Pressemeldungen der letzten Woche

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Meldung der Wasserzählerstände 2020

Newsbild: Meldung der Wasserzählerstände 2020

Die Stadtverwaltung Friedrichsdorf bittet um fristgerechte Abgabe der Wasserzählerstände damit die Jahresabrechnung 2020 für die Wasser- und Abwassergebühren erstellt werden kann. Die Abgabefrist für die Meldung der Wasserzählerstände endet am 10. Dezember 2020. Nicht gemeldete Zählerstände werden von der Verwaltung geschätzt.

Die Zählerstände können u.a. Online unter https://efinanz-oze.ekom21.de/Friedrichsdorf  oder per Smartphone über den QR-Code auf der Ablesekarte gemeldet werden.

Wir danken für Ihre Mitarbeit!
Ihr Magistrat der Stadt Friedrichsdorf 

 

(27.11.2020)

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Weihnachtsmann und Musiker besuchen Wochenmarkt

Newsbild: Weihnachtsmann und Musiker besuchen Wochenmarkt

An den Adventswochenenden schauen der Weihnachtsmann sowie zwei Musiker Samstagvormittag beim Wochenmarkt auf dem Landgrafenplatz und vor dem Taunus Carré vorbei. Auch der Houiller Platz wird angesteuert. Die Künstler tragen zur weihnachtlichen Stimmung bei und bringen Abwechslung auf die Plätze der Innenstadt. Die Stadt will mit der Aktion den vom Lockdown betroffenen Künstlern eine Auftrittsmöglichkeit geben sowie den Marktbesuchern eine Freude machen. 

Der Weihnachtsmann ist ein Unikat: Er ist nicht nur zwei Köpfe größer als der normale Friedrichsdorfer – er kann auch zaubern und jonglieren. Die beiden Musiker werden auf ihren Blechblasinstrumenten Weihnachtslieder spielen.

Die Auftritte sind nur kurze Intermezzi; die genauen Zeiten werden nicht angekündigt. Dadurch sollen Menschenansammlungen vermieden werden. 

 

(27.11.2020)

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Aufruf zur Hilfe für ältere und kranke Mitbürger in Zeiten des Corona-Virus

Newsbild: Aufruf zur Hilfe für ältere und kranke Mitbürger in Zeiten des Corona-Virus

Aufgrund der steigenden Covid-19 Fallzahlen sucht die Stadt Friedrichsdorf wieder Personen, die sich bereit erklären für ältere Menschen oder Personen die sich in Quarantäne befinden, Einkäufe oder Besorgungen zu erledigen.

Wer Hilfe benötigt kann sich gerne an folgende E-Mail-Adresse wenden: 
coronahilfe@friedrichsdorf.de. Telefonisch ist eine Kontaktaufnahme unter der Nummer 06172-731-1235 möglich.

Bitte geben Sie an, welche Art von Hilfe sie suchen und wie man mit Ihnen in Kontakt treten kann.
Die gleiche Kontaktadresse gilt für Personen, die ihre Hilfe anbieten möchten. Hier bitten wir Sie anzugeben welche Hilfestellungen Sie anbieten können und wie wir mit Ihnen Kontakt aufnehmen können.

Bitte bestätigen Sie bei der Kontaktaufnahme, dass Ihre personenbezogenen Daten für diese Zwecke weitergegeben werden dürfen.

Schon jetzt bedankt sich die Stadt bei allen Helferinnen und Helfern, die sich in dieser schwierigen Zeit für das Gemeinwohl engagieren. Die Stadtverwaltung wird bemüht sein, möglichst schnell und umfassend Hilfe zu vermitteln, bittet jedoch auch um Verständnis, dass nur Hilfestellungen vermittelt werden können, wenn sie tatsächlich angeboten werden. 


 

(25.11.2020)

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Nächster Termin ONLINE - Gefördertes Existenzgründungsseminar

Newsbild: Nächster Termin ONLINE - Gefördertes Existenzgründungsseminar

des ExistenzgründerNetzwerk Hochtaunus Bad Homburg – Friedrichsdorf – Oberursel – 

 

Friedrichsdorf, 20.11.2020 - Das ExistenzgründerNetzwerk Hochtaunus der Städte Bad Homburg, Friedrichsdorf und Oberursel veranstaltet regelmäßig seit mehreren Jahren erfolgreich Intensiv-Existenzgründerseminare für Existenzgründer/innen und Selbstständige und fördert diese in Kooperation mit der AKEBA Akademie (Akademie für Existenzgründung/-sicherung).

