es gibt, die sich darüber freuen würden, wenn Sie einen Wunsch erfüllt bekämen.

Artikel 9
Kaffee-Verkostung im König’s: Wacker’s Kaffee am Houiller Platz

Kaffee ist nicht gleich Kaffee: Dieses Erlebnis bot Manfred König am 18.10.2014 in seinem ‚Feine Kost & Ambiente‘ am Houiller Platz. Rund zwanzig Teilnehmer der Verkostung unterschiedlichster Kaffeesorten aus der traditionsreichen Rösterei Wacker’s Kaffee aus Frankfurt erlebten eine Geschmacksreise von ‚hell‘ nach ‚dunkel‘. Max Jakubowski, Urenkel der Gründerin der seit 100 Jahren bestehenden Rösterei führte die Gäste in die Welt des Kaffees ein, die so vielfältig ist, wie die zahlreichen Länder, aus denen der Rohkaffee kommt.

Artkel 10
Löwentanz zur Eröffnung von Mr. Siu und ‚Budenzauber‘ im Dezember: Neue Akzente am Houiller Platz!

Endlich war es auch offiziell so weit. Am 15.11.2014 eröffnete im Beisein zahlreicher geladener Gäste das neue mongolische Restaurant ‚Mr. Siu‘ am Houiller Platz. Nach einem kleinen Sektempfang und einer Begerüßung durch 1. Stadtrat Lothar Weinmann gab es einen traditionellen chinesischen Löwentanz. Das attraktive Programm zog sich dann bis zum Abend in den schön gestalteten Räumen hin und die Gäste konnten nicht nur die vorzügliche Küche genießen, sondern sich auch bei tollen Solokünstlern mit ihrem Applaus bedanken.

Artikel 11
Neues Stadtmagazin: Neues Kultur-Magazin

Aus persönlichen Gründen muss Oliver Schmidt, Herausgeber des Friedrichsdorfer Kulturmagazins, die Herausgabe der monatlich erscheinenden Publikation leider zum Ende des Jahres einstellen. Die unentgeltlich verteilte Zeitschrift hatte in den vergangenen Jahren einen festen Platz als Friedrichsdorfer Zeitschrift gewonnen und wurde von zahlreichen Bürgern sehr geschätzt.

nach oben

Wirtschaftsleben September 2014

Das Friedrichsdorfer Wirtschaftsleben Ausgabe 3/2014

Artikel 1
Die Stadt unterstützt Wirtschaft bei der Azubi-Suche: Friedrichsdorf, die Ausbildungsstadt!

Friedrichsdorf ist Standort für zahlreiche gut aufgestellte mittelständische Unternehmen, die seit Jahren als Motor der Wirtschaft und als Ausbildungsbetriebe aktiv sind. Im Zusammenwirken mit zahlreichen interessanten Handwerks- und Dienstleistungsunternehmen sind sie für die Wertschöpfung unserer Stadt von großer Wichtigkeit. Ihre wirtschaftliche Bedeutung sichert Friedrichsdorf eine hohe Bedeutung in der Metropolregion Rhein-Main, die ständig zunimmt.

Artikel 2
Frank Ziemer, IHK Frankfurt am Main: Der Start in das Berufsleben!*

Alle Jahre wieder stehen tausende von jungen Schulabsolventen vor der gleichen Frage: Was mache ich demnächst, nachdem ich meinen Schulabschluss erworben habe? Aber es gibt auch gute Antworten auf diese Frage. Zum einen könnte man die Schule weiter besuchen, sofern man keinen/einen Hauptschul- oder Realschulabschluss hat. Oder man geht studieren an einer Fachhochschule oder einer Hochschule. Doch auch dann ist irgendwann die verlängerte Schulzeit zu Ende und man steht vor der gleichen Frage: Quo vadis - wohin gehst Du? Eine Antwort auf die Frage nach dem Weg in den Beruf ist immer schon die duale Berufsausbildung gewesen, um den uns der Rest der Welt beneidet und bei der jährlich über 500.000 junge Menschen in eine qualifizierte Ausbildung starten.

Artikel 3
Das Forum für Berufseinsteiger: Ausbildungstag 2014 in Friedrichsdorf in der PRS

Die Berufswahl ist eine wichtige Entscheidung, die junge Menschen am Ende ihrer Schulzeit zu treffen haben. Eine breite Vielfalt beruflicher Möglichkeiten steht zur Wahl und nicht selten sind die Vorstellungen, die sich mit einem Berufsbild verbinden, nur unzureichend oder gar unzutreffend. Während des Ausbildungstages besteht nun auch in diesem Jahr wieder die Chance, sich über eine Vielzahl interessanter beruflicher Werdegänge zu informieren und Betriebe kennenzulernen, in denen Ausbildungsplätze angeboten werden. Auch im Jahr 2014 ist dieser 4. Ausbildungstag wieder eine Veranstaltung, die eine Fülle von Informationen bietet, wenn es gilt, Berufsbilder kennenzulernen. 41 Aussteller präsentieren sich - nicht selten mit den eigenen Auszubildenden, um ein Gespräch auf Augenhöhe zu ermöglichen. Eine gute Idee, denn so werden Kommunikationsbarrieren erst gar nicht aufgebaut. Neben den vielen Unternehmen, die Ausbildungen im dualen System, d.h. Praxisausbildung im Betrieb und Fachausbildung in der Berufsschule anbieten, präsentieren sich auch diverse Organisationen und Verbände.

Artikel 4
Entwicklungsmöglichkeiten und Karrierechance auf der Basis eines dualen Starts ins Berufsleben: Friedrichsdorfer Unternehmen garantieren erfolgreiche Ausbildung!

Dual - jedoch nicht eindimensional
Friedrichsdorf ist Ausbildungsstadt. Bereits im Jahr 2012 waren in unserer Stadt mehr als 200 Azubis in den verschiedenen Betrieben auf dem Weg in ein erfolgreiches Berufsleben. Eine Auswahl von Ausbildungsbetrieben in Friedrichsdorf zeigt die Breite der beruflichen Möglichkeiten mit Zukunft ohne Studium.

Artikel 5
+++ neues aus friedrichsdorf +++ Kurz notiert

- Expo-Real in München
- Wir Friedrichsdorfer - Hilfeleistung geben - nehmen
- Stadtgespräch: Ökosiedlung Friedrichsdorf

Artikel 6
Eine Innovation der optiMEAS GmbH: Medizindatenlogger aus Friedrichsdorf

Der neuartige medizinische Datenlogger von optiMEAS wird auf dem Hessischen Transferforum - Hessischer Innovationstag am 8. Oktober 2014 im Schloss Biebrich in Wiesbaden unter dem Motto „Schüler erklären die Welt der Technik“ vorgestellt. Wirtschaftsminister Tarek Al-Wazir und Wissenschaftsminister Boris Rhein haben Wissenschaftler, Unternehmer der Technologiebranche und Unternehmen vom Land Hessen geförderter Projekte geladen, um zukunftsweisende Impulse und Strategien auszutauschen.

Artikel 7
Demnächst im Gewerbegebiet Köppern Nordost: SDAW zieht von Eschborn nach Köppern

Das Gewerbegebiet Köppern Nord-Ost füllt sich. Als neues Unternehmen können wir demnächst die SDAW GmbH begrüßen, die von Eschborn nach Friedrichsdorf umsiedeln wird. Die SDAW ist ein Dienstleister, der sich mit der Pflege, Instandhaltung und Bewirtschaftung von Werbeträgern im Rhein-Main-Neckar-Gebiet beschäftigt. Hinzu kommt die Plakatlagerung für die aktuellen Beklebungen von Litfaßsäulen und Plakatwänden - eine Aufgabe, für die derzeit rund 1.400 qm Lagerfläche benötigt werden.

Artikel 8
Ergebnisse • Aktuelles • Perspektiven: Stadtmarketing 2015

Das erste Aktionsjahr in unserer Stadtmarketingkampagne 2014-2016 ist inzwischen weit fortgeschritten, Zeit, einmal Bilanz zu ziehen. Immer die Einkaufsstadt im Blick, wurde eine Reihe von Aktivitäten und Veranstaltungen umgesetzt, die generell ein positives Presseecho hatten und auch viele Menschen von außerhalb nach Friedrichsdorf zogen, ganz so wie es gedacht war.

Artikel 9
Einführung des neuen Logos abgeschlossen: Neue Optik für die Stadt!

Anfang Februar dieses Jahres hatte die Stadt Friedrichsdorf - auf Empfehlung des Wirtschaftsbeirates - ihr neues aktualisiertes Logo der Öffentlichkeit vorgestellt und eingeführt. Der charmante Claim ‚lebendig und erfindungsreich‘ ist inzwischen allseits bekannt und hat im Rahmen der Stadtmarketingkampagne 2014-2016 mehr als einmal seine Gültigkeit bewiesen.

Artikel 10
Weihnachtseinkaufsstadt Friedrichsdorf: Weihnachtsmarkt und mehr …

Es ist schwer vorstellbar, dass eine Stadt in der Größe Friedrichsdorfs keinen Weihnachtsmarkt hätte. Was die Friedrichsdorfer Veranstaltung jedoch ausmacht, ist ihre besondere Atmosphäre in zauberhaftem Ambiente. Das Angebot ist originell und von besonderer Qualität. Hier wird einfach deutlich, dass diese Non-Profit-Veranstaltung nicht an einem monetären Erfolg orientiert ist. Die Berichte in ‚Maintower‘ 2013, die den Friedrichsdorfer Weihnachtsmarkt als einen der vier besonderen Weihnachtsmärkte in Hessen zeigten, unterstreichen, dass sich das Bemühen um das Besondere auszahlte. Rund 10.000 Besucher kamen übrigens und genossen kurzweilige Stunden in Friedrichsdorf.

Artikel 11
Mongolisches Restaurant in Friedrichsdorf: Gegrilltes aus der Jurte!

In Kürze erhält der Houiller Platz eine neue kulinarische Attraktion. In den ehemaligen
Ladenräumen des REWE Marktes wird in der zweiten Oktoberhälfte ein mongolisch-asiatisches Restaurant seine Türen öffnen und damit für neue Möglichkeiten sorgen, wenn man in Friedrichsdorf - mit oder ohne Geschäftsgäste - gut essen will.

Artikel 12
Schreibwettbewerb - verlängert bis 12.10.2014: Schreibwettbewerb auf der Zielgeraden!

Zugegeben: Wir hatten uns beim Schreibwettbewerb etwas mehr Zulauf erwartet. Aber offenbar ist in unserem hektischen Alltag nicht mehr genug freie Zeit übrig, um sich mit der höchst kreativen Kunst des Schreibens zu beschäftigen.

nach oben

Wirtschaftsleben Mai 2014

Wirtschaftsleben Ausgabe 2/2014

Artikel 1
Stadtevents: „Tag des Telefons“ am 18.5.2014 und die „Kul T(o)ur“ am 18.6.2014: Einkaufen und Feiern in Friedrichsdorf

Am 18.5.2014 wird Friedrichsdorf zeigen, was die Stadt zu bieten hat. Im Rahmen der Kampagne Stadtmarketing 2014-2016 lädt anlässlich des „Tag des Telefons“ ein großes Stadtevent zum Besuch und bietet Information, Unterhaltung und viel Spaß rund um das Thema ‚Telefon‘ von der Anfangszeit bis heute. Die Geschäfte sind geöffnet, so dass der Besuch in der Friedrichdorfer Innenstadt gleichzeitig zum Einkaufsvergnügen genutzt werden kann. Hier ist jeder herzlich eingeladen.

Artikel 2
Arbeiten in Friedrichsdorf - Personalaufstockung: 80 neue Arbeitsplätze bei peiker

2014 stehen für den hessischen Automobilzulieferer peiker acustic GmbH & Co. KG alle Zeichen auf Wachstum: Um dem steigenden Auftragseingang gerecht zu werden, plant das Unternehmen, dieses Jahr alleine am Firmenhauptsitz in Friedrichsdorf über 80 Stellen zu schaffen und rund 15,3 Mio. Euro (inkl. Nachtrag) zu investieren. Im Bereich Forschung und Entwicklung wird peiker rund 20 Mio. Euro aufwenden.

Artikel 3
Unsere Stadt wurde mit IHK-Qualitätszeichen ausgezeichnet: Attraktiv auch für Führungskräfte

Als fünfte Stadt des IHK-Bezirkes darf sich nun auch Friedrichsdorf „Ausgezeichneter Wohnort für Fach- und Führungskräfte“ nennen. Aus diesem Anlass übergab Horst Platz, Vizepräsident der IHK Frankfurt am Main, eine entsprechende Urkunde an Bürgermeister Horst Burghardt im Friedrichsdorfer Rathaus. „Friedrichsdorf überzeugt vor allem durch seine hervorragende Infrastruktur für junge Familien. Besondere Angebote hält beispielsweise das fambinis Familienzentrum Friedrichsdorf vor.
Der Verein bietet neben Kontakt- und Austauschmöglichkeiten auch ein hochwertiges Veranstaltungsprogramm für Kinder, Erwachsene und Familien. Das ehrenamtliche Engagement vieler Friedrichsdorfer trägt zu einem lebendigen Miteinander bei und erleichtert es den Neubürgern, sich in der Stadt zu integrieren“, erläuterte Platz.

Artikel 4
Re-Commerce: Flip4New in Friedrichsdorf

FLIP4NEW wurde 2009 gegründet und hat sich seitdem zu einem der führenden Re-Commerce-Anbieter Deutschlands im Bereich Online-Ankauf gebrauchter Unterhaltungselektronik entwickelt. Private und gewerbliche Kunden können den Service nutzen, um sich von gebrauchten elektronischen Geräten und Unterhaltungsmedien bequem, einfach und schnell zu trennen. Egal ob es sich um Handys, Tablets, Notebooks, Macs, Digitalkameras, Navigationsgeräte, Spielekonsolen, iPods, Tablets, PC- und Konsolenspiele oder CD‘s handelt. Auch Bücher und DVD‘s kauft das Unternehmen an.

Artikel 5
KAWASAKI Europe B.V.: Mehr als 100 Jahre Innovation

Kawasaki ist ein Synonym für faszinierend leistungsstarke Motorräder. Doch der Aktionsradius des japanischen Großunternehmens reicht weit über Motorrad-Ausstellungsräume hinaus und umfasst die Bereiche Transportation Equipment, Aerospace, Industrial Equipment und Consumer Products. Die Ursprünge von Kawasaki Heavy  Industries lassen sich bis auf das Jahr 1878 zurückverfolgen. Damals eröffnete Firmengründer Shozo Kawasaki eine Werft, um stählerne Ozeanschiffe zu
bauen.

Artikel 6
+++ neues aus friedrichsdorf +++ Sponsorennachrichten

Arnold AG: Selbstversorgung mit Sonnenenergie
Autohaus Weil GmbH: Plug-in Hybrid Outlander - der einzige Plug-in Hybrid SUV der Welt
Frankfurter Sparkasse von 1822
Taunus Carré

Artikel 7
„Tag des Telefons“ - das Stadtfest, bei dem Sie dabei sein müssen: Am 18.5.2014 wird die ganze Stadt zur Festmeile!

Friedrichsdorf einmal so richtig genießen. Das ist die Devise unseres großen Stadtevents am 18.5.2014, zu dem unser Telefonerfinder Philipp Reis Pate gestanden hat. In vier Aktionsbereichen, die im Herzen der Stadt alle bequem zu Fuß zu erkunden sind, erwartet die Besucher ein bunter Mix aus Mitmach-Aktionen, spannenden Präsentationen und unterhaltsamen Programmen auf drei Bühnen. Der gleichzeitige ‚Verkaufsoffene
Sonntag‘ bietet zudem noch die Chance, Friedrichsdorf (wieder einmal) als Einkaufsstadt kennenzulernen.

Artikel 8
Aktionen während des „Tag des Telefons“: Plattenparty und Gewinnspiel

Während des „Tag des Telefons“ gibt es diverse Aktivitäten, bei denen die Besucher mitmachen können: Eine Fahrt mit der Postkutsche ist möglich, in sieben Aktionsstationen haben Kinder und Erwachsene viel Spaß beim Geschichten hören, Färberei ausprobieren, Archäologie entdecken u.v.m. Besonders viel Spaß verbindet sich sicher mit der Plattenparty am Houiller Platz um 16.00 Uhr und dem „Telefontagsgewinnspiel“.

Artikel 9
1.8.-24.8.2014 - Musik, Kleinkunst und mehr:  Die Sommerbrücke 2014

Alle Daheim-Gebliebenen oder Urlaubs-Rückkehrer in unserer Region können sich freuen. Vom 1. bis 24. August ist Friedrichsdorf wieder in Sommerlaune und lockt mit der bekannten „Friedrichdorfer Sommerbrücke“ Die beliebte Veranstaltungsreihe zeigen beste Unterhaltung ohne einen Cent Eintritt. Die rund zwanzig Veranstaltungen bieten dabei für jeden etwas, nicht nur für Erwachsene.

Artikel 10
18.6.2014 - Die 13. Kul T(o)ur 2014: Diese Tour ist einfach Kult …

Sommerbrücke und Kul T(o)ur sind sicher die schönsten Veranstaltungen im Friedrichsdorfer Sommer. Wer diese beiden Events noch nie besucht hat, hat wirklich etwas verpasst. In diesem Jahr findet die kultige Tour durch die Friedrichsdorfer Innenstadt bereits zum 13. Mal statt. Wie immer ist alles draußen, wie immer, ist alles umsonst und die Stimmung wird
wieder fantastisch sein.

Artikel 11
Genießen und dabei sparen - rund 40 Gutscheine im Wert von ca. 220,- EUR Friedrichsdorfer Gutscheinblock!

Für alle, die Friedrichsdorf neu, einmal mehr oder überhaupt entdecken wollen, ist der ab dem 17. Mai 2014 erhältliche Friedrichsdorfer Gutscheinblock genau das Richtige. Für nur 7,50 EUR erhält man ein hochwertiges Rabatt- und Gutscheinpaket, das sich bereits nach der Nutzung von zwei der rund vierzig attraktiven Angebote gerechnet hat. Gelohnt hat es
sich allemal, denn der Friedrichsdorfer Gutscheinblock ist mehr als eine Möglichkeit der Nutzung von Rabatten oder der Inanspruchnahme von Leistungen: Eine Vielfalt von Informationen zu den Anbietern - von den Öffnungszeiten bis zu den Leistungsangeboten - rundet das 80-seitige Buch ab.

Artikel 12
Juli/August in Friedrichsdorf 2014: Geocaching-Sommerspaß

Ein echter Sommerspaß: Verbinden Sie Ihre Spaziergänge in Friedrichsdorf mit
einer spannenden Schatzsuche, die Sie an interessante Plätze in Friedrichsdorf
führt, die Sie bisher vielleicht noch nicht so gut kannten. Nein, mehr können wir
an dieser Stelle nicht über die Ziele verraten, schließlich wollen wir den Schatzsuchern
ja nicht den Spaß verderben. Jeder kann dabei sein, selbstverständlich auch
passionierte Schatzsucher oder Geocaching-Freaks aus dem Umland.

nach oben

Wirtschaftsleben April 2014

Das Friedrichsdorfer Wirtschaftsleben Ausgabe 1/2014

Artikel 1
So ist Friedrichsdorf: Erfolgreich durch Gemeinsamkeit !

Am Südhang des Taunus gelegen, pflegt unsere Stadt ihre erfolgreiche Wirtschaftstradition, ohne die Zukunft aus dem Blick zu verlieren. Unsere attraktive Stadt hat heute alles zu bieten, was man von einem leistungsstarken Mittelzentrum in der Metropolregion Rhein-Main erwartet. Die Wohn- und Lebensbedingungen sind komfortabel, die Einkaufsmöglichkeiten gut und ein attraktives Veranstaltungsangebot bietet für jeden etwas und zieht bereits heute zahlreiche Gäste in unsere Stadt. Und darauf sind wir besonders stolz: Eine gesunde und innovative Stadtwirtschaft mit namhaften, auch international aktiven, Unternehmen bietet zahlreiche Arbeitsplätze und ist auch jenseits aller monetären Aspekte unser Reichtum.

Artikel 2
Interview mit Hans-Dieter Homberg, Wirtschaftsbeirat: Sich für Friedrichsdorf stark machen, lohnt sich!

Mit Fragen nach der Aktualität des Stadt-Claims und den Marketingaktivitäten zur Positionierung der Stadt Friedrichsdorf im Umfeld der Metropolregion Rhein-Main fing alles an. Sowohl politische Interessenvertreter als auch Vertreter der großen Friedrichsdorfer Unternehmen hatten sich mit der nachhaltigen Anregung an die Stadt gewendet, die Marketingmaßnahmen zu koordinieren und für ein moderneres und profilierteres Erscheinungsbild der Stadt in ihrem regionalen Umfeld zu sorgen. Hans-Dieter Homberg, der ehemalige Vorstandsvorsitzende der Taunus Sparkasse, engagiert sich heute ambitioniert, um die mit der "Stadtmarketingkampagne 2014-2016" begonnene Profilierung zu fördern. Das "Friedrichsdorfer Wirtschaftsleben" sprach mit Herrn Homberg, um mehr über die Chancen des neuen Stadtmarketings zu erfahren.

Artikel 3
+++ neues aus friedrichsdorf +++ Kurz notiert

Woche der Sonne / Neue Telefonanlage in der Stadtverwaltung / Bürgerstand der Stadtverwaltung - "vor Ort"

Artikel 4
Gute Perspektiven für die Einkaufsstadt Friedrichsdorf: Zwischen Angebot und Einkaufsevent

Einkaufen ist heute mehr als die Beschaffung von Waren. Einzelhandelsgeschäfte, Filialbetriebe und große Einkaufszentren werben um die Gunst der Kunden und müssen dabei berücksichtigen, dass sich die Haushaltsstruktur und somit auch die Anforderungen an den Einzelhandel in den vergangenen Jahren verändert haben. Paare mit Kindern, Alleinerziehende mit Kindern, Singles, alleinstehende Senioren, Großfamilien und andere klar abgrenzbare Haushaltstypen haben unterschiedliche Anforderungen an das Angebot. Eines ist jedoch inzwischen für alle Gruppen wichtig: Das Angebot ist in einen  Erlebnisrahmen einzubinden, der den ‚schnöden Kauf‘ von Produkten zum ‚Ereignis mit Freizeitwert‘ macht.

Artikel 5
Friedrichsdorf als Mittelzentrum im Großraum Rhein-Main: Warum lohnt sich unser Einzelhandel?