Die globale Coronavirus-Pandemie betrifft uns alle. Das wichtigste Ziel von der AKEBA AKADEMIE in Zusammenarbeit mit dem ExistenzgründerNetzwerk ist die Gesundheit von uns allen und die Bewältigung der Krise. Daher freuen wir uns, einen weiteren Online-Termin nach erster erfolgreicher Veranstaltungen seit März wieder als Online-Seminar anzubieten.

Das sagen unsere Teilnehmer:
„Ganz herzlichen Dank für das aus dem Ärmel geschüttelte Webinar. Toll, dass Sie das Seminar in dieser schwierigen Situation so schnell „umstricken“ konnten. Die Technik hat super geklappt. Inhaltlich konnte ich sehr viel mitnehmen und ich freue mich schon darauf alles für mich zu sortieren und die vielen Tipps in konkrete Taten umzusetzen. Danke für Ihre Flexibilität!” N.S.

"Das Webinar hat viele meiner individuellen Fragen beantwortet, aber auch wichtige Fragen aufgebracht, an die ich gar nicht gedacht habe! Die langjährige Erfahrung von Herrn Kraft sowohl als Gründer und Unternehmer als auch als Trainer macht das Webinar sehr wertvoll und spannend. Das AKEBA Team hat sich perfekt ergänzt, so dass auch vermeintlich "trockene" Themen Spaß gemacht haben. 1000 Dank für die lehrreiche & kurzweilige Start-up-Hilfe!" S.M.

JETZT an die Zeiten nach der Krise denken: 
Das nächste Online-Seminar findet von Freitag, den 27.11.2020 von 16:00 – 21.00 Uhr und am Samstag/Sonntag, den 28./29.11.2020 jeweils von 09:00 – 14:00 Uhr  ONLINE statt. 

Die Teilnehmergebühr beträgt €115,00 zzgl. MwSt., Teilnehmerzertifikat und Seminar begleitende Unterlagen sind enthalten. Weitere Informationen finden Sie unter www.akeba.de. Um Anmeldung unter https://akeba.de/veranstaltungen/seminare/ oder info@akeba.de oder telefonisch unter  0172 / 60 74 655  oder 0173 / 80 14 062 wird gebeten.

Die Teilnehmer erhalten einen guten Überblick über die Anforderungen, Chancen und Risiken einer Selbstständigkeit. Sie erfahren welche Schritte zu gehen sind und wie welche Hürden genommen werden können. Inhalt dieses Seminars sind u.a. die Grundlagen des Unternehmertums, wie z.B. Businessplan, Rechtsform, Fördermöglichkeiten, Kommunikation mit Ämtern, wie z.B. Agentur für Arbeit/ Jobcenter (Aktivierungsgutscheine, Gründungszuschuss/Einstiegsgeld), Finanzpläne und Gewinnermittlung, sowie Steuern. Fragestellungen zum Thema Marketing & Vertrieb und Buchhaltung stehen ebenso im Fokus.  Mit einer Vielzahl von praktischen Tipps von und für Selbstständige geht Frank-Thomas Kraft, zertifizierter unabhängiger Gründungsberater als Dozent und Inhaber von AKEBA auf die individuellen Fragen der Teilnehmer und deren Geschäftsideen ein. 
Das Webinar richtet sich an Existenzgründer, Interessierte an der Selbstständigkeit im Voll- oder Nebenerwerb, Menschen, die sich in der beruflichen Neuorientierung befinden, Jungunternehmer und an diejenigen, die ein bestehendes Unternehmen übernehmen wollen oder sich informieren möchten die Krise zu bewältigen um sich besser zukünftig mit Ihrem Unternehmen aufzustellen.

Das ExistenzgründerNetzwerk Hochtaunus ist eine Plattform zur Kommunikation und Kooperation von und mit ExistenzgründerInnen, jungen Unternehmen und Gründungsinteressierten. Neben geförderten Gründerseminaren bietet das Netzwerk regelmäßig Gründertreffen mit Vorträgen, Erfahrungsaustausch und Netzwerken an.

(24.11.2020)

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Duden Basiswissen Schule - Neues Online-Angebot der Stadtbücherei

Newsbild: Duden Basiswissen Schule - Neues Online-Angebot der Stadtbücherei

Ein neues kostenloses digitales Angebot gibt es im Portfolio der Stadtbücherei Friedrichsdorf. "Duden Basiswissen Schule" heißt die Online-Datenbank aus dem Hause Munzinger. Von Klasse 5 bis zum Abitur finden sich Nachschlagewerke der Dudenreihe zu Schulfächern wie Biologie, Mathematik, Englisch oder Politik und Wirtschaft.