Friedrichsdorf liegt im Hochtaunuskreis, der in Deutschland die höchste Kaufkraft aufweist. Sie wird durch die Angabe des Kaufkraft-Index beschrieben, der aussagt, welche Summe des verfügbaren Einkommens in einem Haushalt für den privaten Konsum ausgegeben werden kann. Der Kaufkraft-Index bezieht sich dabei auf den Bundesdurchschnitt, der als 100% definiert ist. Abweichungen nach oben und unten zeigen also mehr oder weniger Kaufkraft im Gebietsausschnitt. Der Kaufkraft-Index für Friedrichsdorf wurde für 2011 mit 135,1 % ermittelt.

Artikel 6
Länderübergreifende eCall-Lösung: ERTICO beruft peiker als Mitglied

Auch ein mittelständisches Unternehmen kann technologischer Vorreiter sein. Das beweist der Friedrichsdorfer Automobilzulieferer peiker acustic GmbH & Co. KG: Ab dem Jahr 2015 soll der automatische Notruf (englisch: Emergency Call, kurz eCall) europaweit in allen neuen Fahrzeugmodellen Pflicht sein. peiker ist einer der wenigen Automobilzulieferer, der
eine bereits praktisch erprobte und quasi sofort einsetzbare länderübergreifende eCall-Lösung sowohl für Europa als auch für Russland anbieten kann.

Artikel 7
Jugendbotschafterinnen für WORLD VISION E.V.: PRS-Schülerinnen waren in Äthiopien

Anfang Januar besuchten die beiden WORLD VISION-Jugendbotschafterinnen Dana und Lena (beide 16 Jahre alt) das Regionalentwicklungsprojekt Ephrata in Äthiopien. Erfahrungen aus erster Hand sind eine wichtige Basis für ihre Aufgabe: Schließlich sollen die beiden Schülerinnen der Friedrichsdorfer Philipp-Reis-Schule andere Jugendliche begeistern, sich ebenfalls für globale Themen und Herausforderungen einzusetzen!

Artikel 8
Nachrichten von unseren Sponsoren

"Aktives Friedrichsdorf": / Arnold AG eröffnet Büro in Katar: / Taunus Carré

Artikel 9
Attraktive Mobilitätsgarantie zum persönlichen Sparpreis: Carsharing in Friedrichsdorf!

Carsharing gilt als innovativ und fortschrittlich. Wörtlich übersetzt bedeutet Carsharing "Auto teilen". In Großstädten ist es schon Alltag, bei uns im Hochtaunuskreis dagegen verbreitet sich die moderne Art, mobil zu sein, ohne gleich ein Auto besitzen zu müssen, bislang noch eher zögerlich bis überhaupt nicht. Doch in Friedrichsdorf kommt jetzt Bewegung ins Thema. Das Autohaus Kreissl startet im März 2014 mit drei Fahrzeugen das Carsharing-Angebot für Friedrichsdorf und Bad Homburg.

Artikel 10
Brasilien in Friedrichsdorf: Firmen-Fußballturnier

Vom 12. Juni 2014 bis 13. Juli 2014 findet in Brasilien die Fußball-Weltmeisterschaft statt. Grund genug, im Rahmen des Stadtmarketing-Prozesses zur Fußball-WMZeit wieder mal ein Betriebsfußballturnier für Friedrichsdorfer Unternehmen zu veranstalten.

Artikel 11
ÖKO-Sieldung Friedrichsdorf - viele Investoren wollen bauen!

Bewerbungen aus ganz Deutschland gingen in Friedrichsdorf ein - bis zum 31. Januar 2014 waren Investoren, Projektentwickler mit Planungsbüros aufgefordert, sich für die Teilnahme am Verhandlungsverfahren zur Realisierung der rund sieben Hektar großen ÖKOSiedlung in Friedrichsdorf zu bewerben. Die Resonanz war groß. "Wir sind sehr froh über die hohe Anzahl an Bewerbern. National und international tätige Investoren mit namhaften Architekturbüros möchten die ÖKOSiedlung Friedrichsdorf entwickeln. Dies zeigt, dass wir auf dem richtigen Weg sind", so Bürgermeister Horst Burghardt.

Artikel 12
Ein Anreiz, in Friedrichsdorf einkaufen zu gehen: Friedrichsdorfer Einkaufsgutschein

Es soll ein kleines, aber sinnvolles Geschenk für die Nachbarin sein, das Familienmitglied soll sich selbst einen Wunsch erfüllen können? ... was liegt näher, als einen hübschen Einkaufsgutschein zu verschenken. Das ‚Aktive Friedrichsdorf‘ hat auch 2014 wieder Einkaufsgutscheine aufgelegt, die im Wert von 5 , 10 , 20 oder 50 EUR erworben werden können.

Artikel 13
Sonntag, 27. April 2014: Friedrichsdorfer Wandertag

Der 6. Friedrichsdorfer Wandertag steht unter dem Motto "Der Weg in die Freiheit - Auf den Spuren der Hugenotten". Die Wanderung führt auch auf einem Teilstück der Europäischen Kulturroute "Hugenotten- und Waldenserpfad" entlang und erlaubt daher, ein Stück Geschichte zu erwandern. Die ausgewählten Strecken lassen die Wanderer aber auch die ganze Bandbreite der vielfältigen und abwechslungsreichen Landschaft im Vordertaunus erleben - führen durch Wald, Wiesen und an Feldrainen entlang.

Artikel 14
Schiefersteins Buchhandlung am Houiller Platz: Online-Buchhandel ist Konkurrenz

Dem Buchhandel geht es nicht gut. Nicht nur, dass die Bereitschaft zum Lesen in den vergangenen Jahren geringer geworden zu sein scheint, auch der Online-Buchhandel drückt die kleinen Buchhandlungen, die sich am Markt behaupten müssen. Der Börsenverein des Deutschen Buchhandels sieht demgegenüber positive Aspekte.

Artikel 15
Artikel 15
Ab 1.4.2014: Fantasievolle Autoren gesucht: Schreib-Wettbewerb 2014

Ab dem 1.4.2014 startet der Friedrichsdorfer Schreib-Wettbewerb im Rahmen unserer Stadtmarketing-Kampagne 2014-2016. Alle Menschen, die gern schreiben, sind eingeladen,  sich eine Geschichte auszudenken, deren Handlungsschwerpunkt oder handelnde Personen einen engen Bezug zu Friedrichsdorf haben. Das Genre ist dabei gleich, es kann sich um eine Kriminalgeschichte handeln, ein historisches Thema, eine Abenteuergeschichte oder anderes. Auch Märchen sind herzlich willkommen.

nach oben

Wirtschaftsleben Dezember 2013

Wirtschaftsleben Dezember 2013 - Gewerbezeitung Friedrichsdorf

Artikel 1
.... mach mal Friedrichsdorf !: Stadtmarketing 2014-2016

Friedrichsdorf ist die drittgrößte Stadt im Hochtaunuskreis und hat viel zu bieten. Dennoch ist
der Bekanntheitsgrad unserer Stadt deutlich kleiner als der Oberursels oder Bad Homburgs.
Während unsere Nachbarstädte in der Metropolregion RheinMain mit einem positiven Image
wahrgenommen werden, genießt Friedrichsdorf eine geringe Wertschätzung und vielen Menschen ist unsere Stadt als attraktives Mittelzentrum in unserer zukunftsorientierten Region

Artikel 2
Der Start ins Stadtmarketing hat bereits begonnen: Ein neuer Claim* für Friedrichsdorf

Rund zehn Jahre lang hatte uns der alte Claim ‚Kommunikation unsere Verpflichtung‘ als Ergänzung zu unserem Stadtlogo begleitet. Ein neuer Claim, der die Vorteile Friedrichsdorfs moderner herausstellt, wird nun die Aktivitäten der Stadtmarketingkampagne einleiten und soll dazu beitragen, Friedrichsdorfs Position in der Metropolregion RheinMain zu stärken. Die
Suche nach einem begleitenden Begriff zum Stadtlogo begann im Sommer dieses Jahres durch einen Aufruf der Taunus Zeitung, die darum bat, Vorschläge zu einem modernen Claim für Friedrichsdorf zu machen. Zahlreiche Bürger Friedrichsdorfs übersendeten daraufhin ihre Ideen.

Artikel 3
+++ neues aus friedrichsdorf +++ Kurz notiert

Ausbildungstag in der PRS
Meinungsbild der städtischen Mitarbeiter erfragt Danke: Industrie spendet für "Friedrichsdorfer Nothilfe" Friedrichsdorfer Schrift - Band 12 ab 17.12.2013 erhältlich

Artikel 4
Bürgermeister Horst Burghardt im Gespräch: Konsequente Stadtentwicklung

Friedrichsdorf ist heute die drittgrößte Stadt im Hochtaunuskreis und will die ihr angemessene Position in der Metropolregion RheinMain behaupten. Das ‚Wirtschaftsleben‘ führte ein Gespräch mit Bürgermeister Horst Burghardt, um zu erfahren,
wie er die Arbeit in der Stadtentwicklung und ihre Ergebnisse sieht.

Artikel 5
Was lange währt: Entlastungsstraße 2014 fertig!

Am 26. November 2002 fand der Spatenstich für den ersten Bauabschnitt der Entlastungsstraße Friedrichsdorf statt. Im Dezember 2003 wurde dann zunächst der
Mittelabschnitt in Betrieb genommen. Von April 2005 bis Oktober 2006 wurde schließlich der Nordabschnitt erstellt und am 27. Oktober 2006 für den Verkehr freigegeben.

Artikel 6
Hessische Wirtschaftsförderer in Friedrichsdorf zu Gast: Taunus Carré weckt hessenweites Interesse

Der Arbeitskreis der hessischen Wirtschaftsförderer beim Hessischen Städtetag war in diesen Tagen in Friedrichsdorf zu Gast. Rund 20 Wirtschaftsförderer der größeren hessischen Städte kamen zu einer ganztägigen Tagung im Friedrichsdorfer Rathaus zusammen. Das Kernthema dieser Veranstaltung waren aktuelle Fragen rund um den Einzelhandel. Gerne hat Bürgermeister Horst Burghardt nach Friedrichsdorf eingeladen um die aktuelle Innenstadtentwicklung "rund um das Friedrichsdorfer Taunus Carré" vorzustellen.

Artikel 7
Konjunktur und Beschäftigung 2014: Positive Entwicklungen

Letzte Untersuchungen namhafter Wirtschaftsunternehmen hatten ergeben, dass die Metropolregion RheinMain zu den Gebieten in Deutschland gehört, die sich durch besonders positive Entwicklungsaussichten auszeichnen. Die aktuelle Untersuchung der IHK Frankfurt am Main unterstreicht diese Bewertung mit ihrer guten Prognose für die Wirtschaftsentwicklung im kommenden Jahr.

Artikel 8
Unternehmensporträt: imc Test & Measurement GmbH

Die imc Test & Measurement GmbH ist ein Systemhaus, das Produkte und Dienstleistungen für messtechnische Anwendungen anbietet. Das Team mit ca. 40 praxiserprobten Experten aus überwiegend ingenieur- oder naturwissenschaftlichen Bereichen realisiert produktive, kundenorientierte und anwendungsspezifische Software-Lösungen rund um das Thema "elektrisches Messen physikalischer Größen". In enger Kooperation mit der imc Meßsysteme GmbH, mit Sitz in der Berliner Voltastraße, werden die dort entwickelten und produzierten weltweit anerkannten Hard-und Softwareprodukte vermarktet und durch die umfangreichen Ingenieurdienstleistungen aus Friedrichsdorf/Frankfurt optimal ergänzt.

Artikel 9
Internet/You Tube - Stadtmarketing 2014-2016: Friedrichsdorf im Film entdecken!

Seit dem Sommer dieses Jahre hat die Stadt Friedrichsdorf ein eigenes Verzeichnis im You Tube-Kanal unter dem Titel "Stadtmarketing 2016" in dem sich eine Reihe von Filmen befinden, die in attraktiver Form über Orte und Ereignisse in unserer Stadt informieren. Sollte also jemals wieder jemand fragen, was denn in Friedrichsdorf so los ist: Hier sind die Antworten. Die professionell aufgenommenen und geschnittenen Kurzfilme beschäftigen sich mit allem, was in Friedrichsdorf aktuell ist und geben, da sie im You Tube-Kanal stehen bleiben, die Möglichkeit, sich auch im Nachhinein an eine schöne Veranstaltung zu erinnern oder Neues zu entdecken.

Artikel 10
Stadtmarketing 2.0: Friedrichsdorf in Facebook

Sollte man dabei sein oder sollte man nicht dabei sein? Die ganz große Facebook-Welle scheint abgeebbt zu sein. Dennoch haben viele Unternehmen, Vereine, Institutionen und auch Kommunen Facebook als Werbeplattform für sich entdeckt. Kein Wunder, gibt es hier doch über eine halbe Milliarde "Mitglieder und Freunde" auf dieser Plattform. Eine unendlich große Masse an potentiellen Kunden. Social Media ist hier das Stichwort.

nach oben

Wirtschaftsleben Sonderausgabe Oktober 2013

Wirtschaftsleben Sonderausgabe Oktober 2013

Artikel 1
Ohne Parkgebühren! Zum Einkaufszentrum Taunus Carré, zum Houiller Platz, zur Hugenottenstraße: Friedrichsdorf ist Einkaufsstadt!

In Friedrichsdorf stimmt inzwischen alles. Das Einkaufsangebot ist groß, die Parkflächen - und das ist leider selten geworden - stehen unentgeltlich zur Verfügung und die drei Einkaufsschwerpunkte Houiller Platz, Taunus Carré und Hugenottenstraße ergänzen sich zu einem attraktiven Einkaufsbereich, in dem man alles für den täglichen Bedarf erwerben kann, aber auch die besonderen Angebote findet, die aus dem notwendigen Einkauf den angenehmen Einkaufsbummel werden lassen.

Artikel 2
Großes Sommerfest im EKZ Taunus Carré: Einkaufen und Feiern!

Der wundervolle warme Sommerabend verlieh der Vor-Eröffnung des Einkaufszentrums ein heiteres Gepräge. Die Gäste hatten sich im Hof des Zentrums versammelt und verfolgten mit Interesse die Grußadressen und Redebeiträge der Friedrichsdorfer Politiker und der Vertreter des Investors und des Bauträgers. Der erste Blick in das neue Einkaufszentrum hielt anschließend, was der äußere Eindruck versprach: Gediegene Gepflegtheit bei einem attraktiven Angebot bietet den Kunden eine angenehme Einkaufssituation, die jenseits von hektischen Einkaufszentren das Einkaufen zum Vergnügen macht.

Artikel 3
Center-Managerin Julia Steinmetz: "Ich bin in Friedrichsdorf schon ganz zuhause …"

Julia Steinmetz, die Center-Managerin des Taunus Carré, fühlt sich in Friedrichsdorf schon ganz zuhause. Im Rahmen der Eröffnungsvorbereitung hatte sie bereits Gelegenheit, Bürgermeister Horst Burghardt, Stadtrat Norbert Fischer und Uwe Hild, den Leiter der Wirtschaftsförderung, kennenzulernen und ein wenig über die Besonderheiten der Stadt zu erfahren. Im Gespräch mit der Redaktion des "Friedrichsdorfer Wirtschaftslebens" äußerte sie sich gern mit ersten Eindrücken und Einschätzungen. Das "Wirtschaftsleben" bedankt sich für das Gespräch und wünscht Frau Steinmetz viel Erfolg.

Artikel 4
Der Weg zum leistungsstarken Mittelzentrum ist erfolgreich: Friedrichsdorf: attraktiv im Rhein-Main-Gebiet

Als 1972 die vier Orte Friedrichsdorf, Köppern, Burgholzhausen und Seulberg - bei oft deutlichen Einwänden der Bevölkerung  zur Stadt Friedrichsdorf fusionierten, ahnte niemand, wie langwierig und schwierig der Weg werden würde, der Stadt wieder eine Bedeutung im Rhein-Main-Gebiet zu verschaffen. Aber das ist längst Vergangenheit. Heute ist die Stadt
Friedrichsdorf am Rande des Rhein-Main-Gebietes leistungsstark und attraktiv und wartet darauf, neu entdeckt zu werden. Nein, hier gibt es keine für Touristen attraktive Burg, aber die längste durch Hugenotten angelegte Straße Deutschlands. Hier gibt es auch kein Spielkasino, jedoch ein Kulturprogramm, das außerordentlich reizvoll ist und mit der
Kul T(o)ur und seit nunmehr 25 Jahren mit der "Sommerbrücke" zahlreiche Veranstaltungen für jedermann umsonst und draußen anbietet. Großkonzerne sind in Friedrichsdorf nicht beheimatet, aber solide zukunftsorientierte Mittelstandsunternehmen wie peiker acustic, Arnold Metallbau, Profil Verbindungstechnik setzen die Entwicklungstradition des Telefonerfinders Philipp Reis erfolgreich fort.

Artikel 5
Mehr als kostenlose Parkmöglichkeiten: Angenehme Einkaufsatmosphäre, attraktive Angebote!

Das Einkaufszentrum Taunus Carré schließt nun endlich die Lücke, die zwischen den Einkaufsbereichen Houiller Platz und Hugenottenstraße bestand. Alle Einkaufsmöglichkeiten
sind bequem zu Fuß zu erreichen, wenn man das eigene Auto erst einmal kostenfrei abgestellt hat - und das Angebot lässt keine Wünsche offen. In entspannter Atmosphäre wird der Einkaufsbummel nun zum Vergnügen. Kleine Geschäfte und Gastronomie am Landgrafenplatz und in der Hugenottenstraße - hier gibt es mittwochs und samstags zudem noch einen attraktiven Wochenmarkt -, das neue Einkaufszentrum Taunus Carré und der
reizvolle Houiller Platz bieten große Vielfalt in einem engen Umfeld. Besonders attraktiv für die Kunden: Eine Vielzahl von unentgeltlichen Parkmöglichkeiten (siehe Plan) befinden sich direkt im Einkaufsbereich, der von verschiedenen Seiten bequem zugänglich ist. Begleiten Sie uns doch mal auf unserem Spaziergang durch die Friedrichsdorfer Einkaufswelt.

Artikel 6
Ausbildungstag in Friedrichsdorf: Berufliche Zukunft will bedacht sein!

Das Thema Ausbildung wird in Friedrichsdorf ganz groß geschrieben. Die leistungsstarken Mittelstandsunternehmen der Stadt bieten eine Vielzahl unterschiedlicher Ausbildungsgänge an (das Wirtschaftsleben, 2/2012 berichtete darüber) und tragen dazu bei, dass gut  ausgebildeter Nachwuchs auch künftig bereit steht. Daneben ist es auch für zahlreiche
agile Friedrichsdorfer Handwerks- und Dienstleistungsbetriebe selbstverständlich, Wissen und Erfahrungen im Rahmen von Ausbildungsverhältnissen weiterzugeben. Bereits zweimal fand der durch den Handels- und Gewerbeverein "Aktives Friedrichsdorf" initiierte "Friedrichsdorfer Ausbildungstag" statt, der Berufseinsteiger und Unternehmen zusammenbringen und über Inhalte diverser Ausbildungsgänge, sowohl im gewerblichen als auch im kaufmännischen Bereich, informieren will.

Artikel 7
Gewerbegebiet Köppern-Nordost: Noch einige Flächen frei!

Top-Lage mit fast direktem Autobahn-Anschluss für den neuen Unternehmensstandort gesucht? Hier ist man gut aufgehoben. Das Gewerbegebiet Köppern-Nordost liegt iegt am "Köpperner Kreuz", d.h. direkt an der Kreuzung zum Köpperner Tal und bietet attraktive Flächen unterschiedlicher Größe. Noch sind einige Grundstücke frei und warten auf interessierte Kunden, die von den attraktiven Rahmenbedingungen der Unternehmensniederlassung in Friedrichsdorf profitieren möchten.

Artikel 8
Von Musik bis Krimi-Lesungen: Der Keller ist angesagt!

Kultur ist ein fester Bestandteil im Leben der Friedrichsdorfer Bürgerinnen und Bürger. Gerne trifft man sich daher am Wochenende in Garniers Keller, der Kleinkunstbühne im Herzen der Stadt.

Artikel 9
Forum Friedrichsdorf: Von Ball bis Hochzeit …

Im Jahr 2005 wurde das Forum Friedrichsdorf - Kultur- und Tagungszentrum komplett umgebaut und mit modernster Medientechnik ausgestattet. Der dabei entstandene große Saal bietet bei einer Reihenbestuhlung bis zu 500 Gästen Platz, kann aber bei Bedarf auch in zwei kleine Säle unterteilt werden. Von Varieté-Atmosphäre bis zu Kongresscharakter sowie für Bälle und Hochzeitsfeiern lässt sich die Möblierung der Räumlichkeiten variabel gestalten.

Artikel 10
Friedrichsdorf im Film erleben: Stadtfilme in YouTube

Eine kurzweilige Möglichkeit, Friedrichsdorf zu entdecken: Im Internet, im Kanal YouTube, findet man unter Stadtmarketing Friedrichsdorf eine ganze Reihe von Filmen, die Vielfalt und Lebendigkeit der Stadt zeigen.

Artikel 11
Attraktive Wohnangebote in Friedrichsdorf: Leben am Südhang des Taunus!

Friedrichsdorf hat sich in den vergangenen zehn Jahren zur überaus attraktiven und angesagten Wohnstadt am Fuße des Taunus entwickelt. Heute verzeichnet die Stadt knapp 25.000 Einwohner und ist damit nach Bad Homburg und Oberursel die drittgrößte Stadt im Hochtaunuskreis. Für die Zukunft ist mit einer wachsenden Bevölkerung zu rechnen, da die Stadt ein attraktives Lebensumfeld bei optimaler Verkehrsanbindung sowie eine wachsende Zahl von Arbeitsplätzen bietet. Friedrichsdorf ist darauf vorbereitet und verfolgt eine Wohnbaustrategie, die perspektivisch die behutsame Bebauung der vorhandenen Siedlungsflächenreserven, sowie die Nachverdichtung in den vier Ortsteilen anstrebt.

Artikel 12
Bebauung nördlich der Kernstadt: Wohngebiet "Hoher Weg"

Ein aktuelles reizvolles Bauvorhaben stellt das künftige Wohngebiet "Hoher Weg" dar. Da die Fläche durch den Neubau der Philipp-Reis-Schule an anderer Stelle frei wurde, kann hier nun Wohnraum entstehen, der auch den weiteren Zuzug von Menschen in unsere Stadt ermöglicht. In der Planung ist ein neues Wohngebiet mit einer Gesamtfläche von ca. 7 ha.

 

nach oben

Wirtschaftsleben Juni 2013

Schmuckbild

Artikel 1
Kooperation ist positiv für den deutschen Arbeitsmarkt: Friedrichsdorfer Unternehmen in China

Das Image der VR China ist nicht so gut: Das riesige Land steht für eine zentral gesteuerte Gesellschaft, in der die wirtschaftliche Entwicklung ohne Rücksicht auf Mensch und Umwelt vorangetrieben wird. Zahllose Presseberichte zeugen vom Auseinander-Driften einzelner Bevölkerungsgruppen, das einerseits durch eine immer reicher werdende Oberschicht und andererseits durch die bittere Armut, z. B. der Wanderarbeiter, des Riesenlandes geprägt ist. Die Einfuhr von - nicht selten eigentlich überflüssiger - Billigprodukte aus China lässt nicht selten vergessen, dass auch in China ein wirtschaftliches Kooperationspotenzial vorhanden ist, mit dem gemeinsame Entwicklungs- und Handelsaktivitäten jenseits des Billigsektors sinnvoll und vernünftig sind. Friedrichsdorfer Unternehmen machen es erfolgreich und erfolgversprechend vor.

Artikel 2
PROFIL erobert nun China als Absatzmarkt: Seit 10 Jahren in Asien

Die PROFIL Verbindungstechnik ist seit mehr als 10 Jahren in Asien aktiv. Während in der Vergangenheit der Schwerpunkt auf den Ländern Korea und Japan lag, ist seit zwei Jahren der Fokus in Richtung China verschoben worden. Gemeinsam mit einer großen Handelsvertretung, der Firma Jebsen, wird der chinesische Markt für die beratungsintensiven Produkte des Unternehmens erobert. Die Produkte - Verbindungselemente und deren Verarbeitung - werden in Deutschland entwickelt, hergestellt und dann mit Hilfe von Vertriebsniederlassungen und Handelsvertretungen weltweit verkauft.

Artikel 3
Technologie aus Friedrichsdorf  für den chinesischen Automobilmarkt: peiker gründet Handelsgesellschaft in China

Der Friedrichsdorfer Automobilzulieferer peiker acustic GmbH & Co. KG hat im Mai eine Handelsgesellschaft in China gegründet, um auch chinesische und westliche OEMs vor Ort mit seinen Produkten beliefern zu können. Schließlich wird der chinesische Automobilmarkt mit astronomischen Zuwachsraten für die Weltwirtschaft immer wichtiger und ist inzwischen der größte der Welt. Von diesem Wirtschaftsschub kann auch peiker maßgeblich profitieren. Den ersten chinesischen Automobilhersteller hat der Kommunikationsspezialist bereits als Kunde gewonnen.

Artikel 4
Steinbeis Consulting Center China: Chancen in fast allen Branchen

In den letzten Jahren hat der Wohlstand in China deutlich zugenommen und sich eine starke Mittelschicht gebildet. Gleichzeitiger greift die chinesische Zentralbank verstärkt Maßnahmen gegen Inflationstendenzen. Der Binnenmarkt in Chinagewinnt damit an Kaufkraft und es ergeben sich zahlreiche Chancen auf einem vielschichtigen Absatzmarkt. Um eine Branche herauszugreifen: Im Bereich Lebensmittel wird zum Beispiel ein jährliches Durchschnittswachstum von 14,7 % bis 2015 erwartet, dabei stand China bereits 2011 auf der zweiten Position der stärksten Lebensmittelmärkte hinter der USA (USA ca. 666 Milliarden Euro /China ca. 597 Milliarden Euro). Besonders interessant ist der Markt für Babymilch. Zahlreiche Michskandale, angefangen mit dem Melamin-Skandal 2008, führen zu einem rasanten Anwachs der Anfrage aus dem Ausland. Es wird mit einer jährlichen Zunahme von 20,1 % bis 2015 gerechnet auf einen Gesamtwert von ca. 42 Mrd. Euro.

Artikel 5
Neu in Köppern-Nordost: Haus- und Betriebstechnik Eife

Vor erst zehn Jahren gründete Rainer Eife seine "Haus- und Betriebstechnik Eife" in Friedrichsdorf-Burgholzhausen. Inzwischen hat das erfolgreiche Unternehmen, das er mit seinen beiden Söhnen Sascha und Philipp Eife betreibt, bereits elf feste Mitarbeiter und diverse hochqualifizierte Subunternehmer. Vor kurzem wurde nun der gesamte Werkstattbereich in ein eigenes Gebäude im Gewerbegebiet Köppern-Nordost verlagert, um mehr Raum für Maschinen, Werkzeuge und die erforderlichen Arbeiten zu haben.

Artikel 6
Mit ISO-Norm in eine sichere Zukunft: erlangt die ISO-Zertifizierung

YES Pharmaceutical Development Services GmbH ist gemeinsam mit den Tochtergesellschaften einer der führenden Dienstleister im Bereich "Regulatory Affairs" für Pharmaunternehmen und Medizintechnik-Firmen mit Sitz in Friedrichsdorf. Allein in unserer Stadt beschäftigt das erfolgreiche Unternehmen mehr als hundert Mitarbeiter. (Das Wirtschaftsleben stellte das Unternehmen bereits einmal vor.) Nach intensiver Vorarbeit im eigenen Hause erlangte YES im Februar dieses Jahres nach einem viertägigen Audit als einer der ersten Dienstleister in dieser Branche die ISO 9001-Zertizifierung.

Artikel 7
+++ neues aus friedrichsdorf +++ Kurz notiert

Seniorenfahrt 2013 / Zusatztermin - Bürgerstand der Stadtverwaltung "vor Ort" / Fördermittel des Landes Hessen / Bücherflohmarkt an den Künstlertagen

Artikel 8
Autos, Autos, Autos, Informationen und ein schnuckeliger Kreativmarkt: Autoschau & "Jolie Marie"

Die Autoschau, die regelmäßig in Friedrichsdorf stattfindet, hat bereits Tradition. Alle zwei Jahre werden auf Initiative des "Handels- und Gewerbevereins - Aktives Friedrichsdorf e.V." die Autohändler aus der Region mit großem Erfolg eingeladen, um sich an der sehr attraktiven Veranstaltung rund um den Houiller Platz zu beteiligen. In diesem Jahr erfährt die Veranstaltung nun eine Erweiterung: Aus der Autoschau wurde der "Friedrichsdorfer Autosommer", der um eine reizvolle Marktveranstaltung auf Initiative des Kulturamtes der Stadt Friedrichsdorf erweitert wurde. Unter der Leitung von Frau Heike Havenstein wird der ergänzende Kreativmarkt "Jolie Marie" rund um den Brunnen am Houiller Platz, dafür sorgen, dass die Veranstaltung auch für die Besucher noch interessanter wird, die die beliebte Friedrichsdorfer Stadtveranstaltung nicht nur aus Interesse an neuesten Automobil-Entwicklungen kommen. Der neue "Friedrichsdorfer Autosommer" wird so zu einer noch attraktiveren Familienveranstaltung, die für jeden etwas bietet.

Artikel 9
Jolie Marie - Kreativmarkt der handgemachten Lieblingsstücke: Alles Schöne zum Mitnehmen …

Die hübsche Marie selbst begrüßt am wimpelgeschmückten Eingang zum Kreativmarkt und lädt zum Bestaunen der handgemachten Lieblingsstücke ein, die allesamt nicht aus den Fabriken Asiens stammen, sondern liebevoll entworfen und als Unikate hergestellt worden sind. Der reizvolle Kreativmarkt ergänzt den "Friedrichsdorfer Autosommer" in diesem Jahr in attraktiver Weise, um bei aller interessanter Technik, die Möglichkeit zum Durchatmen und Entspannen zu bieten und natürlich auch zum Kauf des einen oder anderen Stückes, an dem man nicht vorbeigehen konnte, anzuregen.

Artikel 10
Friedrichsdorf wird Freiluft-Galerie: Die Künstlertage 2013

Die dritte Veranstaltung am ereignisreichen Wochenende Samstag, 22.06. und Sonntag, 23.06., steht ganz im Zeichen von Kunst und Kultur, wenn zum siebten Mal die Friedrichsdorfer Künstlertage die Innenstadt in eine Freiluft-Galerie verwandeln. Rund 80 Künstler stellen an diesen beiden Tagen jeweils von 11 - 18 Uhr ihre Werke an unterschiedlichsten Orten der Öffentlichkeit vor.

Artikel 11
Unsere Partnerschaft mit Houilles in Frankreich

Die Städtepartnerschaften, Friedrichsdorf pflegt mit Houilles in Frankreich, Chesham und Bad Wimsbach-Neydharting sind in den vergangenen Jahren ein wenig in den Hintergrund des öffentlichen Interesses geraten. In Friedrichsdorf kümmert sich der Städtepartnerschaftsverein darum und pflegt diese Tradition, die seit dem Beginn der 50er-Jahre eine Basis für ein friedliches Miteinander der Völker und Kulturen darstellt. Hier ein Auszug aus der Rede Bürgermeister Horst Burghardts in Houilles.

Artikel 12
40 Jahre Freundschaft zwischen Houilles und Friedrichsdorf: Pfingsttreffen in der Partnerstadt

Das diesjährige Pfingstreffen der Partnerstädte in Houilles stand ganz im Zeichen des 40-jährigen Jubiläums der Verschwisterung unserer beiden Städte. Im Oktober 1973 legten die damalige Bürgermeisterin von Houilles, Gisèle Bernadou und Wilfried Fey als Bürgermeister von Friedrichsdorf mit der Unterzeichnung der Verschwisterungsurkunde den Grundstein für eine rege Freundschaft zwischen den beiden Städten. Besuche offizieller Delegationen zu den unterschiedlichsten Anlässen, ein regelmäßiger Schüleraustausch, das Pfingstreffen in einer der drei Partnerstädte Houilles, Friedrichsdorf oder Chesham, das Europakonzert oder das Kulturwochenende sind nur einige der Aktivitäten, die den Austausch mit unserer französischen Partnerstadt mit Leben füllen.

Artikel 13
Zweites Friedrichsdorfer Handwerkertreffen: Bauhofbesichtigung und mehr …

Bereits zum zweiten Mal hatte die Wirtschaftsförderung der Stadt Friedrichsdorf - nach 2012 - zum Handwerkertreffen geladen. Im Städtischen Bauhof begrüßte der Gastgeber, Erster Stadtrat Norbert Fischer, die Vertreter der Handwerksbetriebe, die sich wieder einmal - aus erster Hand - über Neuigkeiten aus der Stadt informieren und das Gelände des Städtischen Bauhofs genauer kennenlernen konnten. Ganz zünftig gab es anschließend bei Steak und Fassbier die Möglichkeit miteinander ins Gespräch zu kommen, Bekanntschaften zu erneuern oder Handswerkskollegen kennenzulernen.

Artikel 14
Modernes Center-Management am Houiller Platz: Die Zukunft des Houiller Platzes !

1982 entstand, auf einer Freifläche vom Innenstadtbereich abgetrennt, südlich der Bahnlinie, das Neubaugebiet Houiller Platz mit einem kleinen Geschäfts- und Bürozentrum und angrenzender Wohnbebauung. In den vergangenen rund 2o Jahren entwickelte sich der Platz - zuletzt nochmals ergänzt durch die Seniorenresidenz - zu einem geschlossenen kleinen Zentrum, das schwerpunktmäßig als Nahversorgungszentrum für die südlich der Bahnlinie liegenden neuen Wohngebiete gedacht war. Mit dem Bau des Einkaufszentrums "Taunus Careé" auf dem ehemaligen Milupa-Gelände, das im Sommer dieses Jahres eröffnet wird, entsteht ein konkurrierendes Zentrum zwischen Bahnhof und Innenstadt, das aufgrund einer größeren Angebotsvielfalt, der günstigen Lage und einer attraktiven Zahl von Tiefgaragenplätzen, Käufer aus Friedrichsdorf und dem Umland stark anziehen wird. Ein Grund zu resignieren? Nicht für die Geschäftsinhaber am Houiller Platz.

Artikel 15
Mein Houiller Platz: Weg in die Zukunft ist vorgezeichnet

Der Einzelhandel ist seit Jahren erheblichen Veränderungen unterworfen. Merkmale sind hierfür der regionale Strukturwandel, ein verändertes Kaufverhalten sowie höhere Ansprüche seiner Kundschaft. Ein deutliches Umdenken sowie ein angepasstes Marketing sind nun erforderlich. Zukünftig bestimmt nicht mehr allein das eigene Image und Angebot den Erfolg einzelner Ladengeschäfte. Vielmehr wird der vom Kunden wahrgenommene Erlebniswert, die Attraktivität und das Gesamtangebot eines Einkaufsquartiers oder ganzer Straßenzüge über den Erfolg entscheiden.

nach oben

Wirtschaftsleben April 2013

Schmuckbild

Artikel 1
Handel ist Wandel: Eine Zukunft für unseren Einzelhandel?

Mit dem "Taunus Carré" wird im Herzen der Stadt im Herbst dieses Jah0res ein Einkaufszentrum seine Tore öffnen, um das uns unsere Nachbarstädte im Hochtaunuskreis sicher beneiden werden. In der Mitte der Kernstadt und in Bahnhofsnähe - nicht am Ortsrand, wie so häufig im Zuge der städtischen Modernisierungsbestrebungen der 80er Jahre des letzten Jahrhunderts realisiert - wird es in einem modernen Umfeld künftig möglich sein, Bekleidung, Lebensmittel, Drogerieartikel und Elektronik u.v.m. - unter einem Dach zu finden. Die Friedrichsdorfer Innenstadt erhält hiermit ihren dringend notwendigen Einkaufsmagneten, welcher der Stadt helfen wird, ihre Versorgungsfunktion als Mittelzentrum gerecht zu werden. Einer Funktion, die Friedrichsdorf als drittgrößte Stadt des Hochtaunuskreises schon lange nicht mehr nachkommt.

Artikel 2
Frequenzbringer Einkaufszentrum: Innenstadtstärkung?

Nicht nur die Simulation zeigt, wie das neue Einkaufszentrum auf dem ehemaligen Milupa-Gelände aussehen wird. Der Rohbau ist im Frühjahr dieses Jahres sichtbar fortgeschritten und inzwischen stellten sich Michael Relic, Leiter des nationalen Centermanagements, und Center-Managerin Julia Steinmetz während der Veranstaltung des Gewerbevereins
(vgl. Seite 3) den Bürgern persönlich vor. Bei Redaktionsschluss war bis auf drei Verkaufsflächen bereits alles vermietet und der Eröffnung im Spätsommer wird optimistisch entgegengesehen. Die Friedrichsdorfer Bürger sind gespannt.

Artikel 3
Vortrags- und Diskussionsveranstaltung im Rathaus Friedrichsdorf: Perspektiven des Einzelhandels

Der Rathaus-Saal war gut gefüllt: Der Handels- und Gewerbeverein "Aktives Friedrichsdorf" e. V. hatte in Zusammenarbeit mit der Wirtschaftsförderung der Stadt zu einer Informations- und Diskussionsveranstaltung zum Thema "Perspektiven des Einzelhandels" in Friedrichsdorf geladen. Eine wichtige Veranstaltung, wird doch das Einkaufszentrum im Zentrum der Stadt für eine deutliche Veränderung der Friedrichsdorfer Kernstadt sorgen. Eine Umorientierung der Einzelhändler scheint somit unabdingbar.

Artikel 4
+++ neues aus friedrichsdorf +++ Kurz notiert

Infomesse für Senioren "aktiv-mobil-betreut" / Termine 2013 - Bürgerstand der Stadtverwaltung - "vor Ort"

Artikel 5
Von einer ambitionierten Idee zum Buch: Das Werden einer Dokumentation

Wann ist es endlich fertig? Gerade war die ehrgeizige Studie über die 125 Häuser der Hugenottenstraße in Angriff genommen, schon interessierte man sich für die Ergebnisse. Kaum aber jemand ahnte wohl die vielen Arbeitsschritte, die ein solch aufwändiges Werk erfordert. Zum Glück wusste man anfangs noch nicht, welche Mühen aufgebracht werden
mussten, bis endlich - nach sechs Jahren - das opulent ausgestattete Buch vorliegt. Neben Interesse und Fleiß gehörte vor allem Beharrungsvermögen und Motivation dazu.

Artikel 6
30 Jahre Arbeitskreis Friedrichsdorfer Geschichte: Interesse an der Heimat

Spannende Geschichten aus dem Dunkel der Geschichte aufzuspüren, das war das gemeinsame Interesse einiger Friedrichsdorfer, als sie vor dreißig Jahren einen Arbeitskreis gründeten, den seit 13 Jahren die Burgholzhäuserin Marianne Peilstöcker leitet. Mit Vorträgen, Führungen, Exkursionen und Aufsätzen entstauben sie seither nicht nur das Vergangene, sondern zeigen, was überdauert hat. Denn nur, wer seine Heimat kennt, weiß das Besondere an ihr zu schätzen.

Artikel 7
Neu in der Ortsmitte Köppern: Kinder-Outlet Store

Mit dem Umbau der "Köpperner Ortsmitte" im Jahre 2009 und 2010, und der Neuarrondierung des Geländes der ehemaligen Pelzfabrik mit dem Neubau des Köpperner REWE-Marktes, ist die Stärkung dieses Stadtteilzentrums sehr gut gelungen.

Artikel 8
Traditionsgasthaus in der Hugenottenstraße: Das Gasthaus "Zum Löwen"

Ruhe ist eingekehrt nach dem lebhaften Mittagsgeschäft. Udo Schiebel und seine Frau haben einen Moment Zeit sich niederzusetzen und ein wenig über die Geschichte des Traditionsgasthauses "Zum Löwen" zu erzählen. "Das alte Gasthaus, das sich in der Hugenottenstraße an der Stelle befand, wo heute die Frankfurter Volksbank steht, ist mein Geburtshaus." so Udo Schiebel. "Natürlich sind die Erinnerungen daran noch lebendig. Gut," so Udo Schiebel weiter "erinnere er sich noch an das beliebte Gasthaus, in dem er seine Kindheit verbrachte."

Artikel 9
Ein Friedrichsdorfer Konzept setzt sich durch: "Café Klatsch" - locker und gemütlich

Als das "Café Klatsch" vor 34 Jahren in dem wunderschön sanierten Haus in der Hugenottenstraße seine Türen öffnete und die ersten - damals vorwiegend jungen - Leute ihren "neuen Treffpunkt" eroberten, hatte noch niemand die Idee, aus einem Namen ein Konzept zu machen. Heute ist "Café Klatsch" eine Marke, die von Friedrichsdorf aus auch andere Städte mit ihrem Charme erobert hat.

Artikel 10
Essen und Trinken im Institut Garnier: Cocktailbar "Impuls" im Garnier-Hof

Sollten die Friedrichsdorfer den Weg ins Bar"n Bistro "Impuls" noch nicht gefunden haben, dürfte es dennoch vielen bereits vom Friedrichsdorfer Weihnachtsmarkt bekannt sein, engagiert sich doch Impuls-Chef Olaf Ludwig gern für die Stadt und genießt natürlich auch selbst gern die schöne Atmosphäre des Weihnachtsmarktes.

Artikel 11
Die "gastronomische Hugenottenstraße": Restaurants, Cafés und mehr!

"Mal was essen gehen" nicht möglich? Ein Apfelwein oder ein Bier zum Feierabend, wo soll man denn da hin? Viele Bürger klagen, dass die Hugenottenstraße nicht zum abendlichen Ausgehen einlädt und das gastronomische Angebot begrenzt sei. Die Gastronomen wiederum sind unglücklich mit den Gästezahlen und klagen, dass sie nicht befriedigend frequentiert werden.

Artikel 12
Europa-Tag des Hochtaunuskreises: Europa-Tag am 11.5.2013

Unter dem Motto "Europäische Vielfalt erleben!" werden die Städte und Gemeinden des Hochtaunuskreises zusammen mit ihren rund 40 europäischen Partnern in Form eines großen Europamarktes zusammenkommen und sich in europäischer Vielfalt auf dem Landgrafenplatz in Friedrichsdorf präsentieren.

Artikel 13
Deutschlands erster SteuerConflictcoach: Existenzgründertreffen

Das deutsche Steuerrecht ist weltweit das komplizierteste und umfangreichste Gesetzeswerk zu diesem Thema: 60 bis 70% der Steuerliteratur wird daher für das deutschen Steuerrecht geschrieben. Es ist wenig durchschaubar und somit stellt sich der Wunsch nach einem "SteuerConflictcoach", jemandem der "Licht ins Dunkel" bringt. Friedrichsdorf hat Mathias Paul Weber und seine Arbeit während dem Existenzgründertreffen Mitte März 2013 vorgestellt.

nach oben

Wirtschaftsleben Dezember 2012

Schmuckbild

Artikel 1
Ein Modell für die Zukunft?Kooperatives Stadtmarketing

Friedrichsdorf hat etwas zu bieten: Unsere Stadt ist heute ein leistungsstarkes Mittelzentrum im Rhein-Main-Gebiet und garantiert der Wirtschaft hohe Standortvorteile und den hier ansässigen Bürgern ein attraktives Lebensumfeld. Dennoch muss auch die Stadt Friedrichsdorf kontinuierlich in einer breiten Öffentlichkeit für ein positives Image sorgen, um als Wirtschafts- und Lebensstandort gefragt zu bleiben. Neben der Imagebildung, die nach außen zielt, darf die Wirkung im Innenverhältnis der Stadt nicht übersehen werden: Stadtmarketingmaßnahmen zielen auch auf die Bindung der Bürger an die Stadt, in der sie leben und zu deren Steueraufkommen sie beitragen. Eines haben Stadtmarketingaktivitäten allerdings gemeinsam: Sie kosten Geld und müssen - insbesondere in Zeiten einer angespannten Haushaltslage - oft reduziert werden. Diese Entscheidungen scheinen leicht zu fallen, denn wie bei allen Marketingaktivitäten ist ihre Wirksamkeit nicht unmittelbar und direkt messbar, sodass sie leicht als verzichtbar angesehen werden könnten.

Artikel 2
Mit dem Tablet-PC die Stadt entdecken: Friedrichsdorf virtuell!

Norbert Fischer, Erster Stadtrat in Friedrichsdorf, bringt es auf den Punkt: "Im Zusammenhang mit einer wirkungsvollen Öffentlichkeitsarbeit und im Rahmen der Vermarktung künftiger Projekte sind dreidimensionale Kommunikationsangebote heute unverzichtbar." Das Sight-Board, das kostenlos über den App-Store zur Verfügung steht, ist eine wirkungsvolle Unterstützung, wenn es um die Vermittlung von Grundinformationen an ansiedlungswillige Unternehmer geht.

Artikel 3
+++ neues aus friedrichsdorf +++Kurz notiert

Einkaufszentrum / Neuansiedlungen im Gewerbegebiet Köppern Nord-Ost / Der Sportpark / "Beet it!" - Selber ernten macht fit!