Gerade in der Corona-Zeit ist diese digitale Plattform die ideale Ergänzung zum Unterrichtsmaterial und online von Zuhause 24/7 aufrufbar. Einzige Voraussetzung ist ein gültiger Leseausweis der Stadtbücherei Friedrichsdorf. Aufgerufen wird "Duden Basiswissen Schule" über den Online-Katalog der Bibliothek (https://opac.winbiap.net/friedrichsdorf/index.aspx). Finanziert wird die Datenbank aus dem Projekt "Digitales Hessen".

Weitere Informationen gibt es beim Team der Stadtbücherei Friedrichsdorf, Telefon 06172/731-3200 oder E-Mail stadtbuecherei@friedrichsdorf.de. 


 

(24.11.2020)

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Verkehrsbeschränkung Höhenstraße / Höhe Hugenottenstraße 01.12.-18.12.2020

Newsbild: Verkehrsbeschränkung Höhenstraße / Höhe Hugenottenstraße 01.12.-18.12.2020

Aufgrund einer Baumaßnahme zur Gehwegerweiterung ist voraussichtlich vom 01.12. bis 18.12.2020 die Fahrbahn sowie der Gehweg und der Radweg der Höhestraße / Höhe Hugenottenstraße eingeschränkt nutzbar. 

Einen Lageplan mit Beschilderungs- und Umleitungsplanung finden Sie hier >>> 

(24.11.2020)

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Corona-Krise 2020 - Aktuelle Verfügungen des Hochtaunuskreises vom 15.10.2020

Newsbild: Corona-Krise 2020 - Aktuelle Verfügungen des Hochtaunuskreises vom 15.10.2020

 
 

Gemeinsam das Ausbruchsgeschehen eindämmen – weiterhin so viel öffentliches und privates Leben im Hochtaunuskreis aufrechterhalten wie möglich

 

Hochtaunuskreis

Aufgrund der weiter steigenden Corona Infekti-onszahlen gelten im Hochtaunuskreis ab kommender Woche zusätzliche Maßnahmen. Gemeinsam mit dem Hessischen Ministeri-um für Soziales und Integration (HMSI), den Städten Frankfurt, Wiesbaden, Offenbach und Darmstadt sowie dem Landkreis Groß-Gerau, dem Main-Taunus-Kreis, dem Main-Kinzig-Kreis und dem Rheingau-Taunus-Kreis, die von der erhöhten Inzidenz betroffen sind, will der Hochtaunuskreis schnell und regional handeln, um die steigenden Zahlen der Neuinfektionen in der Corona-Pandemie niedrig zu halten.
 
"Mir ist bewusst, dass vor uns die schwierigere Zeit der Herbst- und Wintermonate liegt", sagte Erster Kreisbeigeordneter und Gesund-heitsdezernent Thorsten Schorr. Die steigenden Infektionszahlen seien Grund zur Sorge. Aber man wisse seit dem Frühjahr, dass man sich dem mit den richtigen Maßnahmen auch entgegenstellen könne, sagte Schorr. Mit dem Minister für Soziales und Integration, Kai Klose, und den betroffenen Städten und Landkreisen des Rhein-Main-Gebiets wurde ein gemeinsames Vorgehen abgestimmt. Operative Hektik sei das falsche Signal. Wichtig und effektiv seien gemeinsam koordinierte Maßnahmen, die man den Bürgerinnen und Bürgern der Region senden könne.
 
Mit Erreichen der vierten Eskalationsstufe, also einem Inzidenzwert ab 50 ist es den örtlichen Behörden möglich, Beschränkungen zu erlassen. Es ist davon auszugehen, dass der Hochtaunuskreis die nächste Eskalationsstufe zum Wochenende erreicht.
 
Zu den Maßnahmen, die der Kreis gemeinsam mit allen Beteiligten festgelegt hat, gehören: verstärkte Maskenpflicht, Besuchsregelung für Altenheime und Regelungen für Sportveranstaltungen. Entsprechende Allgemeinverfügungen werden in Absprache mit dem Sozialministerium und den Gebietskörperschaften Rhein Main erarbeitet, abgestimmt und dann in Kürze veröffentlicht. Sie treten in der kommenden Woche in Kraft.
 
Die Landkreise und Städte des Rhein-Main-Gebiets mit einer Inzi-denz von 35 und mehr haben sich auf folgende gemeinsame Corona-Maßnahmen verständigt:
  • Maskenpflicht für alle Schülerinnen und Schüler ab der 5. Klasse für zunächst 14 Tage nach Ende der Herbstferien.
  • Schulsport wird zunächst 14 Tage nach Ende der Herbstfe-rien nur kontaktlos und im Freien stattfinden. Für Grundschüler*innen kontaktlos.
  • Ab einer Inzidenz von 50 wird die Besuchsregelung in Al-ten- und Pflegeheimen auf maximal drei Besuche pro Woche/ mit maximal 2 Personen für jeweils eine Stunde begrenzt. 
  • Profisportveranstaltungen finden ab einer Inzidenz von 35 entsprechend des Beschlusses des Chefs des Bundeskanzleramtes und der Chef*innen der Staatskanzleien ohne Zuschauer*innen statt.
  • Sperrstunden werden ab einer Inzidenz von 50 erforderlich und in den Gebietskörperschaften einheitlich von 23.00 Uhr bis 6.00 Uhr umgesetzt.
 