Artikel 4
Ausbau der U-3 Betreuung und Umlagen verhindern Ausgleich: Haushalt weiterhin schwierig

Die Haushaltssituation der Stadt Friedrichsdorf bleibt weiter schwierig. Obwohl die Steuereinnahmen weiter ansteigen, sind diese doch noch nicht wieder auf dem Niveau der Jahre 2007 und 2008 angelangt. Die städtischen Haushalte der Jahre 2012 und 2013 werden, trotz dieser sehr guten Einnahmensituation, weiterhin mit Fehlbeträgen von jeweils 2 - 4 Mio. EUR abschließen. Es muss von einem anhaltenden strukturellen Defizit gesprochen werden, da die Kommunen als letztes Glied in der Kette der Steuerumverteilungen zwischen Bund, Land, Kreisen und Städten nicht mehr die notwendige Finanzmittelausstattung aus Berlin und Wiesbaden erhalten. Aber nicht nur das. Zusätzlich bekommt man weitere  Aufgaben gesetzlich auferlegt, ohne entsprechende Mittel zur Bestreitung dieser Aufgaben zu erhalten.

Artikel 5
Vor 325 Jahren gründete Landgraf Friedrich II. Friedrichsdorf: Steuerfreiheit und kulturelle Identität

"Lieber will ich mein Silbergerät verkaufen, als diesen armen Leuten die Aufnahme versagen". Dieses landgräfliche Bonmot wird gerne zitiert, geht es um die Gründungsgeschichte Friedrichsdorfs. Vor 325 Jahren lockte der Landesherr Friedrich
II. von Hessen-Homburg mit Privilegien religiöse Glaubensflüchtlinge aus Frankreich in sein kleines Ländchen. Die Bewohner nannten die neue Siedlung ihm zu Ehren später Friedrichsdorf.

Artikel 6
Unternehmensübergreifendes Projekt bei der Arnold AG: LOGO! 24 Azubis präsentieren Projekt

Mechatronik, die Kombination aus Mechanik und Elektronik, bildet die Königsklasse der Ausbildungsberufe. Dreieinhalb Jahre dauert die Lehre, die viel mathematisches und technisches Verständnis erfordert. 24 Nachwuchs-Mechatroniker mehrerer Betriebe
der Region im zweiten Lehrjahr, allesamt Schüler der Hochtaunusschule in Oberursel, trafen sich am Donnerstag bei der Arnold AG, um dort ihr diesjähriges lernortübergreifendes Projekt "LOGO!-Display", die Bedienung einer Steuerung, zu präsentieren und das Friedrichsdorfer Unternehmen näher kennenzulernen.

Artikel 7
Beschäftigungsentwicklung 2013: Mittelstand bleibt Motor

Auch im Jahr 2012 hat sich die Wirtschaft im Rhein-Main-Gebiet positiv entwickelt. Obwohl die Euro-Krise und die abnehmende konjunkturelle Dynamik "nur" ein Wachstum von 1% erwarten lassen, ist in 2012 in der Summe mit einem Zuwachs von 25.000 neu entstandenen Arbeitsplätzen zu rechnen.

Artikel 8
Bürgermeister und Erster Stadtrat präsentierten: EXPO REAL 2012 in München

Bereits zum siebten Mal wurde unsere Heimatstadt auf Europas größter und wichtigster Immobilienmesse, der EXPO REAL, in München repräsentiert. Auf dem Gemeinschaftsstand der Wirtschaftsförderung Region Frankfurt RheinMain wurden die zur Vermarktung stehenden Projektflächen im Stadtgebiet interessierten Investoren und Projektentwicklern vorgestellt und angeboten.

Artikel 9
Rückblick auf den Ausbildungstag 2012: Informationen für Berufseinsteiger

Am 27. September dieses Jahres fand in Friedrichdorf der 2. Ausbildungstag statt. Die vom Handels- und Gewerbeverein "Aktives Friedrichsdorf" initiierte Veranstaltung - die jährlich wiederholt werden soll - fand im großen Veranstaltungssaal der neuen Philipp-Reis-Schule statt. Die Angebote der 32 Aussteller aus Friedrichsdorf und dem gesamten Hochtaunuskreis
fanden bei den Schülern reges Interesse.

nach oben

Wirtschaftsleben September 2012

Schmuckbild

Artikel 1
Das Spektrum der Möglichkeiten ist groß: Ausbildungschancen in Friedrichsdorf

Die Stadt Friedrichsdorf verfügt über eine sehr ausgewogene Wirtschaftsstruktur. Gut 32% der hier ansässigen Unternehmen gehören zum produzierenden Gewerbe, ein ebenso hoher Anteil zum Bereich Handel, Gastgewerbe und Verkehr und gut 35% der Unternehmen bieten Dienstleistungen der unterschiedlichsten Art an. Auch wenn nicht jeder Friedrichsdorfer Betrieb ausbildet oder ausbilden kann, ist das Spektrum der dualen Ausbildungsgänge (Berufsschule und Praxis) breit und bietet eine Vielzahl von Chancen in Berufen, die ohne ein Studium einen erfolgreichen beruflichen Lebensweg garantieren. (vgl. Seite 2) "Friedrichsdorf hat damit eine ausgezeichnete Position als "Ausbildungsstadt" und die ortsansässige Wirtschaft unterstreicht damit einmal mehr ihre Zukunftsorientierung" so Erster Stadtrat Norbert Fischer in seiner Stellungnahme zum neuen Ausbildungsjahr.

Artikel 2
Ausbildungstag 2012 in Friedrichsdorf: Jeder ist willkommen!

Der zweite Friedrichsdorfer Ausbildungstag findet am 27.9.2012 im Veranstaltungssaal der neuen Philipp-Reis-Schule statt. Schüler und Schulabsolventen haben hier die Möglichkeit, sich über Berufsbilder und ausbildende Unternehmen zu informieren und so die eigene Berufswahl vorzubereiten.

Artikel 3
Zum Beginn des neuen Ausbildungsjahres: Hauptschulabschluss nachholen!

Mit Beginn des neuen Ausbildungsjahres ging es durch die Medien: rund 100.000 Lehrstellen blieben per 1. September unbesetzt. Insbesondere das Hotel- und Gaststättengewerbe und die Metallbranche klagten bundesweit über zu geringes Interesse an ihren Ausbildungsplätzen. Andererseits fanden rund 90.000 Jugendliche keinen für sie als geeignet angesehenen Lehrbetrieb. Ohne Berücksichtigung regionaler Unterschiede ist dieses Ergebnis recht gut.

Artikel 4
Beruf in der Kunststoff- und Kautschuk-Technik: Präzision ist angesagt

Nur Kunststoff-Teile herstellen? Eigentlich ganz einfach? Spang & Brands bildet in Friedrichsdorf junge Menschen zum Verfahrensmechaniker Kunststoff- und Kautschuk-Technik (m/w) aus und legt damit die Grundlage für einen beruflichen Werdegang, der zukunftsorientiert und sicher ist. Ein hoch qualifizierter Beruf.

Artikel 5
Interessante Perspektive ohne Studium: Beruf: Metallbauer

Handwerkliches Geschick und die Liebe zur Perfektion sowie ein ausgeprägtes technisches Interesse bieten die Chance mit der Ausbildung zum Metallbauer (hervorgegangen aus den alten Berufen des "Schlossers" und des "Schmieds") einen beruflichen Werdegang zu beginnen, der durch eine abwechslungsreiche und handwerklich anspruchsvolle Tätigkeit charakterisiert ist. "Metallbauer-Geselle" - so die offizielle Bezeichnung - ist heute ein Beruf mit drei unterschiedlichen Fachrichtungen, der eine Weiterbildung zum Meister zulässt.

Artikel 6
Ein Geländer für den "Fuchsbau": Azubi-Projekt bei Arnold

Bei der Installation eines Sicherungsgeländers an der Schutzhütte "Fuchsbau" des Friedrichsdorfer Waldkindergartens ging es zu, wie bei jedem Bauvorhaben.Von der Konzeption des Objektes bis zur Installation der vorbereiteten Bauteile vor Ort fielen zahlreiche Aufgaben an, die sinnvoll koordiniert und abgewickelt werden mussten. Der große Unterschied bei diesem von Arnold AG gestifteten Geländer: Hier wurde ein Azubi-Projektteam tätig, das die komplette Aufgaben von "A bis Z" selbstständig abwickeln musste.

Artikel 7
Duales Ausbildungssystem - für Betrieb und Berufseinsteiger gut: Vorteile der Ausbildung im Betrieb

Die beste Voraussetzung, einem eventuellen Fachkräftemangel entgegenzuwirken, ist es, eigene Fachkräfte auszubilden. Damit verbindet sich die Möglichkeit dem Risiko eventueller Personalfluktuation bei der Einstellung nicht im eigenen Betrieb ausgebildeter Mitarbeiter entgegenzuwirken, wenn die Zusammenarbeit nicht den gewünschten Erfolg zeigt. Zudem entfallen die Personalbeschaffungskosten, wenn die im eigenen Betrieb ausgebildeten Mitarbeiter nach Ende der Ausbildung direkt übernommen werden können.

Artikel 8
Zwischen Berufswahl und Berufsausbildung: Das bieten die verschiedenen Praktika

Unter dem Begriff Praktikum sammeln sich eine Vielzahl unterschiedlicher Möglichkeiten, Einblicke in ein Berufsfeld zu erhalten und dadurch leichter zur Berufsentscheidung zu kommen. Lernt doch der Praktikant hier ein Unternehmen von innen kennen und gewinnt einen Eindruck vom beruflichen Alltag einer bestimmten Branche und den hier bestehenden Anforderungen. Länger dauernde Praktika sind in Ausbildungsgänge integriert und nicht selten Voraussetzung für den Besuch weiterführender Schulen (z.B. der Fachoberschule) und den angestrebten Abschluss. Volontariate schließen sich an eine (Hochschul-)Ausbildung an.

Artikel 9
27.9.2012, 10-16 Uhr. Die richtige Berufswahl treffen: Ausbildungstag 2012 in Friedrichsdorf

Ganz gleich, welcher Schulabschluss erreicht wird: Schon weit vor der Ausgabe des Abschlusszeugnisses sollte sich die Frage der Berufswahl stellen, denn diese wichtige Entscheidung darf nicht überstürzt getroffen werden. Lange bevor die Ausbildung oder das Studium begonnen werden, sollten Informationen gesammelt und die eigene Interessenlage sorgfältig überprüft werden. Was will ich werden, welche Perspektiven bieten sich? Will ich diesen Beruf mein Leben lang ausüben? Während des Friedrichsdorfer Ausbildungstages, der am 27. 9.2012, 10-16 Uhr, in den Räumen der neuen Philipp-Reis-Schule stattfindet, besteht nun die Gelegenheit mit Vertretern zahlreicher Unternehmen in Kontakt zu kommen, um sich über diverse Ausbildungsmöglichkeiten zu informieren. Eingeladen ist hier jeder, unabhängig von der Schulausbildung und den eigenen Zielvorstellungen. Rund 35 Unternehmen stellen sich und ihre Ausbildungsmöglichkeiten vor und die großzügige Atmosphäre im Forum der neuen Philipp-Reis-Schule ermöglicht ruhige Gespräche.

Artikel 10
Unentschuldigt fehlen ist "uncool": Die Suche nach Azubis

"Das Friedrichsdorfer wirtschaftsleben" sprach mit Katrin Ziegler, Personalreferentin bei Arnold AG, um zu erfahren, welche Verfahren in Unternehmen heute üblich sind, wenn Ausbildungsplätze zu besetzen sind. Die Auswahlverfahren sind sicher unternehmensspezifisch, am Beispiel Arnold AG wird jedoch deutlich ,wie sorgfältig heute nach geeigneten Bewerbern gesucht wird.

Artikel 11
Girls" & Boys" Day im Systemhaus: Es gab Schokoküsse und Statistik ...

Am Donnerstag, dem 26.04.2012, ging es turbulent zu im Gebäude der Firma ADDITIVE in der Max-Planck-Straße: Das Friedrichsdorfer Systemhaus für Soft- und Hardware für Technik und Wissenschaft bot 19 Teilnehmerinnen und Teilnehmern des Girl’s & Boy’s Day 2012 die Möglichkeit, hautnah in verschiedene Berufs- und Ausbildungsrichtungen eines modernen IT-Unternehmens hinein zu schnuppern.

Artikel 12
Bauarbeiten auf dem Milupa-Gelände gehen weiter: Innenstadtumbau schreitet voran

Der erste Spatenstich zur Errichtung des Taunus-Carrés auf dem ehemaligen Milupa-Gelände wurde bereits am 20. Juni 2012 vorgenommen. Damit ist dem langen Bemühen um diesen attraktiven Standort zwischen Bahnhof und Hugenottenstraße nun endlich Erfolg beschieden und die Einbindung des Einkaufszentrum und der Wohnbebauung in den stadträumlichen Zusammenhang ist absehbar.
Artikel 13
Eine Stadt wird vorgestellt: RheinMain TV "VOR ORT"
Bereits im Jahre 2005 war RheinMain TV einmal in Friedrichsdorf - VOR ORT und zeichnete ein umfassendes Portrait über unsere Stadt auf.

Artikel 14
+++ neues aus friedrichsdorf +++ Kurz notiert

Straßenbaumaßnahmen / Wir suchen Helden ...

nach oben

Wirtschaftsleben Mai 2012

Schmuckbild

Artikel 1
Eine zukunftsorientierte Stadtwirtschaft

Unsere 1972 aus vier unabhängigen Ortschaften zusammengeschlossene Stadt Friedrichsdorf besteht nunmehr seit 40 Jahren und hat in dieser Zeit eine interessante wirtschaftliche Entwicklung durchlebt, die die Stadt zu einem leistungsstarken Mittelzentrum im Rhein-Main-Gebiet werden ließ. Am Südhang des Taunuskammes gelegen, setzt die inzwischen zusammengewachsene Gesamtstadt eine lange wirtschaftliche Entwicklung fort, die im 19. Jh. in der ehemaligen Hugenottenstadt, der heutigen Kernstadt Friedrichsdorfs, einen Höhepunkt erlebte. Die Entwicklung erfolgt nicht bruchlos. Nach einer relativen Stagnation ab dem Beginn des ersten Weltkrieges bis nach dem zweiten Weltkrieg, gelingt es erst nach der Fusion der Ortsteile, wieder eine Entwicklungsperspektive zu begründen, die heute den Bedeutungszuwachs der Stadt ausmacht.

Artikel 2
40 Jahre Stadt Friedrichsdorf

Was im Leben eines Menschen eine lange Zeit ist, ist in der Geschichte einer Stadt nur eine kurze Entwicklungsphase. Oft wird vergessen, dass erst 1972 vier Ortsteile zu einer Gesamtstadt fusionierten und sich damit entschieden, eine gemeinsame Entwicklung neu zu beginnen.

Artikel 3
Raum für Outdoor-Aktivitäten: Sportparkbau begonnen

Mit dem Sportpark in der Nähe der Autobahn A5 steht nicht nur den Friedrichsdorfer Schülern der Philipp-Reis-Schule in Kürze ein attraktives Sportgelände zur Verfügung; die Friedrichsdorfer Sportfans in den Vereinen haben ebenfalls die Möglichkeit, die attraktive Anlage für ihre gesunden Aktivitäten zu nutzen.

Artikel 4
Attraktiver Wohnort und komfortables Umfeld: Das Leben in Friedrichsdorf heute

Oft wird vergessen, dass Stadtentwicklung die Bemühungen um die Attraktivität und Angbotsvielfalt der Stadt bzw. in der Stadt einschließt. Bürger und Neubürger erwarten eine schöne Wohnumgebung, komfortable Verkehrsanbindung im ÖPNV und für die eigene Automobilität, sowie Schulen, Kindertagesstätten, ein gute medizinische Grundversorgung
und attraktive Einkaufsmöglichkeiten. Unter Berücksichtigung der Förderung der Wirtschaft und der damit verbundenen Schaffung von Arbeitsplätzen direkt vor Ort, verbindet sich damit eine Aufgabe für die Stadtplanung, die nicht immer einfach zu bewältigen ist: Die einzelnen Interessen und Anforderungen müssen sinnvoll gegeneinander abgewogen werden,
bevor sie dann in einem abgestimmten Entwicklungskonzept Gültigkeit erlangen. Friedrichsdorf realisiert derzeit mit Erfolg das verabschiedete Stadtentwicklungskonzept "Stadt 25+".

Artikel 5
Neues aus Friedrichsdorf - Kurz notiert

Friedrichsdorf auf Facebook; Entlastungsstraße; Seniorenfahrt 2012

Artikel 6
Sie sind herzlich eingeladen: Sonntag 20. Mai 2012, 10-18 Uhr: Friedrichsdorf verbindet!

Als Philipp Reis die erste Tonübertragung gelang und der berühmte Satz "Das Pferd frisst keinen Gurkensalat" am Ohr des Lauschenden zu vernehmen war, war dem agilen Tüftler sicher nicht bewusst, wie groß die Bedeutung der Entwicklung werden würde, der er gerade den Weg geebnet hatte. Ein Telefon und/oder ein Mobiltelefon zu benutzen, ist heute die normalste Sache der Welt. Friedrichsdorf ist stolz darauf, Geburtsstätte des Telefons zu sein. Der Lehrer Philipp Reis erfand hier 1860 jenes Gerät, das heute die ganze Welt verbindet und mit dem die Moderne einzog. Den großen Erfinder feiert die Stadt Friedrichsdorf alle zwei Jahre - am Internationalen Museumstag - mit einem großen Event. Zum fünften Mal findet der beliebte "Tag des Telefons" mit einem bunten Programm statt, ein abwechslungsreicher Erlebnistag nicht nur für Familien.

Artikel 7
Liebe Friedrichsdorferinnen und Friedrichsdorfer, liebe Gäste in unserer Stadt!

Im Jahr des 40-jährigen Bestehens der Stadt Friedrichsdorf findet der "Tag des Telefons" zum fünften Male statt. Hatten die vorhergehenden Veranstaltungen eine rein historische Ausrichtung, wird die Veranstaltung in diesem Jahr die Brücke zwischen Philipp Reis" genialer Entdeckung und der modernen Kommunikationstechnologie schlagen.

Artikel 8
Modernes Profil der Friedrichsdorfer Stadtbücherei: Hier gibt’s mehr als Bücher

Die Stadtbücherei Friedrichsdorf hat sich in den vergangenen Jahren unter der Leitung von Kristina Wachsmuth und einem engagierten Büchereiteam zu einer beliebten Mediathek gemausert. "Die Zeiten der angestaubten Bücher-Verwahreinrichtungen sind vorbei", so Kristina Wachsmuth. "Der Medienmix besticht heute durch seine Vielfalt. Bücher und Zeitschriften werden seit langem durch Hörbücher, DVDs, Nintendo- und Brettspiele oder themenbezogenen Arbeitskästen für die Schulen ergänzt und unsere Kunden schätzen dieses Angebot sehr."

Artikel 9
Vorbereitungen beginnen: 2. Ausbildungstag im September 2012

Am 27. September 2012 findet in der neuen Philipp-Reis-Schule der zweite Friedrichsdorfer Ausbildungstag statt. Zielsetzung der geplanten Veranstaltung ist es, eine Plattform zu schaffen, auf der sich Unternehmen und potenzielle Auszubildende kennenlernen können, denn eine passende Berufswahl ist für die jungen Menschen eine wesentliche Voraussetzung für ihre (Arbeits-)Zufriedenheit im späteren Leben. Die Information im persönlichen Gespräch kann hier eine wichtige Hilfestellung sein, da sich die Berufsbilder in der Vergangenheit verändert haben und neue Berufe hinzu gekommen sind.

Artikel 10
Die "Blue Ocean"-Strategie: Interessant für Existenzgründer

Der Beratung eventueller Existenzgründer wird im Rahmen der Arbeit der Friedrichsdorfer Wirtschaftsförderung große Bedeutung beigemessen. Neben persönlichen Beratungsmöglichkeiten - hier geht es oft um ganz konkrete Hilfestellungen bei der Umsetzung der Unternehmensgründung - werden zudem Veranstaltungen angeboten, die den potenziellen Existenzgründern helfen, die eigenen Zielvorstellungen systematisch zu hinterfragen, um eine bessere Geschäftsgrundlage entwickeln zu können. Am 2o. März 2012 hatte die Wirtschaftsförderung zu einer Veranstaltung zum Thema "Blue Ocean"-Strategie geladen, denn diese moderne Analysemethode ist bestens dazu geeignet, die eigene Ideenfindung zu präzisieren und einen möglichen Marketingansatz zu entwickeln.

Artikel 11
Köppern Nord-Ost: Ein Gewerbegebiet wächst

Das Gewerbegebiet Köppern-Nordost, nur 900 m von der Autobahn A5 entfernt, füllt sich. Durch eine kontinuierliche Bewerbung ist die Vermarktung der zur Verfügung stehenden Flächen im komplett erschlossenen Gewerbegebiet inzwischen weit fortgeschritten. Aktuell warten nur noch fünf Grundstücke mit unterschiedlichen Zuschnitten auf interessierte Käufer.

Artikel 12
Spielspaß & Stadtsouvenir - Stadtquiz mit Stadtführer: Friedrichsdorf spielend entdecken

Es gibt sicher viele Arten, die zahlreichen Facetten einer Stadt zu entdecken: vom Spaziergang bis zum Lesen des Stadtführers oder vom Besuch der örtlichen Museen bis zum Genuss des vorhandenen kulturellen Angebotes. Eine ganz besondere Entdeckungstour bietet ein Spiel, das auf reizvolle Weise Unterhaltung und Information miteinander verbindet. Das Friedrichsdorfer Stadtquiz mit dazu gehörenden kleinen Themenführer bietet nun allen Friedrichsdorfern - und denen, die es werden wollen - die Möglichkeit, unsere Stadt (einmal mehr) kennenzulernen und als Ganzes zu entdecken.

Artikel 13
Tage der Route der Industriekultur: Ausstellung im Rathaus

Als wichtiger Wirtschaftsstandort im Frankfurter Umland war Friedrichsdorf dabei, als sich die "Kulturregion Frankfurt - Rhein-Main" gründete und eine Mitwirkung an den "Tagen der Route der Industriekultur" vom 7.-12.8.2012 damit selbstverständlich. In diesem Jahr geht es thematisch um die Entwicklung der Mobilität, die Thema der Ausstellung historischer Fotografien im 1. OG des Rathaus Friedrichsdorf ist.

nach oben

Wirtschaftsleben Februar 2012

Schmuckbild

Artikel 1
Ganz schnell im Netz - die Chance dabei zu sein: Friedrichsdorf wird Giganetz-Stadt

Seit November 2011 sind die Vorbereitungsarbeiten für die Giganetz-Einführung in der Friedrichsdorfer Kernstadt in vollem Gange und das schnelle Glasfaser-Netz der Telekom rückt für die Stadt damit in greifbare Nähe. "Bereits in den ersten Wochen der Vermarktung haben über 450 Friedrichsdorferinnen und Friedrichsdorfer ein Glasfaser-Produkt gebucht", sagt Michael Mudersbach, Regional Manager für den Glasfaser-Ausbau in Friedrichsdorf.

Artikel 2
Kostenloses Inserieren von Friedrichsdorfer Immobilien: Kommunales Immobilienportal

Seit einigen Jahren bietet die Stadt Friedrichsdorf eine kostenlose Flächenbörse auf ihrer Homepage an. Die Möglichkeit war bisher jedoch auf Gewerbeimmobilien beschränkt. Um der zunehmenden Nachfrage nach Wohnimmobilien Rechnung zu tragen und somit den Wohn- und Wirtschaftsstandort weiter zu stärken, wurde nun das KIP Friedrichsdorf eingerichtet. Dieses Kommunale Immobilienportal löst die alte Flächenbörse ab und wird durch ein erweitertes leistungsstarkes Internetportal abgelöst.

Artikel 3
Die IHK belegt: Die Konjunktur wird leider schlecht geredet

Zum Jahresbeginn 2012 analysierte die IHK die Wirtschaftssituation und -einschätzung der Unternehmen im Rhein-Main-Gebiet. Sie gelangt dabei zu dem Ergebnis, dass sich die Unternehmen im Untersuchungsraum von den Krisenbeschwörungen weitgehend unbeeindruckt zeigen; die aktuelle konjunkturelle Lage wird also eher schlecht geredet, als dass sie wirklich schlecht ist.

Artikel 4
Der TOOM-Markt macht sich fit für die Zukunft: Der Umbau schreitet voran

Er ist der T1 - der erste TOOM-Markt überhaupt, der von Hugo Leibbrand gebaut wurde und es wurde eine Erfolgsstory. Die Rede ist vom TOOM-Markt an der Höhestraße. Von daher war es auch der TOOM-Zentrale in Köln ein Herzensanliegen, den TOOM-Markt in Friedrichsdorf in diesen Tagen kernzusanieren.

Artikel 5
Projekt: Ökosiedlung Plantation/Petterweiler Holzweg: Erster Bericht der Planungskommission

Nach einem Stadtverordnetenbeschluss aus dem Jahr 2010 soll das sechs Hektar große Baugebiet an der Plantation/Petterweiler Holzweg am Ortsrand von Friedrichsdorf unter dem Leitgedanken einer Ökosiedlung entwickelt werden. Als weitere Zielvorstellung hat das Gebiet auch dem Gedanken der generationsübergreifenden Wohnformen Rechnung zu tragen. Derzeit ist die Plantation ein Sportgelände, welches jedoch zur Refinanzierung des neuen Sportparkes an der Autobahn zum Wohngebiet umgewidmet wurde.

Artikel 6
+++ neues aus friedrichsdorf +++ Kurz notiert

Verkehrswege / Kostensteigerung in der Kinderbetreuung auch in Friedrichsdorf / Aus der Stadtbücherei wird eine Mediathek

Artikel 7
Hochgeschwindigkeitslesesysteme gehen in die ganze Welt: topSenso - neu in unserer Stadt ...

Die Neu-Friedrichsdorfer topSenso GmbH ist im September 2011 von Bad Homburg nach Friedrichsdorf umgezogen und findet in der Max-Planck-Straße ideale Bedingungen, um die anstehende Expansion des Unternehmens auch räumlich umsetzen zu können. Derzeit sind insgesamt 11 Mitarbeiter für den mittelständischen Hersteller und Entwickler von intelligenten Kamerasystemen sowie zeilensensorbasierten FullpageScanSystemen beschäftigt.

Artikel 8
Gewerbegebiet Köppern Nordost: Matthias Mayer - Heizung & Sanitär

Bereits im Frühsommer 2011 hat der ehemals Bad Homburger Heizungs- und Sanitärbetrieb Matthias Mayer GmbH sein neues Firmendomizil in das neue Gewerbegebiet Köppern Nordost verlegt.

Artikel 9
optiMEAS schützt Investionen und Umwelt: Datenerfassung & Internet

Seit Beginn des Jahres 2010 ist die Stadt Friedrichsdorf um ein innovatives Unternehmen reicher. optiMEAS ist auf die Internet-gestützte Überwachung und Erfassung von Daten für Bereiche spezialisiert, in denen die kontinuierliche Kenntnis von ablaufenden oder entstehenden Prozessen erforderlich ist. Das Spektrum dieser so abstrakt anmutenden Aufgabenstellung ist ebenso breit wie unterschiedlich. Geht es hier um die Kontrolle von Kleinkläranlagen im Privathaushalt, steht dem die Belastungserfassung von Schwingungen der Rotorblätter von Windrädern gegenüber. Eines ist beiden gemeinsam. Der kontinuierliche und internet-gestützte Zugriff auf Messdaten muss schnell möglich und sicher sein.

Artikel 10
Auf dem Weg zum leistungsstärkeren Partner der Stadt: Gewerbeverein wird sich verändern

Nach mehr als zwei Jahren Tätigkeit des neuen Gewerbevereinsvorstands ist nun die Zeit der Sondierung der Rahmenbedingungen der Vereinsarbeit vorbei, so Oliver Schmidt, der 1. Vorsitzende des Vereins: "Wir sind uns bewusst, dass wir neue Wege gehen müssen, um uns zu einer kompetenten Vertretung aller Wirtschaftsunternehmen in der Stadt und zum leistungsstarken Partner der Wirtschaftsförderung der Stadt Friedrichsdorf zu entwickeln."

Artikel 11
Friedrichsdorfer Nothilfe erfolgreich: Danke an alle Spender

Auch die zweite Weihnachtsaktion zugunsten der "Friedrichsdorfer Nothilfe" war ein voller Erfolg. Dabei gilt der Dank nicht nur allen Spendern, die sich durch Geldspenden oder Loskäufe für diese Unterstützungsmaßnahme engagierten, sondern natürlich auch den Spendern der 25 Preise, die am 13. Januar dieses Jahres verlost wurden.

Artikel 12
Die neue Philipp-Reis-Schule in der Färberstraße: "Das ist unsere Schule"

Die Philipp-Reis-Schule ist umgezogen. Eindrucksvoll zogen am 3.2.2012 rund 1.800 Schüler und ihre Lehrer zu Fuß vom alten Schulgebäude durch Friedrichsdorf zum Schulneubau in der Färberstraße 10. Die drei Schüler der 12. Jahrgangsstufe, die gemeinsam mit Schulleiter Gernot Karner gern und umfassend über ihre Schule informierten, sind sich einig: "Das ist unsere Schule", fasst Steffen Stahl, 19 Jahre, das Wir-Gefühl der Kooperativen Gesamtschule treffend zusammen. Das neue Gebäude begeistert mit Sauberkeit, funktionellen, modernen Lösungen und größtenteils hoher Aufenthaltsqualität. Die anfänglichen Orientierungsschwierigkeiten sehen sie gelassen - und blicken nur wenig wehmütig zurück.

Artikel 13
Hier kommen die Schüler zu Wort ...

Das "wirtschaftsleben" wollte natürlich gern wissen, wie die Schüler die neue Schule erleben. Lesen Sie selbst, was Katharina, Moritz und Steffen zu sagen haben.

Artikel 14
Mercure komplett neu: Renovierung gelungen

Am 8.2.2012 hatte Sandra Schumacher-Bazzoli, die Direktorin des Hotels Mercure Friedrichsdorf-Bad Homburg das Haus voller Gäste. Sehr gern waren rund 100 Besucher der herzlichen Einladung gefolgt, eine Besichtigungstour durch das komplett renovierte Haus zu unternehmen.

Artikel 15
Telekom spendet Spielzeug für die Fambinis: Die Kinder haben es ausgesucht

Weihnachten ist zwar vorüber, aber bei den Fambinis e.V. kam der Weihnachtsmann trotzdem noch einmal: "Wünsch Dir was!" war das Motto der von der Telekom initiierten Aktion anlässlich des Weihnachtsmarktes 2011. An der gut erkennbar magentafarben geschmückten Hütte konnte man sich während der Veranstaltung nicht nur umfangreich über das Giganetz informieren, es waren auch alle Friedrichsdorfer Kinder eingeladen, sich für die Kinder der Fambinis ein Weihnachtsgeschenk zu wünschen, das von der Telekom verschenkt werden sollte. Die niedergeschriebenen Wünsche wurden vor Ort entgegengenommen und nach dem Markt ausgelost. Gezogen wurde eine Idee, mit der alle Fambini-Kinder ihren Spaß haben können.

Artikel 16
Bürgerinformationsveranstaltung im Forum Friedrichsdorf: Giganetz: Fragen und Antworten

Am 17. Januar 2012 hatten die Telekom und Bürgermeister Horst Burghardt zu einer Bürgerinformationsveranstaltung zum Giganetz-Projekt ins Forum Friedrichsdorf eingeladen. Es ging darum, Fragen der Bürger zu diesem wegweisenden Projekt direkt, persönlich und kompetent zu beantworten. Dies ist wichtig, möchte Bürgermeister Horst Burghardt seine Stadt doch zur zweiten hessischen Giganetz-Stadt ausbauen lassen. Giganetz-Stadt Friedrichsdorf wäre ein toller Marketingvorteil für die Vermarktung der anstehenden Wohnbaugebiete in der Kernstadt Friedrichsdorf.

nach oben

Wirtschaftsleben Dezember 2011

Schmuckbild

Artikel 1
TELEKOM möchte Giganetz in Friedrichsdorf einrichten: Eine große Chance für unsere Stadt

Als erst zweite Stadt in Hessen wurde Friedrichsdorf als möglicher Standort für das hochmoderne Glasfasernetz der TELEKOM ausgewählt. Dies stellt für die Friedrichsdorfer Stadtentwicklung einen weiteren Mosaikstein in der Zukunftsorientierung und damit eine große Chance für die Stadtperspektive dar.

Artikel 2
Neugestaltung des Milupa-Geländes: Einkaufszentrum kommt

Wer derzeit am ehemaligen Milupa-Gelände vorbei kommt, wird Zeuge eines für die Stadt Friedrichsdorf fast schon historischen Ereignisses. Die Büro- und Produktionsgebäude des seit 1927 am Standort Friedrichsdorf beheimateten Unternehmens Milupa werden zur Zeit in atemberaubendem Tempo abgerissen.

Artikel 3
Der Einzelhandel im Hochtaunuskreis - eine Analyse: Branchenportrait der IHK Frankfurt

Am 25.11.2011 hat die IHK Frankfurt ihr Branchenportrait über den Einzelhandel im Hochtaunuskreis vorgestellt und veröffentlicht. Ziel dieses Portraits ist es, die Bedeutung und Struktur des Wirtschaftszweiges "Einzelhandel" aufzuzeigen. Gleichzeitig wurden auch alle Städte und Gemeinden nochmals einzeln analysiert. In diesem Rahmen wurde auch Friedrichsdorf einer gesonderten Betrachtung unterzogen.

Artikel 4
Hinter die Kulissen geschaut: Stadtentwicklung - gar nicht so einfach!

Die Entwicklung einer Stadt ist eine langfristige Aufgabe. Das, was heute festgelegt wird, stellt die Weichen für Jahrzehnte und die definierten Trends sind meist unumkehrbar. Nicht selten sind Kommentare vernehmbar, die meist mit der Floskel "Da muss man ja nur mal ....", oder "Das hatten wir ja hier noch nie ..." beginnen. Ist das so einfach?

Artikel 5
Verkaufen und Kaufen mit positivem Umwelteffekt:Innovatives Konzept: Flip4 GmbH

Hört sich fantastisch an und funktioniert: Bei Flip4 GmbH ist es möglich, Unterhaltungselektronik - Handys, Macs & Zubehör, Digicams, Navigationssysteme, Notebooks und anderes in Zahlung zu geben und mit dem Erlös der Gebrauchtgeräte ein neues Gerät zu finanzieren oder sich den ermittelten Restwert als Bargeld auszahlen zu lassen oder einen entsprechenden Gutschein zu bekommen. Eine tolle Möglichkeit, nicht nur schnell an ein neues Gerät zu kommen, sondern auch der Wegwerf-Gesellschaft ein Schnippchen zu schlagen: Das, was der Eine nicht mehr mag, kann durchaus für jemanden anderes noch einen hohen Nutzwert haben. Verkauf und Kauf mit positivem Umwelteffekt.

Artikel 6
Kälte, Klima, Lüftung: LTB Schiewer - neu in der Stadt

Seit November 2011 hat der erfahrene Kälte-, Klima- und Lüftungsanlagenbauer LTB Schiewer seinen Sitz in der Friedrichsdorfer Max-Planck-Straße. Rund 30 neue Arbeitsplätze sind damit in Friedrichsdorf in einer interessanten technischen Sparte entstanden und bieten vielleicht sogar künftig Ausbildungsmöglichkeiten in einem spannenden Arbeitsbereich, der sich mit der Optimierung und Absicherung der Arbeitsumgebung der Menschen - oft in großen Gebäudekomplexen - beschäftigt.

Artikel 7
+++ neues aus friedrichsdorf +++ Kurz notiert

Artikel 8
Vollgepackt mit Informationen: Unternehmerrunde 2011

Die Friedrichsdorfer Unternehmerrunde gehört inzwischen zu den festen Programmpunkten in den Terminkalendern der Unternehmer und Manager in unserer Stadt. Am 17.11.2011 trafen sich - auf Einladung der Wirtschaftsförderung der Stadt Friedrichsdorf - rund fünfzig Vertreter des Friedrichdorfer Wirtschaftslebens um sich über neue Aspekte der Stadtentwicklung und der Stadtwirtschaft zu informieren.

Artikel 9
peiker eröffnet die diesjährige Spendenaktion "Friedrichsdorfer Nothilfe": Weihnachtslotterie hilft direkt

Immer zur Weihnachtszeit werden zahlreiche Hilfsaktionen gestartet, die sicher alle ihre Berechtigung haben. Die 2010 ins Leben gerufene Friedrichsdorfer Nothilfe, ist allerdings insofern etwas Besonderes, da es ihr Ziel ist, direkt vor Ort, d.h. hier in Friedrichsdorf etwas für die Menschen zu tun, die in Not geraten sind und schnell und unbürokratisch Hilfe benötigen. Bei der Weihnachtsaktion 2010 sind 3.000,- EUR zusammengekommen, mit denen schnelle Unterstützung möglich wurde. Das Sozialamt der Stadt Friedrichsdorf hatte sich im laufenden Jahr darum gekümmert und die Gelder sinnvoll an die Menschen
zu verteilen, die auf unser aller Unterstützung angewiesen sind.

Artikel 10
"The Holiday Show" auf dem Weihnachtsmarkt: Musical der RIMS-Kids

Am 9.12.2011 schlägt den RIMS-Grundschülern die große Stunde: Sie werden ihre "Holiday Show", für die sie mit ihren engagierten Lehrern lange geübt haben, vor großem Publikum im Forum Friedrichsdorf präsentieren. Die Eltern der RIMS-Schüler und geladene Gäste sind herzlich eingeladen am 9.12.2011 im Forum Friedrichsdorf beim ersten Live-Act der kleinen Künstler dabei zu sein.

Artikel 11
Benefizkonzert für Ostafrika: ACAPPELLA zum ANFASSEN

Der in Friedrichsdorf ansässige Verein World Vision Deutschland e.V. und das Ensemble "Die Viertakter" aus Frankfurt am Main veranstalten in Zusammenarbeit mit der Stadt Friedrichsdorf ein stimmgewaltiges Benefizkonzert, dessen Erlös den Menschen am Horn von Afrika zugute kommt.

nach oben

Wirtschaftleben September 2011

Schmuckbild

Artikel 1
Ein leistungsstarker Mittelstand sorgt für Arbeitsplätze: Arbeiten und Leben in Friedrichsdorf

Der traditionelle Wirtschaftsstandort Friedrichsdorf, der im 19. Jh. eine erste Blütezeit erlebte, hat heute rund 24.500 Einwohner, von denen etwa 9.000 erwerbstätig sind. Die "100 Schornsteine" der Zwiebackfabriken, die einst das Bild der Kernstadt prägten, sind inzwischen verschwunden; die innerstädtischen Produktionsstätten sind im Laufe der Entwicklung seit den siebziger Jahren durch moderne Gewerbegebiete ersetzt worden. Die hier angesiedelten Unternehmen führen die Innovationstradition der Stadt - in der Philip Reis immerhin das Telefon erfand - nun fort.

Artikel 1 A
Kurzinterviews zur Frage der Ausbildungssituation

Uwe Arnold, Geschäftsführer der Arnold AG
Andreas Heilemann, Geschäftsführer Additive GmbH
Dr. Nicole Schwäbe, peiker acustic GmbH, Geschäftsleitung
Claudia Reichelt, AXICORP Pharma GmbH

Artikel 2
Innovationsstark: Unternehmen der Stadt sind besonders erfolgreich

Die diesjährige Jahrestagung des RKW Hessen fand unter dem Motto: "Mit Innovationen zum Erfolg" statt. Gastredner der Jahrestagung war Prof. Dr. Bernd Kriegesmann vom Bochumer Institut für angewandte Innovationsforschung, der in seinem Referat die Wichtigkeit von Innovationen für die strategische Ausrichtung von Unternehmen betonte.

Artikel 3
Fast 50 Jahre Innovationsfähigkeit eines Köpperner Unternehmens: PROFIL hält 450 Patente weltweit

PROFIL Verbindungstechnik beliefert alle europäischen Automobilbauer mit Nietelementen für Blechformteile, wie sie an zahlreichen Stellen im Automobilbau und anderen Fertigungen benötigt werden. Die Produkte des innovativen Zuliefererunternehmens PROFIL scheinen zwar vordergründig nicht spektakulär, befinden sich jedoch beispielsweise in jedem in Europa gebauten Fahrzeug und stehen für höchste Präzision und Qualität. Die 450 in- und ausländischen Patente,
die PROFIL weltweit angemeldet hat, unterstreichen die hohe Innovativkraft eines Unternehmens, das neben den einzelnen Produkten maßgeschneiderte Systeme mit einem Komplettprogramm an Stanzmuttern, Bolzen, Werkzeugen und Zuführgeräten ganz nach Kundenwunsch liefert.

Artikel 4
Neues aus der stadtentwicklung ++Kurz notiert

Artikel 5
YES Pharmaceutical Development Services: Dienstleistungen im Pharmabereich

YES - der Name steht übrigens für die drei ersten Buchstaben von "YOUR EXTERNAL SUPPORT" - ist ein wissensbasierter Dienstleister im Pharma- und Medizinproduktebereich. Er deckt mit seinen hoch qualifizierten Mitarbeitern den gesamten Bereich der Fragen rund um die Einhaltung und Umsetzung rechtlicher Vorschriften bei der Entwicklung, Einführung und Vermarktung von Arzneimitteln und Medizinprodukten (regulatory compliance) ab. Das 1994 in Friedrichsdorf  gegründete Unternehmen hat seinen Sitz in der Bahnstraße und beschäftigt inzwischen mehr als 120 Mitarbeiter in der Muttergesellschaft und den inzwischen drei Tochtergesellschaften.

Artikel 6
Work-Life-Balance - aus dem Gleichgewicht? Vereinbarkeit von Familie und Beruf

Heute ist es normal, dass Menschen im berufstätigen Alter unabhängig vom Geschlecht für sich selbst Lebensmodelle entwickeln, die sowohl eine attraktive Berufstätigkeit als auch eine Partnerschaft oder Familie als persönliche Ziele umfassen. Daneben darf nicht übersehen werden, dass in vielen Fällen die ökonomische Notwendigkeit keine andere Möglichkeit zulässt, als dass in der Familie beide Elternteile berufstätig sind.

Artikel 7
Internationale Ausrichtung: Rhein-Main International Montessori School

Seit 2003 ist in Friedrichsdorf die Rhein-Main-International Montessori School zuhause, die - basierend auf den pädagogischen Grundsätzen von Dr. Maria Montessori - einen zweisprachiger Unterricht anbietet und bereits in der Schule für eine internationale Ausrichtung sorgt.

Artikel 8
Es werden Tagespflegepersonen für die Allerkleinsten gesucht: Kompetente und liebevolle Betreuung

Derzeit gibt es in Friedrichsdorf 18 Tagesmütter und 5 Kinderfrauen. Sie haben sich in anerkannten Weiterbildungskursen für diesen anspruchsvollen Beruf qualifiziert und betreuen kleine Kindergruppen. Damit gibt es - neben den regulären Kindergärten - in Friedrichsdorf eine weitere Möglichkeit, Kinder und Beruf sinnvoll miteinander zu vereinbaren. Wichtig für die Eltern, die ihre Kinder einer Tagesmutter/bzw. einem Tagesvater anvertrauen, ist es, dass sie sich sicher sein
können, dass die Kinder kompetent und liebevoll betreut werden und sie den Betreuungspersonen vertrauen können.

Artikel 9
Eine wichtige Veranstaltung im Forum Friedrichsdorf: Friedrichsdorfer Ausbildungstage

Im Frühjahr dieses Jahres ermöglichte eine bemerkenswerte Initiative des Handels- und Gewerbevereins "Aktives Friedrichsdorf" einen interessanten Dialog zwischen Schülern unterschiedlichster Altersgruppen und Friedrichsdorfer Unternehmen, die Ausbildungsplätze anbieten. 28 Ausbildungsbetriebe stellten sich vor, informierten über die Ausbildungsziele und präsentierten den betrieblichen Zusammenhang, den die künftigen Azubis vorfinden würden.

Artikel 10
Duales Studium: Beste Karriereaussichten

Auch an der accadis Hochschule, einer privaten Hochschule in Bad Homburg kann studiert werden. Neben der klassischen Studienform bietet die accadis Hochschule auch das Duale Studium an.

Artikel 11
Industrie- und Handelskammer Frankfurt am Main: Anlaufstelle für Lernhungrige

Mit der IHK kann man Schritt für Schritt seinen beruflichen Weg gehen. Schließlich brauchen die 87.000 Unternehmen, die die Industrie- und Handelskammer Frankfurt bilden, auch zukünftig Fachkräfte. In den nächsten fünf Jahren besteht Bedarf von 90.000 zusätzlichen Fachkräften, davon 85.000 Nichtakademische. Schülerinnen und Schüler bietet die IHK Informationen zum Berufseinstieg, z.B. bei der Informationsveranstaltung der Friedrichsdorfer Philipp-Reis-Schule, bei der jährlichen Berufsbildungsmesse oder bei IHK-organisierten Besuchen von Unternehmern im Unterricht.

nach oben

Wirtschaftsleben April 2011

Schmuckbild

Artikel 1
Modernisierung der Innenstadt macht Friedrichsdorf zukunftsfähig: Die Stadtentwicklung geht voran

Wie bereits berichtet, steht Friedrichsdorf vor der größten Innenstadtentwicklung seiner Geschichte. Der Neubau der Philipp-Reis-Schule geht sehr zügig voran. Der Beginn der Abrissarbeiten auf dem Milupa-Gelände steht unmittelbar bevor.