Zusätzlich haben Bund und Länder folgende Maßnahmen festgelegt:
  • Bei steigenden Infektionszahlen und ab einer Inzidenz von 35 gilt eine Teilnehmerbegrenzung von 25 Teilnehmern im öffentlichen und 15 Teilnehmern im privaten Raum.
  • Bund und Länder fordern eindringlich alle Bürgerinnen und Bürger auf, nicht erforderliche innerdeutsche Reisen in Ge-biete und aus Gebieten heraus, welche die Grenze von 50 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner innerhalb der letzten 7 Tage übersteigen, zu vermeiden. 
 
Das Kreis-Gesundheitsamt teilt mit, dass derzeit keine örtlich zu begrenzenden Infektionsherde auszumachen sind. Ist ein Hotspot erkennbar, wird das Gesundheitsamt darüber hinaus gezielt reagieren und gegebenenfalls Einrichtungen, Betriebe, Begegnungsstätten und Angebote schließen oder einstellen und Zusammenkünfte untersagen.
 
In den meisten Kreisen handelt es sich zumeist um ein diffuses Geschehen mit vermehrten Häufungen von Infektionen, die im Zusammenhang mit Feierlichkeiten im Familien- oder Freundeskreis, oder auch bei jüngeren Reiserückkehrern stehen. „Uns ist bewusst, dass den Bürgerinnen und Bürgern derzeit sehr viel abverlangt wird. Gerade wenn es etwas zu feiern gibt, kommt man gerne mit Familie und Freunden zusammen. Wir bitten jedoch auch um sorgfältige Prüfung und kritisches Abwägen, ob, wie und in welchem Umfang private Feierlichkeiten im Hinblick auf die derzeitige Situation vertretbar sind“, betont Gesundheitsdezernent Thorsten Schorr.
 
Während der Coronavirus-Ausbreitung stimmt sich der Hochtaunuskreis bereits seit Überschreitung der 35er Stufe mit dem hessischen Ministerium für Soziales und Integration, den Landkreisen und kreisfreien Städte über die tägliche Bekanntgabe von neuen Fällen ab. Bislang wurden Pressemitteilungen zu bestätigten oder unbestätigten Fällen von Sars-CoV-2-Infektionen verschickt, nachdem Meldungen an das Landeszentrum Gesundheit vorgenommen wurden. Das könne zu widersprüchlichen Darstellungen (siehe heutiger Bericht TZ) in der Öffentlichkeit und einem verzerrten Lagebild führen, sodass auch hier über eine einheitliche und sinnvolle Vorgehensweise abgestimmt wird.
 
Es wurde sich darauf geeinigt, dass die Infektionszahlen, die das Ministerium täglich bekannt gibt, als Referenzwert gelten.
 
Aktuelle Meldungen werden regelmäßig über die App des Hochtaunuskreises versendet und sind auf der Webseite des HMSI un-ter https://soziales.hessen.de/gesundheit/aktuelle-informationen-corona einsehbar. Informationen und wichtigen Kontakte rund um das Corona-Virus finden die Bürgerinnen und Bürger auf der Webseite des Hochtaunuskreises unter www.hochtaunuskreis.de.
 
"Mir ist klar, dass wir all das nur bewältigen können, wenn weiterhin die Bereitschaft der Bürger vorhanden ist, die notwendigen Maßnahmen einzuhalten, um gemeinsam einen Beitrag dazu zu leisten, dass sich die Pandemie in unserem Landkreis nicht weiter ausbreitet." Man habe sich mit allen Beteiligten darauf verständig, dass es Prioritäten gibt: Wir müssen die Wirtschaft am Laufen halten und wir wollen, dass Kinder und Jugendliche weiterhin in Schulen und Kindergärten gehen können, wenn es möglich ist.“ Gesundheitsdezernent Thorsten Schorr appelliert weiter an das Durchhaltevermögen und Verantwortungsgefühl aller Bürgerinnen und Bürger: „Wir können gemeinsam die Rückkehr zur Normalität schaffen, wenn wir uns achtsam und verantwortungsvoll verhalten.“
 
 

(16.10.2020)

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