Artikel 2
Elektromobilität in Friedrichsdorf: Erste Stromtankstelle

Das Rhein-Main-Gebiet gehört im Zuge der Entwicklung der Elektromobilität deutschlandweit zu den führenden Regionen.
Am 1. April dieses Jahres fiel nun auch in Friedrichsdorf der Startschuss für diese neue umweltfreundliche Technologie, die es ermöglicht, nahezu geräuschlos und ohne Abgase unterwegs zu sein. Gemeinsam mit mainova-Vorstand Lothar Herbst eröffnete Bürgermeister Horst Burghardt die erste Elektrotankstelle in Friedrichsdorf.

Artikel 8
Praktikum in der Stadtverwaltung: Perspektive entwickelt

Der Schulabschluss rückt immer näher. Doch was kommt danach? Abitur? Ausbildung?
- Diese Frage stellen sich wahrscheinlich viele Jugendliche. Ich, Sandra Knapp, habe mich entschieden, mich auf der Feldbergschule Oberursel anzumelden, um dort meine Fachoberschulreife (Fach-Abitur) im Bereich Wirtschaft und Verwaltung zu erreichen. Im ersten von zwei Ausbildungsjahren wird die Schule von einem frei zu wählenden Jahrespraktikum begleitet.

Artikel 9
Neue Wege unter Hoteldirektorin Sandra Schumacher: Mercure stärkt Bindung an die Stadt

Seit 1. Februar 2011 gehört das Mercure-Hotel in Friedrichsdorf nicht mehr zur Accor-Gruppe, sondern ist Teil der HRManagement Consulting Ruslan Husry, die eine Gruppe von derzeit fünf Hotels in Deutschland verwaltet. Der Name des Hauses bleibt jedoch, da das Mercure als Franchise-Unternehmen geführt wird. Dennoch wird sich vieles ändern, denn die Zielvorstellung ist es, aus dem Mercure ein echtes Friedrichsdorfer Hotel zu machen, das eine starke Bindung an die Stadt hat.

Artikel 10
Friedrichsdorfer Nothilfe sammelt 3.000,- EUR: Unterstützung für bedürftige Mitbürger

Anlässlich des Friedrichsdorfer Weihnachtsmarktes 2010 wurde durch die Organisatoren der Veranstaltung unter dem Titel "Friedrichsdorfer Nothilfe" eine Spendensammlung zugunsten bedürftiger Menschen in unserer Stadt initiiert.
Für nur 1,- EUR konnte jeder ein Los erwerben und hatte die Chance, einen der kleinen Preise zu gewinnen, die durch Friedrichsdorfer Unternehmen, die Stadtverwaltung und dem Handels- und Gewerbeverein gespendet wurden. Der Erlös wurde dem Sozialamt der Stadt Friedrichsdorf zur Verfügung gestellt, das damit Menschen unterstützen kann, die aktuell nicht auf der Sonnenseite des Lebens stehen.

Artikel 11
Mitfeiern - Geburtstagsparty in der Innenstadt: Musik: 10 Jahre Kul T(o)ur

Im Jahr 2011 findet die höchst beliebte Friedrichsdorfer Sommerveranstaltung  "Kul T(o)ur" zum 10. Mal statt. Da ist es doch selbstverständlich, dass diese erfolgreiche Musiknacht dieses Mal etwas ganz Besonderes werden wird. Sieben Locations und zehn Gruppen: Das Geburtstagsprogramm kann sich sehen lassen, denn für jeden ist etwas dabei.

Artikel 12
Drei erfolgreiche Jahrzehnte in Friedrichsdorf
Klaus Hess

Viele kannten ihn. Viele vertrauten seiner Werkstatt das Auto an. Viele mochten ihn. Einige mochten ihn nicht. Klaus Hess. Ein Friedrichsdorfer mit urwüchsigem Charme hat mehr als 30 Jahre seines Geschäftslebens in Friedrichsdorf verbracht.
Leider übergibt er nun seine Werkstatt mit Tankstelle an einen Nachfolger und zieht mit seiner Frau, die immer mit Herzlichkeit und Hilfsbereitschaft für die Kunden da war, nach Friedberg-Ossenheim.

Artikel 13
Jahrelanger Erfolg für die BallettWerkstatt Schneider in Seulberg: Hier werden Meister-Schüler gemacht

Oft ist es der große Traum, eines Tages auf den Bühnen der Welt im "Schwanensee" zu glänzen oder in "Gisèle" zu brillieren.
Der Weg zur/zum hochkarätigen Tänzerin oder Tänzer ist allerdings weit. Erst jahrelanges Training - schon als Kind - führen zum Erwerb tänzerischer Fähigkeiten, die den Tanz als Berufswunsch in greifbare Nähe rücken lassen. Dennoch ist Ballettunterricht niemals sinnlos. Fördert er doch Haltung und Körperbeherrschung und damit das Selbstbewusstsein der kleinen Eleven.

nach oben

Wirtschaftsleben November 2010

Schmuckbild

Artikel 1
Unsere Zukunft als Mittelzentrum im Rhein-Main-Gebiet
Perspektiven für Friedrichsdorf

Die Städte und Kommunen in Deutschland sehen sich - aufgrund der seit der Wiederaufbauzeit in den 50er-Jahren des letzten Jahrhunderts veränderten finanziellen und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen - in einem starken Erneuerungsdruck.
Auch die Stadt Friedrichsdorf kann vor dieser Entwicklung nicht die Augen verschließen und muß diesen Gegebenheiten mit Planungskonzeptionen begegnen, die die Position der Stadt als leistungsstarkes Mittelzentrum im Norden des Rhein-Main-Gebietes im interkommunalen Wettbewerb stärken.

Artikel 2
Romantik auf dem neuen Weihnachtsmarkt: Der Landgrafenplatz im Lichterglanz

Seit vielen Jahren präsentierte sich der Weihnachtsmarkt in der Friedrichsdorfer Innenstadt mit dem gleichen Konzept. Es wurde also Zeit eine Veränderung ins Auge zu fassen und so entschied sich der Magistrat der Stadt mehrheitlich dafür, für eine neue Umsetzungskonzeption zu sorgen, die dieser beliebten Veranstaltung ein neues Gesicht verleiht.


Artikel 3
Das Einkaufszentrum auf dem Milupa-Gelände:Modernes Stadtmarketing

Stadtmarketing stellt Strategien zur Vermarktung von Städten in ihrer Ganzheit dar und betrachtet eine Stadt ähnlich einem Produkt. Das Produkt "Stadt" muss ein attraktives und vielfältiges Angebot in allen Lebensbereichen schaffen. Stadtmarketing ist ein mittlerweile anerkanntes Instrument der Städte und Gemeinden, dem Verlust der Konkurrenzfähigkeit im Städtewettbewerb und anderseits auch dem Planungsnotstand im Inneren zu begegnen. Mit der Ansiedlung eines Einkaufszentrums in der Innenstadt Friedrichsdorfs wird einerseits versucht, dem Wunsch der Bürger nach zeitgemäßen Einkaufsmöglichkeiten zu entsprechen, andererseits aber auch eine höhere Zentralität und Kaufkraftbindung zu erreichen. Auch soll der bestehende inhabergeführte Einzelhandel in Friedrichsdorf von der höheren Attraktivität profi tieren und der Einzelhandelsstandort langfristig gesichert werden. Die Befriedigung dieses Bedürfnisses und damit die Steigerung der Zufriedenheit des Einwohners mit seinem Wohnstandort ist ein wichtiges Element des Stadtmarketings.


Artikel 4
Komfortable Nahversorgung im Ortsteil langfristig gesichert: Neuer Rewe-Markt in Köppern

Im Frühjahr dieses Jahres wurde nach neunmonatiger Bauzeit die Umgestaltung der Köpperner Ortsmitte erfolgreich abgeschlossen. (Friedrichsdorfer Wirtschaftsleben berichtete darüber.) Nach der stadträumlichen Modernisierung ist es erfreulich, dass der alte Rewe-Markt, der den modernen Ansprüchen nicht mehr genügte, durch einen neuen modernen Markt mit rund 1.300 qm Verkaufsfl äche ersetzt wurde. Am 10. 11. eröffnete die attraktive Einkaufsmöglichkeit, und die Marktleitung
nahm die Glückwünsche von Bürgermeister Horst Burghardt und Erster Stadtrat Norbert Fischer gern entgegen.


Artikel 5
Expo-Real in München 2010: Ein Thema der Expo-Real: Regionale Einzelhandelskonzepte

Die MetropolRegion Frankfurt RheinMain hat sich auf Europas größter und bedeutendster Gewerbeimmobilienmesse der EXPO REAL in München erstmals mit einem grossen gemeinsamen Messeauftritt der gesamten MetropolRegion vorgestellt. Aus der ehemaligen Kleinteiligkeit der einzelnen Aussteller konnte in diesem Jahr ein einheitliches Auftreten der Region in Material- Farb- und Formgestaltung geschaffen werden. Frankfurt RheinMain hatte mit Ihrem gemeinsamen Auftritt von über 1.000 qm Messefl äche den größten Stand aller Metropolregionen.


Artikel 6
Das Friedrichsdorfer Einzelhandelkonzept

In Friedrichsdorf verabschiedete die Stadtverordnetenversammlung im Dezember 2008 das Städtische Einzelhandelskonzept. Von besonderer Bedeutung ist hier, dass sogenannte Zentrale Versorgungsbereiche definiert wurden. Die Grafik zeigt den Versorgungsbereich in der Kernstadt.


Artikel 7
Auf den Spuren der Hugenotten und Waldenser:Kulturwanderweg durch Friedrichsdorf

Vor rund 325 Jahren kehrten rund 250.000 Hugenotten ihrer französischen Heimat den Rücken, da sie dort nach der Aufhebung des Edikts von Nantes nur die Wahl hatten, ihren protestantischen Glauben aufzugeben. Verfolgung und drastische Strafen drohten im Falle der Verweigerung einer Rückkehr zum Katholizismus. So verließen sie ihre Heimat und kamen über die Schweiz schließlich in das heutige Deutschland. Friedrich II., Landgraf von Hessen-Homburg, nahm die Flüchtlinge gern auf, brachten Sie doch handwerkliche Fertigkeiten mit, die in seiner Grafschaft noch unbekannt waren. In der neu gegründeten "colonie française" der Keimzelle unserer Kernstadt siedelten sich 30 Familien an. Sie pflegten die hugenottischen Traditionen noch bis in die zwanziger Jahre des 20. Jahrhunderts, und noch heute erinnern zahlreiche französische Familiennamen an die Flüchtlinge von einst. Bis zum ersten Weltkrieg wurde in Friedrichsdorf noch Französisch gesprochen, das sich im Laufe der Jahrhunderte mit zahlreichen hessischen Einsprengseln ergänzt hatte.

Artikel 8
Gestärkt aus der Krise: Peiker schafft 46 neue Arbeitsplätze

Innovative Kommunikationstechnologie - nicht nur für Pkw - macht peiker heute zum größten Arbeitgeber der Stadt Friedrichsdorf.
Nach dem turbulenten Jahr 2009 blickt die peiker acustic GmbH & Co. KG mehr als selbstsicher in die Zukunft. Denn der Friedrichsdorfer Kommunikationsspezialist hat die Krise nicht nur innerhalb kürzester Zeit überstanden, sondern mittlerweile sowohl in der Mitarbeiterzahl als auch im Umsatz fast wieder den Stand von 2008 erreicht.


Artikel 9
Bürgermeister verleiht Auszeichnung: Mehr als verkaufen ...

Bereits zum zweiten Mal hat der außergewöhnlich gute Service im Autohaus
Weil im Friedrichsdorfer Gewerbegebiet zur Auszeichnung als 1a-Autohaus
durch den Düsseldorfer Brancheninformationsdienst "markt intern" geführt.
Eine Ehrung, die für Qualität steht, denn "markt intern" verleiht diesen Titel nur
an Fachhändler und -handwerker, die einen hohen Leistungsstandard erfüllen.


Artikel 10
Damit sich Arbeitgeber und junge Menschen treffen: 1. Ausbildungstag in Friedrichsdorf

Gut ausgebildete, qualifizierte und motivierte Mitarbeiter/innen sind für jedes Unternehmen eine wichtige Basis für den wirtschaftlichen Erfolg. Die demografische Entwicklung macht es inzwischen jedoch zunehmend schwieriger, Arbeits- und Ausbildungsplätze adäquat zu besetzen. Schon heute ist dieser Trend für viele Unternehmen spürbar. Der Magistrat der Stadt Friedrichsdorf und der Handels- und Gewerbeverein e.V. "Aktives Friedrichsdorf" starten mit dem 1. Ausbildungstag in unserer Stadt eine Initiative, die es ermöglichen soll, dass sich potentielle Auszubildende und Unternehmen begegnen
und den jungen Menschen so eine Entscheidungshilfe geboten wird, die die Wahl eines Ausbildungsplatzes - im Idealfall in unserer Stadt - erleichtert.


Artikel 11
neues aus friedrichsdorf - Kurz notiert -

Nominierung des Argan d'Or-Projektes

nach oben

Wirtschaftsleben April 2010

Schmuckbild

Artikel 1
Erste Hessische Effi zienhaussiedlung entsteht in Friedrichsdorf: Jetzt wird am "Am Zollstock" gebaut

Das Bebauungskonzept des Geländes "Am Zollstock" - Die Stadtentwicklung Friedrichsdorfs steht vor einem arbeitsreichen Jahr, denn große Projekte stehen an. Ein solches Projekt hat bereits begonnen. Anfang März 2010 haben die Erschließungsarbeiten auf dem 21.000 m2 großen Areal "Am Zollstock" begonnen. Die Wasser-, Kanal- und Stromversorgung wird hergestellt, bevor der Bauträger TenBrinke Wohnungsbau dann mit der eigentlichen Wohnbebauung beginnen kann. 46 Wohnbaugrundstücke, davon 42 Doppelhaushälften und Reihenhäuser sowie 4 Einzelhäuser unterschiedlicher Prägung, sollen auf dem Areal entstehen. Die Bebauung wird in zwei Bauabschnitten erfolgen. Der erste Bauabschnitt liegt am Lilienweg und der zweite Bauabschnitt schließt die Bebauung an der Oberen Römerhofstraße zur Straße "Am Zollstock" ab. Getrennt werden diese Baufelder durch einen durchgehenden ungestörten Grünzug, der für die Regionalparkroute mitgenutzt werden kann. So verbindet dieser Grünzug die "Villa Rustica" mit dem Bahnhof Friedrichsdorf.

Artikel 2
Peter Augsten - wire & cable GmbH: Für Exporte in die USA

Die Vermarktung eines ausgewiesenen Gewerbegebietes fordert höchstes Engagement der Wirtschaftsförderung, um den gewünschten Erfolg zu erzielen. Der Umzug des Unternehmens "Peter Augsten - wire & cable" von Friedberg nach Friedrichsdorf ist ein neuerlicher Erfolg und die Stadt Friedrichsdorf heißt unseren gewerblichen "Neubürger" ganz herzlich willkommen.

Artikel 3
Schienengestützte Siedlungsentwicklung auch in Friedrichsdorf: ivm unterstützt Bahnhofsprojekt

Die Stadt Friedrichsdorf beteiligt sich neben den Kommunen Bad Homburg, Wehrheim, Neu- Anspach, Weilrod, Usingen und Grävenwiesbach im Hochtaunuskreis an dem seit Anfang 2008 laufenden umsetzungsorientierten Forschungsprojekt "Bahn.Ville2" zur Förderung einer schienengestützten Siedlungs- und Verkehrsentwicklung. Im Deutschlandprojekt II wurde als Referenzstrecke die Bahnverbindung der Taunusbahn Bad Homburg - Brandoberndorf ausgewählt.

Artikel 4
DHL Supply Chain - voller Erfolg in Friedrichsdorf: Kompetenz, Service, Sicherheit

Seit mehreren Jahren betreibt die DHL das Hochregallager in der Max-Planck-Straße, das vormals für die Nutricia und heute für die Danone Baby Nutrition/Milupa aktiv ist. Im Rahmen eines internen Danone-Audits konnten die Friedrichsdorfer DHL-Kollegen mit ihrem hervorragenden Leistungsniveau ganz besonders punkten.

Artikel 5
Nach neun Monaten Bauzeit: Köpperner Ortsmitte

In knapp 9-monatiger Bauzeit sind in der Köpperner Ortsmitte 1800 m2 Asphalt und 2200 m2 Pflaster verbaut worden. Nach der Inbetriebnahme der Entlastungsstraße konnte die Umgestaltung der Ortsmitte in Köppern begonnen werden. Neben der Umgestaltung des Platzes rund um Bushaltestelle und Linde wurde der gesamte Bereich offener und moderner eingerichtet. Ein moderner und zeitgemäßer Ortskern ist es geworden, der nun auf die "Inbetriebnahme" wartet.

Artikel 6
Im Forum Friedrichsdorf: Stadtgespräch 25+

"Ämter-, fraktions- und generationsübergreifend" nannte Bürgermeister Horst Burghardt beim 2. Stadtgespräch die erfolgreiche Zusammenarbeit zum Stadtentwicklungskonzept. Bürger und Politiker, Vertreter von Friedrichsdorfer Unternehmen, Vereinen und der Stadtverwaltung hatten seit 2004 Zusammengearbeitet, um das umfangreiche Konzept aufzustellen.

Artikel 7
Die Unterstützung der Erdbebenopfer kommt auch aus Friedrichsdorf: World Vision hilft auch in Haiti

Die Hilfe für Hunderttausende Erdbeben-Opfer in Haiti kommt auch aus Friedrichsdorf. Die Kinderhilfsorganisation World Vision (Sitz Am Houiller Platz 4) engagiert sich in der Katastrophenregion in der humanitären Nothilfe und plant auch, die Menschen beim langfristigen Wiederaufbau über die kommenden Jahre zu unterstützen.

Artikel 8
Bei Anruf kommt Hilfe: Tag des Telefons am 16. Mai 2010

Die beliebte Stadtveranstaltung findet 2010 nun zum vierten Mal statt und feiert den diesjährigen 150. Geburtstag des Telefons mit dem Thema "Notruf". Eine Thematik, die jeden interessiert und betrifft oder vielleicht bereits einmal das Leben gerettet hat.

Artikel 9
Nicht nur eine neue Internetseite: Gewerbeverein neu aufgestellt

Seit November 2009 hat der Handels- und Gewerbeverein "Aktives Friedrichsdorf" nun einen neuen Vorstand, der es sich zum Ziel gesetzt hat, die alten Wege zu verlassen und sich stärker als bisher als Kommunikationsplattform für alle Friedrichsdorfer Unternehmen anzubieten. Neuer 1. Vorsitzender des Gewerbevereins ist Oliver Schmidt, als 2. Vorsitzende wählten die Gewerbevereinsmitglieder Beate Schellhas. Als Kassenwart fungiert Martin Kaspercyk, als Schriftführerin Monika Stuhrmann-Neuhäuser.

Artikel 9 a
Neues aus Friedrichsdorf  - Kurz notiert

Artikel 10
Die Schuhmaschinenfabrik in Oberursel ist Geschichte: 100 Jahre Spang & Brands

Als 1909 in Oberursel eine Schuhmaschinenfabrik gegründet wurde, hatten die Gründer Aureus Spang und Jakob Brands sicher nicht die Vision 100 Jahre später zu einem nachgefragten Lieferanten für die Medizin- und Pharmaindustrie zu werden. Die Produktion von Schuhmaschinen war jedoch längst Geschichte, als sich das Unternehmen 1982 in Friedrichsdorf ansiedelte. Der Werkzeugbau, der seit 1964 zu einem Leistungs- Schwerpunkt des Unternehmens geworden war, war durch eine Kunststoffspritzgussproduktion ergänzt worden und hatte zu einer Produktpalette geführt, die durch seine hohe Qualität im Kreis der Abnehmer geschätzt wurde und noch heute konsequent nachgefragt wird. Die hohe Kundenorientierung - auch wenn es um die Umsetzung individueller Wünsche in kleinen Serien geht - kommt als ein besonderes Leistungsmerkmal von Spang & Brands hinzu.

Artikel 11
Ausbildung bei Spang & Brands: Moderne sichere Berufe

Jenseits der weltweiten Krisensituation wird auch bei Spang & Brands weiterhin
ausgebildet. Derzeit sind sieben Azubis dabei, Kenntnisse und Fertigkeiten in
den Berufen "Werkzeugmechaniker" und "Kunststoffformgeber" zu erlangen und
damit die Grundlage für ein sicheres Berufsleben zu erwerben. Reizvoll ist für die
Berufsanfänger die Aussicht, sich hier in einem Berufsfeld zu bewegen, das technisch hohe Anforderung stellt und auch in der Zukunft von den Arbeitgebern
ständig nachgefragt werden wird.

Artikel 12
Hohes Engagement für die Umwelt: Ein moderner Weg im Autohaus Weil

Mit dem Verkauf und der Reparatur von Autos ist das Leistungsspektrum des Autohauses Weil in Friedrichsdorf nur unzureichend beschrieben. Hier passiert noch eine Menge mehr im Sinne des Kunden und nicht zuletzt auch im Sinne der Umwelt auf dem Weg zu einem "grünen Autohaus". Eine zukunftsorientierte Denkweise in Verbindung mit hohem gesellschaftlichem Verantwortungsbewusstsein.

nach oben

Gewerbezeitung September 2009 - Sonderausgabe Wochenmarkt

Schmuckbild

Artikel 1
25 Jahre Wochenmarkt - großer Jubiläumsmarkt am 26.9.2009 - Einkaufsqualität in Friedrichsdorf

Der Friedrichsdorfer Wochenmarkt besteht seit 1984 und ist aufgrund seines attraktiven Angebotes ein beliebtes Einkaufsziel in unserer Stadt: Jeden Samstag kommen zahlreiche Kunden und genießen den Einkauf unter freiem Himmel.
Altmodisch und überholt? Nicht die Spur. Die traditionelle Einkaufsmöglichkeit "Markt" erfreut sich bei den meisten Menschen in unserem Land größter Beliebtheit.
Und das ist in unserer Stadt nicht anders: Seit der Wochenmarkt auf dem Landgrafenplatz 1984 mit nur sieben Händlern seinen Betrieb aufnahm, wird er durch die Friedrichsdorfer Bürger gern und regelmäßig besucht. Das kontinuierlich gewachsene Angebot hat im Laufe der Zeit zu wachsenden Käuferzahlen geführt und viele Menschen nutzen den Marktbesuch nicht nur zum Einkauf, sondern pflegen hier auch die Kommunikation mit Bekannten und Nachbarn.


Artikel 2
Exquisit einkaufen am Houiller Platz: Entdecken Sie Neues!

Die positive Entwicklung am Houiller Platz setzt sich fort. Inzwischen bietet eine
Reihe von Geschäften ein attraktives und in jeder Hinsicht besonderes Angebot,
das weit über die Artikel des täglichen Bedarfs hinausgeht. Der Houiller Platz
hat damit einen Wandel eingeleitet, der ihm auch künftig eine bedeutende Rolle
im Einkaufsangebot unserer Stadt sichern wird.


Artikel 3
Marktmeisterin Renate Riesop: Mit Herz und Verstand

Nach 18 Jahren wird Renate Riesop ihre Tätigkeit als Marktmeisterin in Friedrichsdorf beenden. Noch ist offen, wer ihr Engagement, bei dem neben Herz
und Verstand auch oft resolutes Durchgreifen gefordert ist, fortführen wird. Oft stand sie im Hintergrund des eigentlichen Markttreibens und anlässlich des
Marktjubiläums wird es Zeit, auch mal Danke zu sagen.


Artikel 4
Zum Marktjubiläum gibt es einen neuen Einkaufsgutschein: Kulinarische Genüsse verschenken

Oft weiß man nicht so recht, wie das kleine Mitbringsel bei einer Einladung denn so aussehen könnte. Der Blumengruß verlangt noch nach einer Ergänzung oder wird nicht als besonders einfallsreich empfunden. Jetzt haben alle Marktkunden die Möglichkeit, einen reizvollen Einkaufsgutschein zu verschenken, der bei einem der Markthändler erworben werden kann.


Artikel 5
Kundenbefragung auf dem Wochenmarkt: Viel Lob für die Markthändler

Im Laufe seines 25-jährigen Bestehens hat sich der Friedrichsdorfer Wochenmarkt ständig weiter entwickelt. Einerseits wuchs die Zahl der Anbieter. Daneben verbesserte sich aber auch das Angebot kontinuierlich. Ein Grund für die Marktmeisterin Renate Riesop, einmal bei den Kunden nachzufragen, was sie eigentlich von ihrem Wochenmarkt halten.


Artikel 6
25 Jahre Wochenmarkt -25 Jahre Einkaufsqualität -
Grußwort Bürgermeister Horst Burghardt

nach oben

Gewerbezeitung April 2009

Schmuckbild

Artikel 1
Charity-Partnerschaft mit WORLD VISION: Wasser für Gemza/Äthiopien: Friedrichsdorfer Hilfsprojekt ist gestartet

Anlässlich der Messe 2009 haben sich Arbeitskreis "Messe Friedrichsdorf" und das in Friedrichsdorf ansässige Kinderhilfswerk WORLD VISION zu einer Charity-Partnerschaft zusammengeschlossen, die durch die Stadt Friedrichsdorf unterstützt wird: Im Rahmen eines Regionalprojektes in Gemza/Äthiopien werden bis zum 30.9.2009 während zahlreicher Aktivitäten Spenden gesammelt, um die Verbesserung der Wasserversorgung in diesem Gebiet zu unterstützen. Eine Aufgabe mit großer Wirkung: noch heute haben mehr als 1,1 Milliarde Menschen in der Welt keinen Zugang zu sauberem Trinkwasser; alle 20 Sekunden stirbt ein Kind, weil ihm sauberes Wasser fehlt.


Artikel 2
Umbau des Verkehrswegenetzes in der Stadt: Schulneubau in Kürze

Jeder Friedrichsdorfer nahm in den vergangenen Wochen die Straßenbauaktivitäten an der Ecke Cheshamer Straße / Färberstraße zur Kenntnis. Die Einmündung am Lidl-Markt wurde umgebaut und erhält nun durch einen Kreisel ein neues Gesicht. Die neue Straßenführung ist eine erste Vorbereitungsarbeit im Zuge des Schulneubaus in der Färberstraße.


Artikel 3
ADDITIVE - Prämiert durch die eigenen Mitarbeiter: Einer der 100 besten Arbeitgeber des deutschen Mittelstands

Das 1989 in Friedrichsdorf gegründete Systemhaus mit seinen heute 65 Mitarbeitern bietet Produkte und Dienstleistungen für technische und wissenschaftliche Anwendungen. Die Kernkompetenz des solide gewachsenen Unternehmens liegt im Bereich der physikalischen Messtechnik, Software für Mathematik und Statistik, statistisches Qualitätsmanagement, Chemie und Life Science.

Artikel 4
Wirtschaftsförderung präsentiert in Mannheim: 3D-Modell der Innenstadt

Vor Vertretern der Städte Mannheim, Ludwigshafen, Worms und weiteren Städten aus Baden-Württemberg präsentierte das Friedrichsdorfer Amt für Wirtschaftsförderung auf Einladung am 01. April 2009 die aktuelle Friedrichsdorfer 3DEchtzeitbegehung der Friedrichsdorfer Innenstadt. Mit dieser Echtzeitbegehung kann die Friedrichsdorfer Innenstadt vonder Hugenottenstraße über die Prof.-Wagner-Straße oder alternativ über die Bahnstraße bis hin zum Houiller Platz virtuell abgelaufen werden.


Artikel 5
Friedrichsdorf hat wieder Gewicht in der Region: Die Messe als Stadtmarketing

In den vergangenen 15 Jahren hat Friedrichsdorf seine Position als leistungsstarkes Mittelzentrum im Rhein-Main-Gebiet nachgewiesen. Das Wirtschaftsleben unserer Stadt ist heute gekennzeichnet durch eine Vielzahl kompetenter Unternehmen unterschiedlichster Branchen, die - was den Mittelstand anbelangt - nicht selten deutschland- und weltweit agieren. Besonders interessant ist dabei insgesamt eine Branchenvielfalt, die eine solide Grundlage für eine dauerhafte Wirtschaftstätigkeit bietet, die weniger stark krisengefährdet ist, als einseitig ausgerichtete Städte und Gemeinden.

Artikel 6
Friedrichsdorfer Mittelständler sind innovativ und erfolgreich: Von LOGOS bis Takko International

Friedrichsdorf verfügt über einen innovativen, leistungsstarken Mittelstand, der seine Produkte und Leistungen nicht selten weltweit anbietet und absetzt. Zahlreiche Unternehmen haben zudem erfolgreiche Tochterunternehmen im In- und Ausland. Die Präsenz dieser Unternehmen ist auf Regionalmessen selten, da hier nicht die Möglichkeit besteht, den eigenen Kundenkreis anzusprechen. Im Rahmen der Friedrichsdorfer Wirtschaftsgalerie 2009 präsentieren sich nun eine Reihe dieser Unternehmen unter einem gemeinsamen Dach und unterstreichen somit ihre Bindung an den eigenen Standort.

Artikel 7
Hier ist für jeden etwas dabei: Die Messebesucher können sich auf zwei rasante Tage freuen

Am 09.05.2009 fällt der offi zielle Startschuss zur messe friedrichsdorf 2009. Jedermann ist herzlich eingeladen, sich in der Friedrichsdorfer Innenstadt zu informieren, zu fl anieren und die zahlreichen Unterhaltungs- und Gastronomieangebote in Anspruch zu nehmen oder bei diversen Mitmach-Aktionen Spaß zu haben oder etwas zu gewinnen.

Artikel 8
Solarenergie - clever, ausgereift und zuverlässig: Woche der Sonne in Friedrichsdorf

In diesem Jahr beteiligt sich die Stadt Friedrichsdorf an der "Woche der Sonne", einer bundesweiten Aktion, die vom 9.-17. Mai läuft. Gemeinsam mit "So'ne Kraft", Verein zur Förderung erneuerbarer Energien, und der Beratungsstelle POWER wird das Umweltamt bei der Messe Friedrichsdorf vom 9.-10. Mai mit einem Info-Stand am Ausstellungszelt "Am Zollstock" über die Nutzung der Sonnenenergie informieren.

Artikel 9
Klimaballon verdeutlicht unseren CO2-Ausstoß: Der BUND HTK ist bei der Messe Friedrichsdorf dabei

Der Klimawandel ist in aller Munde - Produzenten, Händler und Dienstleister stellen ihre Angebote auf die gestiegene Nachfrage nach umweltfreundlichen Produkten um. Der BUND Hochtaunuskreis begrüßt diesen Trend und möchte mit seiner Präsenz während der "messe friedrichsdorf" den Besuchern Mut machen, zu refl ektieren, warum Klimaschutz in allen Lebensbereichen wichtig und machbar ist. Insbesondere der Einsatz regenerativer Energiequellen wie Sonne und Wind kann im Hochtaunuskreis in großem Umfang gelingen.

Artikel 10
Rund um die Nutzung der Sonnenkraft: Fragen zur Solarenergie

Umweltberater Jörg Naumann und Energieberater Frank Eckert stehen allen Interessierten während der Messe im Außenbereich des Zeltes gern zur Beantwortung von Fragen zur Nutzung der Solarenergie zur Verfügung. Einige interessante Fragen hier vorab:

Artikel 12
Rund um die Autoschau 2009: Üppige Autoschau trotz Umweltprämie

Wohl kaum ein Frühjahr im Verkaufskreislauf der Autohäuser war so aufregend wie das im Jahr 2009. Zeigten Ende 2008 noch alle Barometer ein "Tief", hat die durch die Bundesregierung bereit gestellte Umweltprämie die Verkaufserfolge bei den einzelen Markenanbietern gehörig durcheinander gewirbelt. Insbesondere die kostengünstigen kleineren Fabrikate machen im Augenblick das Rennen und haben die Absatzzahlen in die Höhe schnellen lassen. Ob die staatlich subventionierte Investitions-Vorwegnahme sinnvoll ist oder die Absatzkrise nur nach hinten verschiebt und zeitlich streckt, sei mal dahin gestellt. Für die Vorbereitung der Autoschau war die Umweltprämie hinderlich, denn die Autohändler sind im Augenblick nur mit dem Verkauf beschäftigt.

nach oben

Gewerbezeitung November 2008

Schmuckbild

Artikel 1
Ist die Rezession bereits da oder ist es nur das schlechte Gefühl?
Ein wenig Optimismus für das Jahr 2009

Es ist eine Zeit der rabenschwarzen Nachrichten. Mit dem Zusammenbruch der Lehmans Bank in den USA schien der Startschuss gefallen, die Menschen in unserem Land tagtäglich nicht nur mit neuen Nachrichten über die sich ständig zuspitzende Finanzlage zu informieren, sondern in lustvollem Leiden die Krise fast (herauf-) zu beschwören. In keiner Nachrichtensendung,
keinem Bericht und keiner Reportage im Oktober/November durften die Begriffe "Krise" und "Rezession" fehlen. Ende November findet nun auch der Begriff Deflation - immerhin von den Journalisten als erklärungsbedürftig angesehen - mehr und mehr Eingang in die Nachrichtenwelt. Die sich immer deutlicher abzeichnende Absatzkrise in der Automobilwirtschaft trägt aktuell dazu bei, weitergehende Zukunftsängste zu entwickeln.

Artikel 2
Unternehmerrunde im Hotel Mercure: Ein arbeitsreiches Jahr in der Wirtschaftsförderung

Die Wirtschaftsförderung hatte eingeladen und die Unternehmensvertreter kamen zahlreich: Wie bereits 2007, war auch die diesjährige Unternehmerrunde im Hotel Mercure sehr gut besucht. Etwa 45 Friedrichsdorfer Unternehmer folgten aufmerksam den Vorträgen von Bürgermeister Horst Burghardt und Erstem Stadtrat und Wirtschaftsdezernent Norbert Fischer, die ziemlich exakt ein Jahr nach der Amtseinführung von Norbert Fischer, eine Bilanz eines arbeitsreichen Jahres mit
vielen Erfolgen und Fortschritten präsentierten.

Artikel 3
Auf der Mittelhessenschau Gießen 2008: Von Philipp Reis bis Zwieback ...

Mitte November 2008 präsentierte sich die Stadt Friedrichsdorf nun zum zweiten Mal auf der Mittelhessenschau in Gießen. In Halle 5 mit dem Schwerpunkt "Reise & Freizeit" hatten das Amt für Wirtschaftsförderung und das Sport- und Kulturamt einen gemeinsamen Stand, um für Friedrichsdorf zu werben.

Artikel 4
Das Ereignis im Frühjahr 2009 - jetzt können Sie sich anmelden: 9. und 10. Mai: Messe Friedrichsdorf Ausstellung - Autoschau - Familienprogramm

Nach sechs Jahren Abstinenz wird im Frühjahr 2009 in Friedrichsdorf wieder eine große Verbraucherausstellung zahlreiche Gäste zum Besuch reizen. Das erprobte Konzept - Verbraucherausstellung in Kombination mit der beliebten Autoschau, die alle zwei Jahre in unserer Stadt zu Gast ist - bietet eine riesige Informationsvielfalt und durch ein reizvolles Rahmenprogramm Grund, einen guten Tag mal im Messebereich zu verbringen. Auch hier erwartet die Gäste etwas Neues. Das Ausstellungszelt steht nun im Zentrum eines Ausstellungsbereiches, der den gesamten Houiller Platz umfasst, sich durch die Prof.-Wagner-Straße zieht und den Landgrafenplatz ebenfalls einbezieht. Parkmöglichkeiten am Rande des Ausstellungsbereichs machen die Anreise auch mit dem Pkw möglich, falls man nicht doch die S-Bahn nutzen möchte, um sich die Gelegenheit nicht entgehen zu lassen auch das kulinarische Angebot - im Zelt und rund ums Zelt beispielsweise durch das Hotel Mercure - zu probieren.

Artikel 5
Auf ins Perryversum: Zum 80. Geburtstag von Karl-Herbert Scheer

"19. Juni 1971. Eine Rakete bohrt sich in den Himmel über Nevada Fields. An Bord: vier Astronauten unter dem Kommando des Risikopiloten Perry Rhodan. Ihr Ziel: der Mond". - Mit diesen Zeilen startet eine beispiellose Erfolgsrakete am Himmel der Groschenhefte. Mit Perry Rhodan schuf Karl-Herbert Scheer die bis heute weltweit erfolgreichste Science-Fiction-Serie, dessen fiktiver Weltraumastronaut weitaus bekannter ist als Neil Armstrong, Jurij Gagarin oder John Glenn. Doch
der Name des Autors selbst ist nur Eingeweihten geläufig.

Artikel 6
Bose in Friedrichsdorf: Der Lautsprecher 901® wird 40: Eine Legende feiert Geburtstag

Das BOSE® 901® DIRECT/REFLECTING® Speaker System ist inzwischen eine Legende und steht für das konzertsaalgetreue Musikerlebnis in den eigenen vier Wänden. Der beeindruckende Klang, den dieses Lautsprechersystem wiedergibt, liegt in der Technologie der DIRECT/REFLECTING® Speakers - eine Bose Erfi ndung, die den Klang in dem naturgetreuen Verhältnis aus direkter und refl ektierter Schallenergie abstrahlt. So erlebt man HiFi-Stereo an jedem Hörplatz überall im Raum - unabhängig vom berüchtigten "Stereo-Dreieck". Das ACOUSTIC MATRIX®-Gehäuse, der Active Equalizer, je neun identische HVC-Hochleistungsdriver und die Helical Voice Coils sind nur ein paar der Innovationen, die das 901® System zum Maßstab für zu Hause machen. Seit dem Erscheinen 1968 sind mehr als 1.000 technologische Innovationen in dieses Produkt eingeflossen. In diesem Jahr feiert das 901 Speaker System nun den 40. Geburtstag. Auch nach vier Jahrzehnten, nunmehr in der 6. Generation, ist 901 immer noch der Standard für Spitzenklang in der Stereo-Wiedergabe.

Artikel 7
MP Textiles in Friedrichsdorf: Eine Erfolgsgeschichte

Jenö Kovac und Sven Kaulfuss sind die beiden Geschäftsführer der MP Textiles, die sich nunmehr in der Friedrichsdorfer Max-Planck-Straße in eigenen Räumen niedergelassen hat. Die Erfolgsgeschichte der beiden "Friedrichsdorfer Jungs" begann 1995 in Köppern.

nach oben

Gewerbezeitung Mai 2008

Schmuckbild

Artikel 1
Von der Umwidmung des Milupageländes bis zum Sport- und Gewerbepark: Wie wird Friedrichsdorf 2025 aussehen?

Als die Stadt Friedrichsdorf im Jahre 1972 aus den Dörfern Seulberg, Köppern, Burgholzhausen und Friedrichsdorf entstand, verband sich damit die Vision, die neu entstandene Stadt im Großraum Rhein-Main als leistungsstarkes Mittelzentrum zu positionieren und damit an die mehr als 200 Jahre alte Wirtschaftstradition des Gebietes anzuknüpfen. Betrachtet man Friedrichsdorf heute - längst ist aus vier Dörfern eine Stadt geworden - zeigt sich, dass diese Vorstellung Wirklichkeit geworden ist. Friedrichsdorf ist heute der Heimatstandort diverser, am Markt gut positionierter Mittelstandsunternehmen, die aufgrund ihrer Leistungsstärke auch zukünftig die Wirtschaftssituation der Stadt bestimmen werden.

Artikel 2-
In eigener Sache: Gewerbezeitungsarchiv jetzt online!

Mit dieser Ausgabe erhalten Sie die 15. Ausgabe der Friedrichsdorfer Gewerbezeitung. Sie ist mit ihrer halbjährlichen Erscheinungsweise mittlerweile ein fester Bestandteil der Friedrichsdorfer Medienlandschaft geworden und wird - so die diversen Leseräußerungen aus unserer Stadt - auch immer mit großem Interesse zur Kenntnis genommen und gelesen.

Artikel 3 -
Seit 16 Jahren in Friedrichsdorf - FIXDRUCK GmbH: Neuer Trend: Druck einzelner Bücher

Die FIXDRUCK GmbH wurde vor fast 60 Jahren in Frankfurt gegründet. 1992 zog das traditionsreiche Unternehmen in seine neue Wahlheimat nach Friedrichsdorf und ist seitdem in der Max-Planck-Straße beheimatet. Begann man damals mit 4 Mitarbeitern, so ist das Unternehmen auf heute 25 Mitarbeiter gewachsen.

Artikel 4 -
Zwischen Tarzansprung und Riesenrutsche: Der Kletterwald ist geöffnet

Zahlreiche Friedrichsdorfer haben den Kletterwald bereits besucht und einen Riesenspaß beim Kraxeln zwischen den Bäumen gehabt. Nach einigen Umbauten und Erweiterungen hat der Kletterwald nun wieder seine Pforten geöffnet. Mit nun sechs Parcours für Große und Kleine wurde die Anlage in ihrer Größe im Vergleich zum Vorjahr verdoppelt.

Artikel 5 -
Seit März verfügbar - das Kulturmagazin: Neuer Kulturkalender mit vielen Informationen

Der Kulturkalender der Stadt Friedrichsdorf ist jeden Monat auf's Neue prall gefüllt. Zu den rund 80 Veranstaltungen, die von der Stadt Friedrichsdorf im Laufe eines Jahres betreut werden, gesellen sich Angebote der Stadtbücherei, des Philipp-Reis-Hauses, der Musikschule Friedrichsdorf, des Heimatmuseums Seulberg und der zahlreichen Vereine unserer Stadt. Bisher gab es keine gedruckte Informationsbroschüre, die die Vielfalt unserer Kulturlandschaft umfassend vorgestellt hätte.

Artikel 6 -
Yes-Pharmaceutical Services GmbH in Friedrichsdorf: Pharma-Dienstleister sucht Testleser

Das Friedrichsdorfer Unternehmen YES Pharmaceutical Services GmbH ist ein Dienstleister im Bereich der Entwicklung und Zulassung von Arzneimitteln für deutsche und internationale Pharmafi rmen. Um zukünftig die Packungsbeilagen patientenfreundlicher gestalten zu können werden dringend Testleserinnen und Testleser neuer Packungsbei lagen im Alter von 16 bis 75 Jahren, möglichst ohne medizinische Berufsausbildung, gesucht.

Artikel 7 -
Autoschau und Wirtschaftspräsentation: Friedrichsdorfer Stadtmesse 2009 kommt

Mit Sicherheit erinnern sich noch alle Friedrichsdorfer an die Autoschau 2007, die rund um den Houiller Platz, entlang der Prof.-Wagner-Straße bei schönstem Frühlingswetter im Mai 2007 stattfand. Einige tausend Besucher spazierten an den beiden Veranstaltungstagen durch die Friedrichsdorfer Innenstadt, interessierten sich für das üppige Ausstellungsangebot - mehr als 180 Pkw der 14 beteiligten Marken konnten in Ruhe angeschaut werden - und darüber hinaus war für eine kleine Präsentation im Zelt auf dem Milupa-Hof und jede Menge Rahmenprogramm gesorgt.

Artikel 8
Arbeitskreis: Friedrichsdorf gegründet

Zusätzliches Engagement für unsere Stadt kann nie schaden. Das dachten sich auch die Gründer des Arbeitskreises Friedrichsdorf, der sich im November letzten Jahres konstituierte. Neun Vertreter aus dem Wirtschaftsleben unserer Stadt haben es sich zum Ziel gesetzt ...

Artikel 9
+++ neues aus friedrichsdorf +++
Kurz notiert
Hervorragendes Rechnungsergebnis im Haushaltsjahr 2007

Das Haushaltsjahr 2007 geht als eines der besten Haushaltsjahre der Gesamtstadt Friedrichsdorf in die Geschichte ein. 6,8 Mio. EUR an Mehreinnahmen konnte die Stadtkasse verzeichnen....

Artikel 10
Deutsche Post AG sucht Agenturpartner für den
Stadtteil Friedrichsdorf

+++ aktuell +++ aktuell +++ aktuell +++ aktuell +++
Die Deutsche Post AG möchte die Friedrichsdorfer Postfiliale bis spätestens Spätsommer 2008 in eine Postagentur umwandeln (vgl. "Kurz notiert"). und gleichzeitig den Standort in der Bahnstraße aufgeben....

nach oben

Gewerbezeitung November 2007

Schmuckbild

  • Artikel 1 -
    Die Enthüllung des Bauschildes signalisiert den Startschuss für die Vermarktung: Gewerbegebiet Köppern Nordost

    Lange ist es her, seit in Friedrichsdorf das letzte Gewerbegebiet ausgewiesen wurde. Das Gewerbe-gebiet Mitte in der Max-Planck-Straße war das letzte ausgewiesene Gewerbegebiet, welches Mitte/Ende der 70-er Jahre geplant und erschlossen wurde. Danach kam die lange Zeit der politischen Stagnation, auch als die berüchtigten "Friedrichsdorfer Verhältnisse" bekannt. Nunmehr ist diese Zeit aber auch schon länger überwunden. Die Politik hat mit dem Gewerbegebiet Köppern Nordost dann auch folgerichtig ein rd. 57.000 m2 großes Areal für Gewerbeneuansiedlungen, aber auch für Gewerbeumsiedlungen bestehender Friedrichsdorfer Unternehmen, zur Verfügung gestellt. Zuvor mussten jedoch noch eine Vielzahl von Fragestellungen und Problemen gelöst werden ...
  • Artikel 2 -
    Wirtschaftsförderung Friedrichsdorf wieder auf der EXPO REAL in München: Präsentation der Standortvorteile

    Zum zweiten Mal bereits hat die Wirtschaftsförderung der Stadt Friedrichsdorf unter der Leitung von Bürgermeister Horst Burghardt an Europas größter Gewerbeimmobilienmesse, der EXPO REAL, teilgenommen. Die Stadt Friedrichsdorf präsentierte sich auf einem Gemeinschaftsstand der Wirtschaftsförderung MetropolRegion Frankfurt mit 18 anderen Städten und Landkreisen aus der MetropolRegion Frankfurt ...
  • Artikel 3 -
    Sehen, was uns morgen bewegt: PEIKER acustic auf der IAA

    Unter dem Motto "Sehen, was morgen bewegt" zeigten rund 1080 Aussteller aus mehr als 40 Ländern in dem Zeitraum vom 13.09. bis 23.09.2007 die neuesten Entwicklungen der Automobil- und Zulieferindustrie. Knapp eine Million Besucher hat die Internationale Automobilausstellung (IAA) in diesem Jahr nach Frankfurt gelockt. Laut VDA-Präsident Matthias Wissman reicht dieses Ergebnis fast an die Rekordzahlen von 2003 heran. Dieses große öffentliche Interesse gibt der Automobilindustrie Anlass zur Hoffnung, der schwächelnde deutsche Automarkt könne aufgrund der Messe einen neuen Schub erfahren. Die Klimadebatte sowie die Mehrwertsteuererhöhung zum Jahresbeginn trugen dazu bei, dass der Autoabsatz in Deutschland von Januar bis August um acht Prozent unter dem Vorjahreswert geblieben ist. Ob durch die IAA nun der ersehnte Aufschwung tatsächlich eintritt, bleibt abzuwarten ...
  • Artikel 4 -
    Konstruktionen für Messebesucher: Arnold AG auf der Interairport in München

    Counter, Geländer und Beschilderungen standen im Mittelpunkt des Messeauftritts der Arnold AG
    auf der diesjährigen 16. Inter Airport Europe vom 9. bis 12. Oktober. Der größte deutsche Counter-Hersteller stellt anhand neuester Projekte seine Leistungsfähigkeit unter Beweis. Die Messebesucher können sich direkt auf der Messe Konstruktionsvorschläge für eigene Objekte erarbeiten lassen ...
  • Artikel 5 -
    Präzisions- und Mikro-Spritzgießtechnik: Spang & Brands auf der Compamed 2007

    Im November 2007 war die Friedrichsdorfer Firma Spang & Brands war auf der MEDICA / COMPAMED 2007 vertreten. Die COMPAMED ist die internationale Fachmesse für den Zuliefermarkt die Medizin- und Pharmaindustrie. Wer medizintechnische und pharmazeutische Spritzgieß-Präzision suchte, fand diese u.a. auf dem Messestand der Fa. Spang & Brands auf der Düsseldorfer Messe ...
  • Artikel 6 -
    Christlicher Sänger und Produzent: Arne Kopfermann

    Einen Gewerbetreibenden der besonderen Art hat Friedrichsdorf zu verzeichnen. Arne Kopfermann, einen der großen und bekannten Songwriter und Produzenten aus der christlichen Musikszene ...
  • Artikel 7 -
    "Es braucht ein ganzes Dorf, um ein Kind stark zu machen": WORLD VISION-Kinderstudie 2007

    Das in Friedrichsdorf ansässige namhafte Kinderhilfswerk WORLD VISION erfreut sich eines hohen Bekanntheitsgrades aufgrund seiner unermüdlichen und sehr klug initiierten weltweiten Hilfsprojekte für notleidenden Kinder. Auch hier in Friedrichsdorf gibt es sicher zahlreiche Paten, die mit ihren Spenden diese Aktivitäten unterstützen. Ganz im Sinne der Zielsetzung, das Wohl aller Kinder im Blick zu haben, engagiert sich WORLD VISION auch für Kinder in Deutschland. So gab das Hilfswerk einen Auftrag an ein Bielefelder Wissen-schaftler-Team, um - in Zusammenarbeit mit TNS Infratest Sozial forschung, München - empirisch abgesicherte Daten zur Lebenssituation der Kinder in unserem Land zu erhalten ...
  • Artikel 8 -
    Unternehmerrunde 2007: Aktuelle Stadtplanungen

    Am 15. November trafen sich rund 40 Vertreter des Friedrichsdorfer Mittelstands auf Einladung der Stadt Friedrichsdorf im Hotel Mercure zur Unternehmerrunde 2007. Neben der Vorstellung des neuen Ersten Stadtrats, Norbert Fischer, der am 1. Oktober dieses Jahres das Amt von Günther Bastian übernommen hatte, war die Präsentation der Flächennutzungsplanung der Stadt zentrales Thema der Veranstaltung. Weiterer Schwerpunkt war daneben die Ergebnisdarstellung zum Gewerbemonitoring, in dessen Rahmen sich Friedrichsdorfer Unternehmen im Frühjahr 2007 zu den Rahmenbedingungen ihrer Wirtschaftstätigkeit am Standort Friedrichsdorf äußern konnten ...
  • Artikel 9 -
    Axicorp Pharma in Friedrichsdorf: Dreifach ausgezeichnet!

    In Würzburg zeichnete die Oskar-Patzelt-Stiftung am 13. Oktober 2007 im Rahmen des Wettbewerbs "Großer Preis des Mittelstandes" erfolgreiche mittelständische Unternehmen aus. Bei der feierlichen Preisverleihung nahm AxiCorp Geschäftsführer Holger Gehlhar die Auszeichnung als Finalist des Jahres 2007 entgegen. "Wir sind stolz darauf, von der Stadt Friedrichsdorf als wachstumsstarkes Unternehmen im Hochtaunuskreis nominiert und nun sogar von 167 in Hessen nominierten Unternehmen als einer der 5 Finalisten ausgezeichnet worden zu sein", freut sich Firmengründer Gehlhar ...
  • Artikel 10 -
    Seit fast 80 Jahren eine gute Adresse: Die Lederfabrik Garnier

    Wie so viele Friedrichsdorfer Familien, so lebte auch die Familie Garnier von der Färberei, bis die chemischen Farben dem örtlichen Textilgewerbe ein Ende setzten. 1929 gründete Ferdinand Garnier in der Hugenottenstraße 62 seine Lederfabrik, die vorwiegend Schweißbänder für die hiesige Hutindustrie fertigte. Entwickelt hat sich daraus nunmehr ein mittelständisches Unternehmen, das auf hohe Qualität setzt und damit europaweit führend in der Herstellung von Schweißbändern und Lackschirmen für Uniformmützen von Militär und Polizei in Deutschland, Österreich und der Schweiz ist. Sogar bis Mexico werden die Schweißbänder geliefert. Kleinlederwaren, Hutzubehör und Buchetiketten runden das Angebot der Lederfabrik Garnier ab ...
  • Artikel 11 -
    Neues aus Friedrichsdorf - kurz notiert!

    Norbert Fischer wird Erster Stadtrat ...
  • Artikel 12 -
    Neues aus Friedrichsdorf - kurz notiert!

    Neuer Chef für WORLDVISION Deutschlands - Christoph Waffenschmidt ...

nach oben

Gewerbezeitung April 2007

Schmuckbild

  • Artikel 1 -
    ÖKOPROFIT Vordertaunus 2007: Arnold AG und Autohaus Weil erhalten Umweltzertifikat

    Ökologie und Gewinn gelten landläufig als Widerspruch. Dass dies nicht so ist, haben 14 Betriebe aus den Städten Friedrichsdorf, Bad Homburg, Oberursel und Kronberg eindrucksvoll bewiesen. Sie haben sich am ÖKOPROFIT-Projekt der vier Städte beteiligt und sich um dieses Umweltzertifikat bemüht. ÖKOPROFIT ist ein Umweltberatungsprogramm mit dem Leitziel, das Prinzip der Nachhaltig-keit in Wirtschaftsbetrieben praxisorientiert umzusetzen. Den Betrieben in Deutschland soll eine sinn-volle Verknüpfung von Ökologie und Ökonomie und die Erarbeitung eines betrieblichen Umwelt-managementes ermöglichen. Dabei soll für die Firmen aber auch "Profit" entstehen ...
  • Artikel 2 -
    Musik und Kommunikation im Fahrzeug: Multimedia auf vier Rädern - Firma PEIKER acustic

    MOBILE MULTIMEDIA-ANWENDUNGEN werden immer beliebter. PEIKER acustic greift den Trend auf und macht den iPod® und andere MP3-Player mit seinen Lösungen autotauglich - in der Erstausrüstung wie auch für den Aftermarket. Was der Walkman in den 80er Jahren war, ist der MP3-Player im ersten Jahrzehnt des neuen Jahrtausends. Multimediaboxen wie der iPod® von Apple™, die derzeit angesagteste Anwendung, stehen aber nicht nur bei Jugendlichen hoch im Kurs. Längst haben auch Erwachsene die Vorzüge des mobilen Tausendsassas für sich entdeckt ...
  • Artikel 3 -
    Das Autohaus Weil feiert 30-jähriges Jubiläum: Jetzt auch Mitsubishi-Vertretung

    Ein dreißigjähriges Geschäftsjubiläum ist immer ein festlicher Anlass. Das Autohaus Weil feiert allerdings den runden Geburtstag nicht, ohne seinen zufriedenen Kunden ein neues Highlight zu bieten, das das Angebots- und Leistungsspektrum des in Friedrichsdorf alteingessenen Unter-nehmens noch einmal erweitert: Seit dem 1. April dieses Jahres wird hier auch die Mitsubishi-Palette angeboten, aus der gerade mit den "Sport Utility Vehicles" ein stärker sportlich orientierter Akzent im Angebot gesetzt wird ...
  • Artikel 4 -
    Mathe-Therapiezentrum in Friedrichsdorf gegründet
    Therapiezentrum Ehel. Amonte und Dr. Karl-Heinz Frühling, Obere Römerhofstraße

    Die Lese- und Rechtschreibeschwäche (Legasthenie, LRS) ist bereits seit längerem bekannt. Aber die Dyskalkulie (Rechenschwäche) mit den dahinterliegenden Orientierungs- und Wahrnehmungs-störungen ist in der breiten Bevölkerung noch relativ unbekannt ...
  • Artikel 5 -
    Bewerbungsseminare: Die Stadt macht wieder "Fit zum Berufsstart"

    Die Wirtschaft klagt immer häufiger über nicht aussagekräftige und fehlerhafte Bewerbungsunterlagen. Schon bei der Sichtung der Bewerbungsunterlagen werden manche Bewerber aussortiert, deren Persönlichkeitsprofil nur unzureichend beschrieben ist und die Fähigkeiten und Kompetenzen nicht vermittelt werden. So kann ein gut geeigneter Bewerber eine Absage erhalten, weil die Personal-abteilung anhand der Unterlagen die Eignung nicht feststellen kann. Dies spricht auch für die 15.400 unbesetzten Ausbildungsstellen zu Beginn des Ausbildungsjahres 2006 ...
  • Artikel 6 -
    Erste Berufserfahrungen: Die große Last mit den Praktikumsplätzen?

    Geht man einmal davon aus, dass Schulpraktika dazu dienen sollen, erstmalig in die berufliche Wirklichkeit hinein zu schnuppern, so gelingt das den meisten nach einem Praktikumsplatz suchenden Schülern problemlos: sie haben nämlich große Mühe, überhaupt einen Betrieb zu finden, der ihnen drei Wochen Berufserfahrung vor Ort bieten möchte. Ist die Beschäftigungsmöglichkeit dann gefunden, werden sie oft dazu eingesetzt, ungeliebte Arbeiten zu erledigen und möglichst effektiv im Tagesablauf tätig zu sein ...
  • Artikel 7 -
    Forum Friedrichsdorf: Ein modernes Kultur- und Tagungszentrum

    Nach der baulichen Erneuerung und der technischen Neuausstattung ist aus dem Bürgerhaus Köppern nun ein modernes Kultur- und Tagungszentrum geworden, das bei kleinen und mittleren Veranstaltungen keine Wünsche offen lässt. Für das Kulturamt der Stadt Friedrichsdorf verbindet sich damit der Wunsch, neue Veranstaltungen in unsere Stadt zu ziehen und durch eine stärkere Auslastung des modernen Hauses für eine optimierte wirtschaftliche Grundlage zu sorgen ...
  • Artikel 8 -
    25 Jahre Kulturarbeit in Friedrichdorf: Musisch-Bildnerische Werkstatt feiert

    Die Idee überzeugte: Vermittlung von Kunst, Musik, Kultur an Erwachsene, Jugendliche und Kinder ohne Gehabe von oben herab und ohne weltanschauliches Gegängel. Nein, keine Eignungsprüfungen, keine Nachweise von Vorkenntnissen sollten Kriterien sein, sondern einzig und allein Interesse oder auch nur Neugier. Aus ihr könnten dann die Referenten/innen Begeisterung für die Sache entwickeln und nebenbei auch noch fachlich Fundiertes vermitteln. Somit sollten auch unterschiedliche Bildungschance ausgeglichen werden ...
  • Artikel 9 -
    Führungswechsel: Kompetentes Dreigestirn im Hotel Mercure

    Charmant und kompetent war die Hotelleitung unseres Vier-Sterne-Hotels in Friedrichsdorf ja schon immer. Nachdem Harald Schäfer die Geschicke des Hauses seit 2003 erfolgreich geleitet hatte, stand nun ein Wechsel an. Harald Schäfer steht nun an der Spitze des Mercure-Hauses in Kelsterbach und machte seinen Platz frei für Stefan Rösl ...
  • Artikel 10 -
    Existenzgründer-Netzwerk Hochtaunus: Kommunikationsplattform "CommSy" im Netz

    Die Wirtschaftsförderungen der Städte Friedrichsdorf, Oberursel und Bad
    Homburg arbeiten bereits seit mehreren Jahren im Bereich der Förderung von Existenzgründungen interkommunal zusammen. In der Ausgabe 2/2005 wurde darüber in der Friedrichsdorfer Gewerbezeitung ausführlich berichtet ...
  • Artikel 11 -
    ... wenn ich einmal reich bin ... 10 Jahre Tabakladen von Margot Reuner

    Vor fast genau 10 Jahren übernahm Margot Reuner den "Tabakladen" in der Friedrichsdorfer Hugenottenstraße. Viele Kunden sind Stammkunden und freuen sich über ein nettes Wort und
    ein immer gut gelauntes Team. Mit ihren Kolleginnen Monique Strehle, Ursula Glassner und
    Hildgard Schwanitz läuft das kleine Geschäft ausgezeichnet; einen Gedanken an die Arbeitsbelastung, die ein kleines Einzelhandelsgeschäft mit sich bringt, verschwendet selten jemand ...
  • Artikel 12 -
    Friedel Saalmüller ist am 16. 2. 2007 verstorben

    Wer in Friedrichsdorf kannte ihn eigentlich nicht? Immer für den Handels- und Gewerbeverein aktiv, immer ansprechbar, hilfsbereit und immer engagiert. Für seine Familie war er liebevoller Ehemann und Vater und für seinen großen Freundeskreis ein Mensch, der Freude und Geselligkeit verbreitete und immer für ein Gespräch da war ...
  • Artikel 13 -
    Studien vorgestellt: Argand"Or auf der Biofach 2007

    Das Friedrichsdorfer Unternehmen Argand'Or stellte auf der Weltleitmesse BioFach 2007 in einer öffentlichen Pressekonferenz 2 Studien zum Arganöl vor. Zum einen war dies eine Pilotstudie zur Wirkung des Argan-Hautöls aus dem medizinisch-ästhetischen Bereich - mit erstaunlichen Ergebnissen. Zum anderen wurde eine GTZ-Studie mittels einer Gegenüberstellung der sozialen
    und wirtschaftlichen Strukturen hinter handgepresstem und industriell hergestelltem Arganöl und
    ihre Auswirkungen auf die Menschen in der Arganerie des Atlasgebirges ...

nach oben

Gewerbezeitung November 2006

Schmuckbild

  • Artikel 1 -
    Erfolgreiche Unternehmensansiedlung: Die AxiCorp-Pharma schafft rund 130 neue Arbeitsplätze in Friedrichsdorf

    Einen großen Ansiedlungs-Coup kann das Amt für Wirtschaftsförderung mit der AxiCorp GmbH, einem international tätigen Pharmaunternehmen, verzeichnen. Das Unternehmen, das bisher in
    Bad Homburg in 3 verschiedenen Gebäuden ansässig war, ist am 17. November 2006 mit rund
    70 Mitarbeitern in die Max-Planck-Straße umgesiedelt. Weitere 60 Mitarbeiter werden im Frühjahr 2007 folgen ...
  • Artikel 2 -
    EXPO-REAL in München: Friedrichsdorf auf der Gewerbe-Immobilien-Messe

    Vom 23. bis 25. Oktober 2006 nahm das Amt für Wirtschaftsförderung unterstützt durch Bürgermeister Horst Burghardt erstmalig an der Fachmesse für Gewerbeimmobilien EXPO REAL in München teil. Die Stadt Friedrichsdorf präsentierte sich auf einem Gemeinschaftsstand der Wirtschaftsförderung Region Frankfurt RheinMain mit 19 anderen Wirtschaftsförderungen von Städten und Landkreisen aus der Rhein-Main-Region ...
  • Artikel 3 -
    Das Gewerbegebiet Köppern Nord-Ost

    Der Bebauungsplan des Gewerbegebietes Köppern Nord ost ist mittlerweile beschlossen und verabschiedet. Das Gewerbegebiet steht nun zur Entwicklung und Vermarktung bereit. Nicht
    zuletzt auch durch die hervorragende verkehrliche Anbindung an die A5 und an die neue Entlastungsstraße ist dieses Gewerbegebiet für Unternehmen aller Art sehr attraktiv. Interessenten können sich jederzeit gerne bei der Stadtverwaltung Friedrichsdorf informieren lassen ...
  • Artikel 4 -
    Friedrichsdorfs größter Arbeitgeber schafft weitere Arbeitsplätze: Neues Logistikzentrum bei PEIKER acustic in Friedrichsdorf

    Anlässlich des 60-jährigen Unternehmensjubiläums hat PEIKER acustic sein neues Logistikzentrum am 22. Juni 2006 offiziell eingeweiht. Ein Jahr wurde allein für die Vorplanung investiert, bevor Mitte 2005 dann der Startschuss für den eigentlichen Bau fiel. Dreißig Wochen lang wurde dann an der neuen Halle gearbeitet; u.a. wurde auch ein neues EDV-Netzwerk eingerichtet und ein ca. 30 m Übergang ins Hauptgebäude geschaffen ...
  • Artikel 5 -
    Wie "Das Gold Marokkos" nach Friedrichsdorf kam: Ein außergewöhnliches Produkt -

    In der Max-Planck-Straße ansässig, dort relativ unscheinbar aber dennoch hochinnovativ, mehrfach ausgezeichnet und preisgekrönt. Argand'Or ein noch recht junges Friedrichsdorfer Unternehmen ist mit einem sehr ungewöhnlichen Produkt, noch ungewöhnlicherer Herstellungsmethode auf dem Markt angetreten und direkt durchgestartet. Doch hier die Geschichte von Anfang an
  • Artikel 6 -
    Fit zum Berufsstart: Die Stadt Friedrichsdorf bietet Bewerbungstraining

    Im Juni und September 2006 veranstaltete das städtische Amt für Wirtschaftsförderung in Zusammenarbeit mit der Stadtjugendpflege und der Philipp-Reis-Schule Friedrichsdorf zwei Workshopreihen mit der Bezeichnung "Fit zum Berufsstart" ...
  • Artikel 7 -
    Lagerverwaltungssoftware aus Friedrichsdorf: Logos GmbH ist international erfolgreich

    Logos GmbH in Friedrichsdorf, die mit ihrem Team von zehn Mitarbeitern die modular aufgebaute Lagerhaltungssoftware "imotic" entwickelt haben, sind heute international gefragt und haben sich vom kleinen Start-up zum international nachgefragten Leistungsträger im Bereich der Programmierung von maßgeschneiderter Lagerverwaltungssoftware entwickelt ...
  • Artikel 8 -
    World Vision organisiert Ausstellung im Rathaus: Frauen und Aids in Afrika

    "Ich befürchte, dass die afrikanische Gesellschaft, so wie sie über Jahrhunderte existiert hat, infolge von HIV/Aids möglicherweise nicht überleben wird", sagt Sönke C. Weiss, World Vision-Fotograf und Autor. In den zurückliegenden vier Jahren hat er über dreißig afrikanische Länder bereist, Frauen und Kinder gesprochen und fotografiert, die von HIV/Aids betroffen sind. Der erste Teil seiner Aids-Triologie, "Ungeschützt - Portraits von 26 afrikanischen Frauen", wird ab Mittwoch, den 13. Dezember, im Foyer des Friedrichsdorfer Rathauses zu sehen sein. Die Eröffnung findet an diesem Tag von 19 Uhr an im großen Saal statt ...
  • Artikel 9 -
    Einer der größten deutschen IT-Onlineversandhändler hat Firmensitz mit Abholtheke in Friedrichsdorf: computeruniverse.net - leistungsstarker Großhandel

    Was 1999 im Verborgenen begann, mauserte sich von einem Geheimtipp zu einem der größten IT-Online-Shops Deutschlands. Die computeruniverse.net GmbH mit Sitz in Friedrichsdorf bietet in ihrem Webshop nicht nur über 100.000 Artikel in Sachen Hardware, Software, Elektronik, HiFi, Digital-Imaging, DVDs und Computerspiele an, sondern ist damit auch europaweit einer der führenden online-Anbieter.

nach oben

Gewerbezeitung April 2006

Schmuckbild

nach oben

Gewerbezeitung November 2005

Schmuckbild

nach oben

Gewerbezeitung April 2005

Schmuckbild

nach oben

Zurück